Krankhafte Angst: Greta Thunbergs bizarrer Auftritt

Beim UN-Klimagipfel kam es gestern zu einem bizarren Auftritt Greta Thunbergs, der (erneut) darauf schließen lässt, dass ihre Behinderung ihr Verhalten beeinflusst.

Greta Thunbergs Auftritt vor der Weltklimakonferenz in New York war kurz (er dauerte nur wenige Minuten) und höchst emotional. Sein Refrain lautete: „Wie könnt Ihr es wagen!“ Die Botschaft richtete sich an die Staatsmänner und -frauen, die vor ihr saßen. Die Stimme der 16-jährigen Schwedin zitterte, und sie musste Tränen niederkämpfen.

Ich hatte hier darüber geschrieben, dass die große Angst und Panik Greta Thunbergs irrational wirkt und eher zu einer unmittelbaren Bedrohung wie einem Vulkanausbruch als zu einer langfristigen Veränderung des Weltklimas passt. Asperger-Patienten entwickeln oft Spezialinteressen, die in der Sache oder in ihrer Intensität ungewöhnlich erscheinen, und verstehen häufig nur einfache Emotionen wie Wut, Furcht, Glück und Traurigkeit.

Dass Greta mit zitternder Stimme und mit Tränen kämpfend vor dieser Konferenz spricht – war das nötig?

„Eigentlich sollte ich in die Schule gehen, stattdessen sitze ich hier vor euch“, sagte Thunberg.

Stimmt. Diesen Vorwurf sollte sie aber nicht den internationalen Staatslenkern, sondern ihren Eltern machen. Greta Thunberg sprach gestern vor der Weltklimakonferenz, weil ihre Eltern sie in ihren Ängsten bestärkten, für die Bekämpfung des Klimawandels instrumentalisierten und zuließen, dass sie die Schule schwänzt. Wann saß das Mädchen eigentlich zuletzt in einem Klassenzimmer?

Und: „Wie könnt ihr es wagen, eure Verantwortung an die junge Generation zu delegieren!“ Dies konnte als Retourkutsche an die Adresse des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres verstanden werden.

Greta empfindet offenbar echte Wut auf Guterres und die Regierenden dieser Welt. Nun hat zwar meines Wissens niemand Regierungsverantwortung an eine bestimmte Altersgruppe delegiert, aber ich glaube Greta, dass sie wütend ist. Denn sie hat das Gefühl, sie allein begreife das Ausmaß der Katastrophe, das nahende Ende, den schrecklichen Weltuntergang, der über die Erde hereinbricht, wenn die Politiker nicht endlich handeln.

Alle haben Greta Thunberg in den letzten Monaten in ihren Ängsten und ihrer Panik bestärkt. Ihre Eltern, die Medien, Anhänger die in ihr eine Art Heilsbringerin sehen, Politiker aus aller Welt. Alle haben geklatscht, alle haben ihr zugejubelt.

Niemand hat offenbar das 16-jährige Mädchen einmal beiseite genommen und ihr gesagt, dass sie ihren 20. Geburtstag noch erleben wird und wahrscheinlich auch den 40. und den 60. – dass sie jedenfalls nicht am Klima sterben wird.

Auch Guterres bläst in dasselbe Horn und bestärkt Greta:

Einige Leute hätten ihn gewarnt, bei der Unterstützung der jungen Leute vorsichtig zu sein. „Ich bin aber überhaupt nicht vorsichtig, ich ermutige euch, weiterzumachen.“

Das ist es offenbar, was Greta mit „Verantwortung an die junge Generation delegieren“ meint. Naja. So ein Politikergelaber von Ermunterung sollte man nicht wörtlich nehmen.

Wenn die heutigen Ziele zur CO2-Reduzierung erreicht würden, die sich die Regierungen gesteckt hätten, so Thunberg weiter, habe die Welt eine 50-prozentige Chance zu überleben.

Das glaubt Greta offensichtlich. 50 Prozent Überlebenschance für die Welt. Natürlich nur wenn die gesteckten CO2-Ziele erreicht werden. Das haben sie ihr erzählt, Eltern, Weltklimarat, Aktivisten.

Das ist wirklich eine düstere Aussicht. Allein: Wer glaubt diesen Quatsch?

„Aber 50 Prozent sind uns nicht genug. Wie könnt Ihr wagen zu behaupten, dieses Problem könne mit technischen Lösungen und business as usual gelöst werden. Die Augen aller zukünftigen Generationen sind auf euch gerichtet, und wenn Ihr versagt, werden wir Euch nie vergeben.“

Dieses Mädchen ist aufgebracht. Greta Thunberg glaubt, die Welt geht unter, und sie hat, verursacht vermutlich auch durch ihre Asperger-Erkrankung, furchtbare Angst, in der sie ihre Eltern wahrscheinlich beständig bestärken. Sie tut mir leid.

Man versteht nach diesem Auftritt, wie Thunberg zu einer Ikone werden konnte. Sie verkörpert zwei Dinge, die eigentlich nicht zusammengehen: einerseits die Unschuld eines Kindes, andererseits bebende Wut.

Oh, die Unschuld eines Kindes und bebende Wut passen sehr gut zusammen. Sie passen nur nicht zu jemandem, der den Staatenlenkern dieser Welt glaubt die Richtung weisen zu müssen.

Vielleicht haben manche Journalisten sie deshalb mit Jeanne d’Arc verglichen, die bekanntlich keine Pazifistin, sondern eine fanatische Kriegerin war. Man kann nach diesem Auftritt darum auch verstehen, warum manche Leute diese junge Schwedin für eine etwas bedenkliche Ikone halten.

Nein wirklich! Manche Leute halten sie für eine bedenkliche Ikone!

Dann folgt im Bericht apokalyptisches Geseier von verschwindenden Vögeln in Nordamerika und dem in Flammen stehenden brasilianischen Regenwald, so als bräuchte es einen Beweis, dass Thunbergs Weltuntergangspanik nicht völlig irrational ist.

Als Thunberg aus dem Schiff mit den schwarzen Segeln stieg, das sie über den Atlantik nach New York getragen hatte, sagte sie auf die Frage, welche Botschaft sie für den US-Präsidenten Donald Trump habe: „Ich würde ihm sagen, er soll auf die Wissenschaft hören.“ Kein Zweifel, dies wäre unbedingt zu wünschen. Aber hört auch Greta Thunberg auf die Wissenschaft?

Immerhin, der Autor Hannes Stein von welt.de stellt diese naheliegende Frage: Hört Greta Thunberg, die ständig die Wissenschaft im Munde trägt, eigentlich auf die Wissenschaft?

Ich vermute, sie wird mit kritischen Stimmen aus der Wissenschaft schlicht nicht konfrontiert.

Und was ist mit „business as usual“ gemeint? Die liberale Demokratie? Der Kapitalismus?

Das hätte ich Greta Thunberg auch gern gefragt. Es ist kein Geheimnis, dass bei den Klimademonstrationen linke Spinner die sozialistische Weltrevolution fordern.

Und wen meint Greta Thunberg, wenn sie „die Politiker“ sagt? Wladimir Putin? Jair Bolsonaro? Angela Merkel? Gibt es da nicht Unterschiede? So viele Themen, über die man sich mit der jungen Schwedin gern unterhalten hätte. Leider war ihre aufwühlende Ansprache sehr schnell vorbei. Und hinterher gab es keine Fragen, nur donnernden Applaus.

Donnernder Applaus. Wieder wird Greta Thunberg hofiert. Die Politiker, die sie eben noch beschimpfte, jubeln ihr zu.

Wie soll Greta Thunberg ihre krankhafte Angst jemals besiegen?

7 Kommentare zu „Krankhafte Angst: Greta Thunbergs bizarrer Auftritt“

  1. „Wann saß das Mädchen eigentlich zuletzt in einem Klassenzimmer?“

    Meine Rede: Ich habe ein Diplom in Physik und einen PhD in Mathe. Seit 10 Jahren arbeite und forsche ich als Mathematiker. Bislang habe ich zum Klimawandel in den Massenmedien noch keine Information gefunden, die mich davon überzeugen würde, zu welchem Prozentsatz der Mensch am gegenwärtigen Klimawandel beteiligt ist. Und die Fachliteratur zu lesen ist langwierig und meistens schwierig, da deren Autoren auch nicht doof sind.

    Und dann will mir eine 16jährige Wohlstandstussi, die nicht mal ihre Reden alleine schreiben kann und seit der 9. Klasse nicht mehr zur Schule gegangen ist, erzählen, daß sie das alles viel besser durchblickt als ich?

    Na sicher doch ….

    Ich erinnere daran, daß der sog. Solidaritätszuschlag zum Aufbau Ost von 1991 bis 1997 benutzt wurde, um Deutschlands Betrag zum 1. Irakkrieg zu finanzieren. Und CO2 wird im Unterschied zu den FCKW auch nicht verboten, sondern teurer gemacht, während die Tussis von den Fridays for Future, die nach der Demo zu H&M rennen, niemals über die Container-Schiffe reden, die ihre Billigklamotten aus Asien bringen, und mehr zum CO2-Eintrag beitragen als alle Autos zusammen. Und darüber, was das Militär so verballert, redet auch keiner.

    IM ERNST????

    Heutzutage sind sogar die Propagandalügen so billig und jämmerlich zusammen geklempnert, daß es peinlich ist.

    Gefällt 6 Personen

    1. Logisch verbieten die die Containerschiffe nicht. Die Reemtsma sind dort investiert. Das werden die der Neubauer schon sagen. Und auch die anderen Sponsoren wie IKEA, Nike und C&a werden was dagegen haben.

      Liken

      1. Ich habe heute gelernt, daß eine Zunahme des Waldbestandes um 30% etwa 50% des CO2 aus der Luft filtern würde. Warum gibt es in der Richtung weder Informationen in der Presse, Forderungen von den Tussis for Future oder Gelder der Regierung? Stattdessen werden E-Autos gepusht. Doch in Wahrheit enthält eine Tesla-Batterie 8Kilo Cobalt und 17Kilo Lithium. Und allein Deutschland hat 42 Mill. Autos. Folglich lassen die weltweit verfügbaren Rohstoffe es nicht mal zu jedes deutsche Auto durch eine E-Auto zu ersetzen. Dennoch wird für diese neue Produkt, daß nur die Industrie reicher macht, sondern besorgten Kids getrommelt.

        Warum sind die alle so unfassbar dumm?

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  2. Der Irrsinn hat Methode…..Ich denke die (Strippenzieher imHintergrund) drehen immer mehr auf um zu sehen, wie weit sie gehen können in der Volksverblödung. Weit, sehr weit, würde ich sagen. Ich selbst bin schon lange ausgestiegen und tue mir diese einseitige Propaganda und Verdummung der MsM nicht mehr an. Aber die Mehrheit ist bereits voll auf Kurs gebracht. Also rein in die Massen-Verblödung und-Verarmung. Immer schön und artig einer behinderten 16-jährigen Klima- Jeanne d’Arc hintennach. Ausserdem Willkommens-Teddys schmeissen, freitags hüpfen, Dienstags Vegan,…. Mittwochs gegen Diesel protestieren, Donnerstags gegen Rechts denunzieren …….kurz, das volle Programm halt.

    Gefällt 1 Person

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