Bemerkenswert

Die Relevanz linker Männerrechtler

Mein letzter Beitrag ist bei meinem Kompagnon Horst nicht auf Zustimmung gestoßen. Ich möchte seine Anmerkungen hier dokumentieren und kommentieren. Ich habe auch Teile der Diskussion unter dem Beitrag mit einfließen lassen.

Mit deinem Beitrag verabschiedest du dich vom Dialog mit den Linken. Das ist schade.

Das ist nicht die Intention des Artikels. Zugegeben – ich polarisiere. Das bedeutet aber nicht, dass ich nicht mit linken diskutiere.

Ich ändere meine Meinung zum Erfolg der linken Feminismus- und Genderkritiker, wenn mir jemand diese Erfolge zeigt.

Aktuell sehe ich aber nur das Gegenteil. Auch ehemals konservative Zeitungen und Parteien sind dem Genderfeminismus verfallen. Siehe z.B. Frauenquote.

Eine Selbstreinigung der linken politischen Strömung ist überhaupt nicht absehbar. Die aktuelle, real existierende Linke halte ich für untrennbar vom Feminismus. Ich hoffe, ich liege falsch.

Weiterlesen „Die Relevanz linker Männerrechtler“

Bewegendes Schicksal der Woche: Eine Jammerfrau berichtet was sie überfordert hat

Tanja Bräutigam führt ein gutes Leben: Sie hat Kinder mit ihrem Mann und muss nicht arbeiten. Natürlich findet sie trotzdem genügend Gründe zum Jammern. Und natürlich gibt sich die Huffington Post dafür her, das unhinterfragt zu veröffentlichen.

Als ich meine Familie gegründet habe, war mir nicht bewusst, wie sehr das mein eigenes Leben verändern würde. Ich war vorher finanziell unabhängig und bestimmte selbst, in welchen Räume ich mich bewegte.

Sie stellt die Selbstverständlichkeit der finanziellen Selbstständigkeit heraus, als ob das etwas besonderes wäre. Ich kann nicht erkennen, was sie sagen will. Betrachtet sie es als großes Opfer, nicht mehr finanziell selbstständig zu sein?

Als ich Mama wurde, gab ich meinen Job auf und war somit finanziell abhängig von meinem Ehemann.

Klassische Rollenverteilung also. Auch hier kann ich nicht verstehen, was sie uns mit der finanziellen Abhängigkeit sagen möchte. Ist sie frustriert, weil sie zu Hause bleiben darf?

Mein Ehemann war damals beruflich sehr viel unterwegs.

Der Mann arbeitet offensichtlich viel, mit Dienstreisen kommen da sicherlich mehr als 40 Stunden pro Woche zusammen. Nett von ihm, die Familie mit hohem persönlichen Einsatz zu versorgen. Sicher möchte Tanja Bräutigam ihrem Mann in diesem Artikel öffentlich dafür danken, dass er zu ihren Gunsten bei der Zeit mit der Familie zurücksteckt.

Dadurch bekam ich schnell das Gefühl, alleine verantwortlich zu sein. Ich habe gemerkt, dass ich von meinem unabhängigen Dasein in ein fremdbestimmtes Leben hinübergerutscht war.

Weit gefehlt. Tanja Bräutigam ist hier das Opfer! Während ihr Mann völlig eigenbestimmt sein Arbeitsleben genießt, erwartet er von ihr auch noch, dass sie Verantwortung für die Familie übernimmt.

Meine Tochter schlief die ersten zwei Jahre keine Nacht durch. Die andauernde Schlaflosigkeit führte bei mir sehr schnell zu einer starken Überforderung. Durch den Schlafmangel fühlte ich mich zunehmend gereizt und teilweise sogar aggressiv, weil ich einfach meinen Akku nicht aufladen konnte.

Niemand vor ihr hatte das Problem, dass kleine Kinder nicht durchschlafen. Daher konnte ihr keiner sagen, dass sie auch tagsüber schlafen konnte, wenn das Kind schläft und ihr Mann arbeitet.

Da mein Mann so häufig verreist war, bekam ich auch nachts keine Entlastung und war auf mich alleine gestellt. Niemand war da, um mir das Kind abzunehmen, wenn ich eigentlich schon nicht mehr konnte.

Die Hausfrau mit einem Kind will von ihrem arbeitenden Mann, dass er sich die Nächte um die Ohren schlägt? Außerhalb seiner Dienstreisen scheint er das tatsächlich auch noch getan zu haben.

Wie machen das Alleinerziehende? Stellt Tanja Bräutigam überhaupt irgendwelche Anforderungen an sich selbst?

Es macht mit Sicherheit einen Unterschied, ob auch einmal jemand anderes aufsteht und sagt: „Komm, ich übernehme“, als wenn man das gefühlt über Wochen hinweg alleine macht.

„Gefühlt über Wochen hinweg“? Also war es gar nicht so, dass sie sich jede Nacht um das Kind kümmern musste? Ihr Mann ist also eingesprungen?

Durch die Schlaflosigkeit verlor ich mich selbst und meine Interessen völlig aus dem Blick. Ich hörte auf, Sport zu machen. Ich nahm mir keine Zeit mehr, einfach mal abends vor die Tür zu gehen. Ich bin in diesen Kreislauf förmlich hineingeschlittert, obwohl ich ja eigentlich nur ein Kind hatte.

Ich, ich, ich, ich, ich. Der Nabel der Welt.

Niemand merkte, wie schlecht es mir ging

Ihrem Mann ging es dagegen bestimmt sehr gut. Ein anspruchsvoller Job, dazu die Nächte, die er sich zusätzlich um die Ohren geschlagen hat. Und Tanja Bräutigam hat ihm vielleicht auch noch die Ohren vollgeningelt.

Als meine Tochter knapp drei Jahre alt war, wurde mein Sohn geboren. Etwa ein Jahr nach seiner Geburt fing ich an, mich immer schlechter zu fühlen. […]

Vielmehr wurde es mit dem zweiten Kind mit meinen psychischen Probleme irgendwann einfach nicht mehr machbar, den Alltag zu stemmen.

Tanja Bräutigam wird psychisch krank. Sicherlich keine einfache Situation. Aber deshalb wird die völlig überzogene Darstellung ihrer Leistungen und ihr Gejammer nicht richtiger.

Davor hatte ich immer alles gewuppt und plötzlich bekam ich mein Leben als Mutter nicht mehr auf die Reihe.

„Alles gewuppt“. Halt mal die Bälle flach. Das „wuppen“ Milliarden andere mit mehr Kindern und unter viel schlechten Umständen auch. Und manchmal sogar mit weniger Gejammer.

Ich dachte mir: „Ich habe doch nur zwei Kinder, bin zu Hause und muss noch nicht mal arbeiten.“ So schlimm konnte es doch gar nicht sein.

Es sieht aus wie Selbsterkenntnis. Ist aber keine.

Die gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen und Mütter spielten dabei mit Sicherheit eine große Rolle.

Die gesellschaftliche Erwartung ist, dass Frauen den Hauhalt und die Kinder alleine stemmen sollen? In welcher Welt lebt Tanja Bräutigam?

Dass Tanja Bräutigam diesen Jammertext in einem großen Medium veröffentlichen darf, spricht Bände über die aktuellen gesellschaftlichen Erwartungen an Frauen. Es gibt keine.

Man bekommt häufig gerade von der älteren Generation zu hören: „Mein Mann hat auch nie was getan, wir mussten unsere Kinder schon um zwölf aus dem Kindergarten holen und haben das doch auch alles geschafft.“

Ist es möglich, dass die „ältere Generation“ damit recht hat? Mal so ganz out-of-the-box gedacht? Tanja, hast du ein einziges Mal in Betracht gezogen, dass das absolut korrekt sein könnte?

Mindestens eines ihrer Kinder scheint, anders als das früher der Regelfall war, in einem Ganztageskindergarten untergebracht zu sein.

Die ältere Generation kann oft nicht nachvollziehen, wieviel mehr die jüngere Generation zu stemmen hat. Studium, in einen Beruf hineinfinden, finanzielle Probleme…

Es ist kaum zu ertragen. So ein Gejammer mit so fadenscheinigen Argumenten. Früher gab es keine finanziellen Probleme? Wirklich? Du bist die Erste?!

Und was hat „Studium“ und „in den Beruf hineinfinden“ mit der beschrieben Situation zu tun, dass du mit dem Job eines Hausmädchens überfordert bist? Die Überforderung mit zwei kleinen Kindern ist ja noch nachvollziehbar. Aber dieses unerträgliche Gejammer. So als wärst du die einzige Person auf der Welt, die schwierige Situationen zu meistern hat.

Was wäre ich für ein Vorbild gewesen als eine Mutter, die so ein erschöpftes Leben führt? Das kann ja nicht das sein, was wir als Mamis vorleben möchten.

Und jetzt empfindest du dich als besseres Vorbild? Im Ernst? Eine jammernde Hausfrau, die bei der kleinsten Herausforderung auf Unterstützung von ihrem Mann angewiesen ist?

Wie wäre es mit einer starken Frau, die auch anstrengende Situationen souverän meistert? Wäre das nicht mal ein Vorbild?

Er unterstützte meine Entscheidung, keine Antidepressiva zu nehmen und verstand, dass ich mein Leben grundsätzlich ändern musste. [..]

Zunächst musste ich noch über drei Monate warten, bekam dann aber für fünf Wochen eine Kur in einer psychosomatischen Rehaklinik bewilligt.

Nicht ein Wort verliert Tanja Bräutigam in diesem Text darüber, wie es ihrem Mann in dieser Situation gegangen ist. Mit einer psychisch kranken Frau, die sich weigert Medikamente zu nehmen, mit zwei kleinen Kindern und einem anspruchsvollen Job. Der ganze Artikel dreht sich nur um Tanja Bräutigam.

Mein Mann hingegen erhielt in den fünf Wochen meiner Abwesenheit viel Unterstützung von Außen, die ich mir für mich auch gewünscht hätte.

Ich war wirklich sprachlos, als ich diese Passage das erste mal gelesen habe. Bemerkt sie tatsächlich den Unterschied der Situationen nicht?

Kann sie wirklich so egoman sein? Ist das möglich?

Doch die Erwartungen an Mütter als Eltern sind nach wie vor ganz andere als an Väter.

Tatsächlich. Sie sieht das als Sexismus, andere Unterschiede der Situationen kann sie nicht erkennen.

Ich kenne aus dem Bekanntenkreis niemanden, wo, wenn die Männer mal eine Woche alleine sind, nicht von allen Seiten alle gesprungen kommen, um zu helfen.

Sie scheint einen sehr hilfsbereiten Bekanntenkreis zu haben, aber sei es drum. In ihrer Ehe haben sie sich spezialisiert. Sie Kindermädchen, er berufstätig. Natürlich ist sie ihm als Kindermädchen voraus. Was ist dagegen einzuwenden, dass er also unerfahrener ist und deshalb vielleicht Unterstützung bekommt?

Wir Frauen haben aber den Haushalt und die Kinder zu wuppen, ob der Mann da ist oder nicht. Als Frauen müssen wir das immer alles schaffen.

Ich möchte ihr einen Keks schenken, ob der furchtbaren Situation in der sie steckt. Haushalt und Kinder. Unmöglich zu schaffen. Trotz Kindergarten.

Heirate niemals!

Diesen Artikel werde ich als Aufklärungsartikel für alle nutzen, denen ich klar machen möchte, dass Heiraten ein schlechtes Geschäft für Männer ist.

Im normalen Geschäftsleben würde man einen Vertrag mit solchen (Scheidungs-) Risiken niemals abschließen. Einseitig ohne Begründung kündbar, trotzdem mit vollen finanziellen Verpflichtungen.

Dieser Artikel zeigt noch einen anderen Aspekt: Sogar wenn der Scheidungsfall (noch) nicht eintritt, bei manchen Frauen sehnt Mann sich die Scheidung herbei. Nichts auf die Reihe kriegen und dann noch jammern.

Wie bemitleide ich ihren armen Beta-Tropf, der „verstand, dass ich mein Leben grundsätzlich ändern musste“ – während er sich die Nächte um die Ohren schlug, nur um am Morgen wieder auf Dienstreise zu gehen. Sie muss sich selbst verwirklichen – wer würde das nicht verstehen?

Die Scheidung prognostiziere ich innerhalb der nächsten drei Jahre. Sie muss zu sich selbst finden.

Nimm die Kinder und lauf“ möchte ich ihm zurufen, „von der hast du nichts zu erwarten, das wird niemals gut. Nimm dir eine Au-Pair und drei mal die Woche eine Putzfrau – das ist billiger und du bist den ganzen egomanen Ballast los.“

Solche Artikel zeigen, wie verschoben die Standards für Frauen gegenüber Männern sind. Die egomane Tanja mit ihrer gigantischen Anspruchshaltung und ihrer lächerlich geringen Belastbarkeit wird als ganz normal empfunden.

Die Wahrscheinlichkeit, bei der Partnerwahl an so eine Person zu geraten, ist heute so groß, dass man Männern nur generell vom Heiraten abraten kann.

Nach diesem betrüblichen Fazit übergebe ich das Wort dem weisen Mann:

 

 

Die Verschiebung der Landesgrenze in das Land

An der deutschen und der EU-Außengrenze wird Zuwanderung praktisch nicht mehr kontrolliert. Ohne jede Steuerung strömen Menschen nach Deutschland, die um ein vielfaches krimineller sind, als die deutsche Bevölkerung. Letztlich werden Grenzen aber nicht abgeschafft, sondern nur verschoben – nämlich in Form einer neuerdings verschlossenen Haustür, eines Zaunes um das Haus oder einer Einlasskontrolle, um große Veranstaltungen auf eigentlich öffentlichen Plätzen. Für die, die es sich leisten können, folgen dann Gated Communities wie in den USA.

Das ist auch wieder nicht recht:

In den USA werden bestimmte Bevölkerungsgruppen systematisch von den Kommunen ausgegrenzt. „Wohlhabende Gemeinden verbieten etwa den Bau von Mehrfamilienhäusern, um den Zuzug sozioökonomisch schwächerer Haushalte zu verhindern“, weiß Glasze. Die Ansiedlung einer Gated Community dagegen wird vielfach begrüßt, weil sie ein finanzstarkes Publikum anzieht. Die Ursache liegt im Steuerrecht: Die Kommunen in den USA beziehen ihre Einnahmen vor allem aus Immobiliensteuern.

Die gemeine Mittelklasse grenzt grundlos „bestimmte Bevölkerungsgruppen“ aus. Dass die Ursache dafür ausschließlich im Steuerrecht liegt, ist eine naive Annahme. Es liegt auf der Hand, dass die bisherigen Einwohner auch kein Interesse daran haben, sozioökonomisch schwächere Haushalte in ihrer Nachbarschaft zu haben. Arme Bevölkerungsschichten drücken die Immobilienpreise und bringen Kriminalität mit.

Empirische Untersuchungen der Experten für Städtebau Edward Blakely und Mary Gail Snyder belegen auch für die USA: Sicherheit ist bei 70 Prozent der Bewohner das entscheidende Kriterium für ein Leben in der Gated Community.

Noch Fragen? Wenn sich Kriminelle im Land frei bewegen dürfen, zieht man sich hinter eine sichere Grenze zurück. Bald auch in Ihrer Nähe.

Weiterlesen „Die Verschiebung der Landesgrenze in das Land“

Linke Männerrechtler sind gescheitert

In Januar diesen Jahres habe ich in drei Artikeln beschrieben, was Männerrechtler aus meiner Sicht tun müssten, um Erfolg zu haben. Im Wesentlichen muss man – aus meiner Sicht – vom rein rationalen Diskurs und dem Thema Männerrechte wegkommen.

Das mag zunächst widersinnig erscheinen. Es ergibt aber Sinn, wenn man sich vor Augen führt, dass Feministinnen nicht mit rationalen Argumenten und nicht mit korrekten Fakten die Deutungshoheit errungen haben.

Männer sind einfach nicht so empathiewürdig wie Frauen. Eine Diskussion aus männerrechtlicher Sicht zu führen wird als gegen Frauen gerichtet interpretiert. Daher war mein Vorschlag, Themen zu besetzen, die vordergründig keine männerrechtlichen sind.

Mir wurde zum Teil heftig widersprochen. In Erinnerung geblieben ist mir ein Kommentar von Crumar:

Nun muss man wissen, dass „telepolis“ nicht „schon immer“ Kritik der Männerrechtsbewegung an feministischen Mythen veröffentlichte; das Gegenteil ist der Fall. […]

Eine Zeitenwende trat m.E. am 5.10.2010 ein, als Birgit Gärtner den Artikel „Jammernde Väter“ schrieb und in 854 (!) Kommentaren, größtenteils sachlich und inhaltlich, regelrecht in der Luft zerrissen worden ist. […]

Bis zu diesem Punkt war es also die beharrliche Kritik aus unserer Perspektive – nur in diesem einen Forum – die offensichtlich eine Veränderung der Mehrheitsmeinung in diesem Forum bewirkte.
Der Katalysator war dieser eine Artikel, bei dem die Forenmeinung offensichtlich war:
„Jetzt reicht es!“.
D.h. die Vorgeschichte zu dem von dir zitierten Kommentar von 2016 ist dieser Artikel von 2010 und das gloriose Scheitern dieses Artikels hat wiederum eine Vorgeschichte, die nach meiner Schätzung bis 2006 zurückreicht.
Es stimmt, es hat eine lange und beharrliche Arbeit erfordert, um an diesem Punkt anzukommen.
Dafür schreiben nun Twister und Schleim und andere *Artikel* auf „telepolis“ und nicht mehr nur *Kommentare* im Forum in unserem Sinne.

Weiterlesen „Linke Männerrechtler sind gescheitert“

Der Hauptgrund der Briten, für den Brexit zu stimmen, war die Flüchtlingskrise

Über den Brexit wurde schon viel geschrieben. Und auch darüber, was die Briten bewogen hat, mehrheitlich für den Brexit zu stimmen. Viele Gründe wurden genannt. Dass die Flüchtlingskrise, die ungesteuerte Einwanderung vieler Menschen nach Europa, der Hauptgrund war, ließ sich deutschen Medien bisher meist nicht entnehmen.

Was war die Ursache für die Entscheidung der Briten, die Europäische Union zu verlassen? Was gab den Ausschlag, was brachte die entscheidenden Prozentpunkte, damit es für eine knappe Mehrheit reichte? Was bewegte die Briten 2016 und was bewegt sie bis heute? Weiterlesen „Der Hauptgrund der Briten, für den Brexit zu stimmen, war die Flüchtlingskrise“

Junge Türkin in Deutschland 2017

Begüm Düzgün ist eine junge Türkin mit arbeitender Mutter und Hausmann-Vater. Ihre Eltern stört es nicht, wenn ihre Tochter Deutsche datet. Begüm Düzgün ärgert sich über Fragen, die ihr gestellt werden weil sie Türkin ist. Tenor: Frag nicht so dumm wenn du eine Türkin datest, das sind alles Vorurteile.

Ich ergänze frei: Frag nicht so dumm wenn du eine Türkin datest, sieh einfach was passiert, wenn ihre Familie zur Mehrheit derer gehört, die das anders sehen. Weiterlesen „Junge Türkin in Deutschland 2017“