Grüner Politiker will Menschen internieren

Welt.de berichtet über die Forderung des Tübinger Oberbürgermeisters Boris Palmer, die Bewegungsfreiheit gewaltbereiter Asylbewerber einzuschränken.

Andererseits sollen gewaltbereite Asylbewerber in ihrer „Bewegungsfreiheit“ eingeschränkt werden. Konkret will Palmer jene aus Dörfern und Städten verbannen, die polizeilich auffällig werden. Wer sich nicht integriere, solle in Ankerzentren oder Einrichtungen in entlegenen Gegenden ohne Bus- oder Bahnanbindung untergebracht werden: „Der Entzug der Bewegungsfreiheit würde die Gefahr schwerer Straftaten gewaltbereiter Flüchtlinge drastisch reduzieren“, schreibt Palmer in einem aktuellen Facebook-Post zu der Vergewaltigung vor zwei Wochen.

Was zunächst wirkt, als gäbe es einen Grünen mit Realitätssinn, erweist sich bei näherer Betrachtung als genauso weltfremd wie man es von einem Grünen erwartet.

Hat Boris Palmer eine Vorstellung davon, wie es in solchen „Ankerzentren“ zugehen würde? Weiterlesen „Grüner Politiker will Menschen internieren“

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Jammerfrauen vergiften ihre Beziehung und ihr Leben

Bei Bento beklagen sich Frauen darüber, dass sie mit ihren Freunden nicht über das Thema „Frauen“ sprechen können.

FÜHLEN
So reden junge Paare über Gleichberechtigung: „Sobald es um ‚Frauen‘ geht, streiten wir“

Bei der Überschrift konnte ich mir ein Lachen nicht ganz verkneifen: „Fühlen“. Bento und seine Leser werden wohl niemals erwachsen.

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Moralapostel verteidigt rechtswidrige Asylbewilligungen

Recht und Gesetz bleiben auf der Strecke, wenn Moralapostel Macht erhalten.

Zeit.de berichtet, dass die ehemalige Leiterin der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF), bekannt geworden durch zahlreiche zu Unrecht bewilligte Asylanträge, ihren Machtmissbrauch verteidigt.

Ihr sei es bei ihrer Arbeit stets darum gegangen, dass Menschen in Not zählten, nicht blanke Zahlen, sagte Ulrike B. der Zeitung Bild.

Dass der moralische Anspruch, Menschen in Not zu helfen, zu Machtmissbrauch bei Entscheidungsträgern führt, ist kein Einzelfall. Auch Angela Merkel frönte dieser Art des Machtmissbrauchs mit ihrer Entscheidung zur Grenzöffnung 2015. Sie wirkt bis heute nach mit der nach wie vor geltenden Weisung an die Bundespolizei, illegal Einreisende an den Grenzen nicht zurückzuweisen, wenn sie das Zauberwort „Asyl“ sagen – unabhängig davon, ob und wie oft sie in Deutschland oder anderen europäischen Staaten zuvor Asyl beantragt hatten. Weiterlesen „Moralapostel verteidigt rechtswidrige Asylbewilligungen“

Neues von #metoo: Erste Frau Opfer, weil sie glückliche Ehe geführt hat

Im Weinstein-Skandal, Auslöser von #metoo, äußerte sich jetzt seine Noch-Ehefrau Georgina. Spiegel Online berichtet.

Chapman, 42, ist derzeit noch mit Harvey Weinstein verheiratet. Nachdem im vergangenen Oktober bekannt wurde, dass Dutzende Frauen ihm sexuelle Belästigung und teils Vergewaltigung vorwerfen, trennte sie sich von ihm, die Scheidung läuft. Das Paar hat zwei Kinder, die inzwischen fünf und sieben Jahre alt sind.

Georgina Chapman trennte sich von ihrem Mann, als Vorwürfe gegen ihn erhoben wurden. Weiterlesen „Neues von #metoo: Erste Frau Opfer, weil sie glückliche Ehe geführt hat“

Alles ist besser als nur einmal die Wahrheit sagen – Heribert Prantl und die Lüge, zu geringe Sozialleistungen seien verantwortlich für die Probleme der Essener Tafel

Die Essener Tafel nimmt als Neukunden nur noch Deutsche auf. Grund ist die Verdrängung von älteren und alleinstehenden Tafelkunden durch Flüchtlinge und Zuwanderer.

Der Vorsitzende der Essener Tafel, Jörg Sartor, sagte dazu laut zeit.de, gerade ältere Tafelnutzerinnen und alleinerziehende Mütter hätten sich von den vielen fremdsprachigen jungen Männern in der Warteschlange abgeschreckt gefühlt, bei denen er teilweise auch „mangelnden Respekt gegenüber Frauen“ beobachtet habe.

Heribert Prantl äußert sich auf sueddeutsche.de zu diesem Thema. Für ihn steht die Ursache fest: Die Sozialleistungen in Deutschland sind nicht hoch genug. Weiterlesen „Alles ist besser als nur einmal die Wahrheit sagen – Heribert Prantl und die Lüge, zu geringe Sozialleistungen seien verantwortlich für die Probleme der Essener Tafel“

Das NetzDG aus Sicht von Schwarwel: Gutes Gesetz, aber die Netzwerkbetreiber löschen aus Kalkül zuviel um die Nutzer wütend zu machen

Heise.de berichtet über den Karikaturisten Schwarwel, dessen Karikatur bei Instagram und Facebook gesperrt wurde.

Die Karikatur nimmt Bezug auf die H&M Werbung, die von manchen Menschen als rassistisch empfunden wird. Aus meiner Sicht ist sie das nicht.

Interessant ist, was der Karikaturist, der Opfer der Zensur wurde, über die Zensur denkt.

Schwarwel vermutet hinter der Löschung von Satirebeiträgen ein Kalkül der Netzwerkbetreiber. „Die Netzwerkbetreiber wollen doch, dass die Nutzer deshalb wütend werden, damit das Gesetz am Ende noch gekippt wird“, sagte Schwarwel

Er glaubt an eine Verschwörung der Netzwerkbetreiber.

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Mit Fake Jesus machen Kirchen Migrationspolitik

Die christlichen Kirchen sind eifrige Verfechter offener europäischer Grenzen und der bedingungslosen Aufnahme von Migranten. Kirchen machen Politik – linke Politik oder das was man heute im Allgemeinen für linke Politik hält.

Beide christlichen Kirchen, die evangelische wie die katholische, ziehen in der Flüchtlingspolitik an einem Strang, ausnahmslos. Unter Hinweis auf das Beispiel des Barmherzigen Samariters wenden sie sich strikt gegen Obergrenzen, der christliche Glaube wird als „Migrant/innen-Religion“ bezeichnet: Der Blick liege auf dem Lebensrecht und dem Schutz der ankommenden Fremden und nicht auf der eingesessenen Mehrheitsgesellschaft.

Auch linke Politiker äußern sich gern zu religiösen Fragen.

Auf die Frage, ob man mit theologischen Argumenten Flüchtlingspolitik machen kann, antwortet die Fraktionschefin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt: „Man kann das.“ Wenn man die christliche Botschaft mit der Flüchtlingsfrage verbinde, dann verweise sie auf die Aussagen der Bibel, dass man mit Flüchtlingen barmherzig, zuvorkommend und freundlich umgehen solle.

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