Neues von #metoo: Erste Frau Opfer, weil sie glückliche Ehe geführt hat

Im Weinstein-Skandal, Auslöser von #metoo, äußerte sich jetzt seine Noch-Ehefrau Georgina. Spiegel Online berichtet.

Chapman, 42, ist derzeit noch mit Harvey Weinstein verheiratet. Nachdem im vergangenen Oktober bekannt wurde, dass Dutzende Frauen ihm sexuelle Belästigung und teils Vergewaltigung vorwerfen, trennte sie sich von ihm, die Scheidung läuft. Das Paar hat zwei Kinder, die inzwischen fünf und sieben Jahre alt sind.

Georgina Chapman trennte sich von ihrem Mann, als Vorwürfe gegen ihn erhoben wurden. Weiterlesen „Neues von #metoo: Erste Frau Opfer, weil sie glückliche Ehe geführt hat“

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Wenn Feministinnen schlechte Laune haben

Ist das die vierte Welle des Feminismus?

Warum diese Dozentin darauf besteht, mit ihrem Doktortitel angesprochen zu werden

titelt ze.tt, Juniorpartner von Zeit Online.

Derartige Befindlichkeit kenne ich nur von Menschen, die eigene Unsicherheit, fehlende natürliche Autorität oder ein geringes Selbstwertgefühl kompensieren wollen. Weiterlesen „Wenn Feministinnen schlechte Laune haben“

Die Opfer des Feminismus und die Konsequenzen für Männer

Der Gender-Feminismus ist ein theoretisches Konstrukt und keine Beschreibung der Realität. Denjenigen, die an seine Lehren glauben, bringt er meist Unglück – sie und ihr Umfeld sind Opfer des Feminismus.

Häufig ist den Betroffenen gar nicht klar, dass sie einem feministischen Irrglauben aufsitzen, so sehr sind seine Lehren in unserer Gesellschaft und unseren Medien verbreitet.

Bei focus.de steht die Geschichte eines Mannes, der Opfer des feministischen Glaubens geworden ist, dass Geschlechterrollen nur soziale Konstrukte und nicht biologisch begründet seien.

Oliver Füglister kümmerte sich drei Jahre lang in Vollzeit um Haushalt und Kinder, während seine Frau in Vollzeit berufstätig war.

Meine Frau begehrte mich nicht mehr – wie mein Experiment als Hausmann scheiterte

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Der weibliche Wunsch nach sexueller Aufmerksamkeit

Lauren Southern ist eine konservative Youtuberin von der ich mir ab und an ein Video anschaue. Sie ist auch auf Twitter präsent.

In letzter Zeit hat sie über die Situation der Weißen und besonders der weißen Farmer in Südafrika berichtet. Sie ist eine der wenigen, die ich kenne, die das tut. Sie greift besondere Themen auf und berichtet vom Ort des Geschehens.

Sie gibt einen Einblick, wie das Leben in Südafrika läuft und wie groß die Unterschiede zu Nordamerika und Europa tatsächlich sind. Ein Einblick den ich ohne sie nicht hätte.

Lauren Southern nutzt Provokation um die wahren Machtverhältnisse und Ungleichheit aufzudecken.

Kurz: Ich finde, dass Lauren Southern einen wichtigen Beitrag zu meiner Meinungsbildung leistet und meinen Horizont erweitert. Zwei Dinge, die ich in den etablierten Medien immer seltener finde.

Um so mehr wurmt mich einer ihrer aktuelleren Twitter-Posts. Normalerweise drehen sich ihre Post um ihre Arbeit oder um die Themen, die sie aufgreift oder auch Politik und politische Diskussionen mit anderen.

Und dann plötzlich das.

Mein erster Gedanke war: Oh, nein, Attention Whoring. Der weibliche Wunsch nach sexueller Aufmerksamkeit.

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Ohne Männer läuft alles besser: Wenn feministische Träume nicht einmal als Text funktionieren

Helen Hahne schreibt bei zeit.de über Ihren Arbeitsplatz. Sie arbeitet in einem rein weiblichen Team. Der Artikel ist das normale Loblied auf die weibliche Sisterhood (Schwesternschaft): Ohne Männer läuft alles besser.

Wie üblich wird uns bei Frauen etwas als besonders verkauft, was bei Männern normal ist: Die Zusammenarbeit in Hahnes Team funktioniert.

Die Existenz dieses Artikels, geschrieben von einer Feministin, in dem ein einziges erfolgreiches Beispiel so aufgeblasen wird, belegt schon, dass es offensichtlich ein Problem mit Frauen in Teams geben muss.

Die Zweifel, dass reine Frauenteams dauerhaft funktionieren sind berechtigt.

Bei einem reinen Männerteam hätte wohl niemand Zweifel daran, dass sie funktionieren. Man erwartet es (zurecht) einfach. Die Frage, ob nicht besser noch zwei Frauen ins reine Männerteam müssen, damit es funktioniert, ist absurd.

Helen Hahne lässt sich auch nicht von einer Studie stören, die sie selbst zitiert: Frauen haben lieber einen Mann als Vorgesetzten als eine Frau.

Dann zählt Helen Hahne auch noch Beispiele für schlechte Chefinnen in ihrem Freundeskreis auf. Tränen inklusive.

Trotz dieses wissenschaftlich belegten und durch Beispiele untermauerten Erfahrungswissens sind natürlich Männer an dieser Misere schuld. Nicht die Chefinnen.

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Männer sind durch und durch schlechte Menschen

Männer wollen sich durch Arbeit selbst verwirklichen. Aus diesem egoistischen Grund nehmen sie keine Elternzeit. Mit dieser Botschaft lässt zeit.de drei Väter zu Wort kommen.

Ja, immer mehr Männer gehen in Elternzeit – inzwischen entscheidet sich jeder dritte Vater dafür. Das heißt aber auch: Auf jeden dieser Männer kommen zwei andere, die es komplett der Mutter überlassen, sich um das Baby zu kümmern.

Wie bei feministischen Medien üblich beginnen die Autorinnen Katja Lewina und Tina Epking zunächst einmal mit Vorwürfen gegen Männer. Zwei Drittel der Männer überlassen es komplett der Mutter, sich um das Baby zu kümmern! Unfassbar!

Wie in feministischen Medien üblich stimmt der Vorwurf nicht. Erstens kümmern sich viele Väter außerhalb ihrer Arbeitszeit im ihre Kinder. Zweitens ist die Versorgung des Kindes mit einer Wohnung, Nahrung und Kleidung natürlich ebenfalls „kümmern“.

Es kann also überhaupt keine Rede davon sein, dass Väter, die keine Elternzeit nehmen, sich nicht um ihr Baby kümmern.

Schon im ersten Satz erliegt die journalistische Qualität der Zeit dem Mutterkult. Nur was eine Mutter tut, ist „kümmern“. Für Essen auf dem Tisch zu sorgen ist ist dagegen toxische Männlichkeit.

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Warum die Erziehung von Söhnen einfacher ist als die Erziehung von Töchtern

Die Datenlage ist klar, Jungen werden vom deutschen Bildungssystem benachteiligt. Bei gleicher Leistung bekommen sie schlechtere Noten als Mädchen.

An anderen Stellen wird geäußert, dass Jungs zwar genauso intelligent wie Mädchen seien, sie aber selbst schuld wären, das sie trotzdem schlechtere Noten bekommen.

In dieser zynischen Sicht ist es nicht das Versagen der Schulen und ihrer Pädagogen, sondern es ist die Schuld der Kinder, dass die Noten nicht ihre tatsächlichen Leistungen widerspiegeln.

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