„Die Jury“ damals und heute: Rassismus aus Hollywood

Neulich habe ich den Film „Die Jury“ gesehen.

Im Film geht es um einen schwarzen Vater (Carl Lee Hailey), der die weißen Vergewaltiger seiner jungen Tochter tötet. Sein weißes Anwaltsteam versucht für den Vater einen Freispruch zu erwirken, formal indem es auf Schuldunfähigkeit plädiert.

Im Kern soll der Jury klargemacht werden, dass der Mord an den Vergewaltigern gerechtfertigt war, die Schuldunfähigkeit dient nur als Vehikel für einen Freispruch, weil es juristisch so etwas wie eine gerechtfertigte Tötung nicht gibt.

Als der Film in den Neunzigern herauskam habe ich ihn gesehen. Er war für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Nachdem ich ihn mir vor kurzem erneut angeschaut habe sehe ich den Film völlig anders.

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