Verlieren linke Moralapostel an Boden?

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat sich auf Facebook zu den Vorfällen beim Volksfest in Schorndorf geäußert:

Auffällig ist, dass die Gruppe der Zuwanderer (hier: Asylbewerber) überdurchschnittlich häufig an der Begehung von Straftaten beteiligt ist.

ARD-Moderator Georg Restle hat daraufhin versucht, ihn mit einem Brief in den „tiefbraunen Sumpf“ zu schicken.

Aber um Fakten geht’s Ihnen nicht. Sie wollen offensichtlich ganz dicht ran ans fremdenfeindliche AfD-Wählervolk. Schaut man sich die Reaktionen auf Ihrem Facebook-Profil an, haben Sie das auch geschafft. Tief gewühlt haben Sie da im tiefbraunen Sumpf, der Ihnen jetzt – gleichermaßen faktenfrei – applaudiert.

Palmer hat sich für seine Wortwahl nicht öffentlich entschuldigt und sich keine Asche aufs Haupt gestreut. Weiterlesen „Verlieren linke Moralapostel an Boden?“

Gewalttätige Asylbewerber sind nur problematisch, weil sie anderen Asylbewerbern schaden

Mehrfach haben wir uns hier im Blog mit dem Rassismus der niedrigen Erwartungen und fehlender Empathie gegenüber Opfern von Gewalttaten beschäftigt.

Tatort Berlin: Fünf junge Asylbewerber randalieren in der U-Bahn, grölen herum und belästigen andere Fahrgäste – wie Zeugen später berichten. Als die Gruppe an der Station Fehrbelliner Platz im Ortsteil Wilmersdorf aussteigt, springt einer der Männer den Angaben zufolge auf den Radweg und tritt offenbar ohne erkennbaren Grund eine Fahrradfahrerin zu Boden.

So beginnt ein Artikel auf welt.de. Weiterlesen „Gewalttätige Asylbewerber sind nur problematisch, weil sie anderen Asylbewerbern schaden“

Schuld an Misserfolgen haben immer andere

Vor einiger Zeit hatte ich über die krude Auffassung linker Moralapostel geschrieben, nach der es Rassismus sei, wenn sich jemand durch eine Aussage verletzt fühlen könnte.

In Spanien wurde jetzt ein Trainer entlassen, weil sein Team von Zehn- und Elfjährigen einen Gegner mit 25:0 besiegt hatte.

Die Begründung: Man dürfe nicht zulassen, dass der Gegner derart gedemütigt werde, sagte Jugendabteilungssprecher Pablo Alcaide.

„Man hätte mehr Respekt vor dem Gegner haben und das Ergebnis ein bisschen unter Kontrolle halten sollen“, sagte Alcaide der Zeitung „Marca“. Man habe sich inzwischen bei Angehörigen des Verlierer-Teams und deren Eltern entschuldigt. „Für einen Elfjährigen ist es doch so hart, mit so einer Packung nach Hause zu gehen“, sagte Alcaide.

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Die konkreten Folgen der Zuwanderung

Auf der Grundlage der Daten im Artikel über die Polizeiliche Kriminalstatistik stelle ich an einer konkreten Straftat dar, was es für das Leben in unserer Gesellschaft bedeutet, wenn neue Zuwanderer in unser Land kommen. Ich betrachte die schwerste Straftat, die in der Polizeilichen Kriminalstatistik an erster Stelle steht: Mord.

Wohn-bevölkerung Tatverdächtige (Mord) Tatverdächtige
je 100.000 Einwohner
Deutsche 73.570.200 493 0,7
Nichtdeutsche (ohne Zuwanderer) 6.747.649 208 3,1
Zuwanderer 974.551 83 8,5

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