Mythos Männermacht

Mein Blog-Kompagnon Horst ist auf einen Blogartikel gestoßen, der von den Erlebnissen einer „Escort-Lady“ berichtet. Ich finde ihn interessant.

Das Deutsch ist etwas holprig und ich bin mir nicht sicher, ob der Bericht auf wahren Ereignissen beruht oder fiktiver Frauenporno ist.

Die „Escort-Lady“ wird von einem Kunden engagiert. Sie soll drei Wochen auf seiner Jacht mit ihm verbringen. Einzige Bedingung: Sie soll die ganze Zeit nackt sein. Dafür kann sie einen Fantasiepreis verlangen.

Für den Aspekt, der mich interessiert, spielt es keine Rolle ob die Geschichte real ist oder fiktiv: Die Protagonisten reflektieren über Machtausübung durch Männer. Das hat mein Interesse geweckt.

Die Männer in der Geschichte genießen es, Macht über andere Menschen – insbesondere über Frauen – zu haben und das spielt auch bei der Sexualität eine große Rolle für sie.

Zumindest ist das die Selbsteinschätzung des Protagonisten.

Das hat mich beim Lesen des Artikels kalt erwischt, weil ich diesen Typen beim Lesen für ein ganz armes Schwein hielt, der der Macht der Frauen erliegt.

Wir reden hier über einen Mann, der offensichtlich erfolgreich und sehr vermögend ist.

Und trotzdem hat er es nötig, jemanden für geistreiche Gespräche und Sex zu bezahlen.

Er bezahlt die Frau sogar dafür, dass sie nackt ist. Er begründet diesen Wunsch so:

Als er sie nackt gesehen hat, er fand, sie ist die schönste Frau die er je gesehen hat. Deshalb. Er genieße jede Minute, sie nackt zu sehen.

Die „Excort-Lady“ interpretiert das im Text als Machtausübung durch ihn.

Für mich stellt sich die Situation umgekehrt dar: Sie übt Macht über ihn aus. Sie kann Fantasiepreise verlangen, damit er sie nackt sehen kann. Sie entscheidet, ob sie sich auf das Arrangement einlässt. Wenn der Preis nicht hoch genug ist, hat sie die Macht, einfach abzulehnen.

Die Beziehung ähnelt eher der Beziehung eines Junkies zu seinem Dealer.

Im Text entspinnt sich ein Gespräch über Macht. Der Kunde erzählt, dass er eine Reproduktion des Bildes „Brennus und sein Anteil an der Beute“ besitzt.

Paul Jamin – Le Brenn et sa part de butin 1893 / deutsch: „Brennus und sein Anteil an der Beute“

Richtig erkennen sie, dass es sich um die Darstellung einer Fantasie handelt – Fantasie sowohl für den Kunden als auch für den Maler des Bildes.

Aber statt diesen Gedanken weiter zu denken, enden sie bei der Verurteilung solcher Fantasien durch die „Escort-Lady“.

Dabei liegen die Gedanken so nah: Natürlich träumt der Junkie davon, einen ganzen Raum voller Rauschgift zu erbeuten!

Der Kunde der „Escort-Lady“ träumt von der Macht über Frauen, aber er besitzt sie nicht. Deshalb besitzt er solche Fantasiebilder.

Höchstwahrscheinlich will er diese Macht über Frauen nicht einmal. Es ist eine Fantasie, er handelt nicht entsprechend der Fantasie. Dabei wäre das bei seinen finanziellen Möglichkeiten für ihn sicher möglich.

„Fifty Shades of Grey“ verdeutlicht das: Es handelt sich um eine Frauenfantasie – aus der nicht folgt, dass jede Leserin tatsächlich in so einer Beziehung lebt oder auch nur leben will.

Die Interpretation, dass ihr Kunde Macht über sie ausübt, ist fragwürdig: Die „Escort-Lady“ hat den Job finanziell gar nicht nötig. Sie macht ihn unter anderem wegen des Nervenkitzels. Sie wägt ab, welchen Job sie annimmt und welchen nicht.

Sie ist also im Besten Sinne Herr ihrer eigenen Entscheidungen. Für die „normalen“ Angestellten ihres Kunden gilt das hingegen viel weniger: Die sind viel stärker seiner Macht ausgesetzt, insbesondere, wenn sie für eine Familie verantwortlich sind.

Lehnt sie sein Angebot ab, zeigt sich, welche Macht er über sie besitzt: Keine.

Trotzdem versteigt sie sich auch noch zu einer Gleichsetzung ihrer Situation mit denen der Frauen im Bild:

Ich finde solche Phantasien auch nicht amüsant, obwohl ich gerade die Hauptrolle in einer solchen Phantasie spiele.

Die „Escort-Lady“ geht eine freiwillige Vereinbarung ein. Es geht um Gesellschaft und Sex. Sie betont, wie sehr sie ihrem Kunden etwas vorspielt. Der Gedanke liegt nahe, dass sie ihm für den richtigen Preis auch das Ausleben solcher Machtfantasien wie im Bild verkaufen würde.

Sie begibt sich freiwillig und zu ihrem persönlichen Vorteil auf die Jacht. In der ganzen Zeit auf der Jacht tut sie nur wozu sie sich freiwillig entscheidet.

Trotzdem verurteilt sie den Kunden für seine Fantasien, ja, sie sieht sich sogar selbst bereits in der Manifestation dieser Fantasie.

Dieses Muster begegnet mir häufig: Frauen machen was sie wollen, aber die Gedanken der Männer sollen kontrolliert werden. Frauen kleiden sich wie sie wollen, aber Männer dürfen bestimmte Gedanken nicht haben.

Fazit

Immer wieder erstaunt mich, wie selbstverständlich vergleichbare Handlungen und Fantasien bei Männern negativer ausgelegt werden als bei Frauen.

Immer wieder erstaunt mich auch, wie wenig Männer und Frauen von den realen Machtverhältnissen zwischen den Geschlechtern verstehen.

Bitte nicht falsch verstehen: Ich will weder die Handlungen der Frau noch die des Mannes bewerten oder verurteilen. Es handelt sich um eine freiwillige Transaktion zwischen Erwachsenen, das geht für mich in Ordnung.

Aber im Artikel beschriebene Situation ist so eindeutig: Auf der einen Seite die nüchtern kalkulierende „Escort-Lady“, die genau abwägt und sich freiwillig entscheidet.

Auf der anderen Seite die arme Sau, der trotz seines Reichtums für interessante Gespräche und Sex bezahlen muss und – obwohl es viele Frauen gibt – auf eine Frau festgelegt ist, für die er bezahlen muss. Zu allem Überfluss verliebt er sich auch noch in sie.

Trotz dieser eindeutigen Situation ist die Frau die Gute, die Tugendhafte, das unschuldige Opfer und der Mann der Mächtige, der Bösewicht mit den unmoralischen Fantasien. Dabei liegt die Wahrheit – wie so oft – irgendwo dazwischen.

13 Kommentare zu „Mythos Männermacht“

  1. Interessant an Machtausübung ist doch, dass sie nur existiert, wenn jemand ein Verhalten eines anderen als Machtausübung empfindet. Um diese Empfindung glaubhaft vermitteln zu können, muss sich sich jemand als unterlegen, als Opfer positionieren. Nur aus dieser Selbst-Positionierung heraus kann es überhaupt ein entsprechendes, behauptetes Machtgefälle geben.
    Frauen arbeiten unter feministischer Anleitung geradezu flächendeckend daran, ihren Opferstatus auszubauen, um zusätzliche Privilegien zu erhalten. Ihre Selbstdarstellung ähnelt oft der eines Rehkitzes im dunklen Wald umringt von sabbernden Wölfen. Das ist inzwischen eine Art Leitbild der Frauen in unserer Gesellschaft. Jemand, der einer Frau auf der Straße auf den bekleideten Po glotzt, verübt sexualisierte Gewalt. Wer einen frivolen Witz erzählt ebenso.

    Es ist mindestens emotionales Kalkül, Männer aufgrund ihrer nach außen gerichteten Triebhaftigkeit mit dem Stempel des Bösen zu versehen. Das bringt vielfältige Optionen für das geschlechtliche Balzgehabe. Der Mann muss ein unkalkulierbares Risiko eingehen, wenn er eine Frau für sich gewinnen will. Denn zu jedem Zeitpunkt kann sie ihn als Wolf ächten und von der moralisierend durch die Wälder marodierenden feministischen Jägerschar erlegen lassen.

    Das ist die neuartige feminine Allmacht, die nur funktioniert, wenn die Mär von der schwachen, gefährdeten und unterdrückten Frau am Leben erhalten wird – und damit auch die von den machtausübenden Männern und der Rape Culture.

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  2. Einverstanden! Es sind tradierte Klischees die hier aufeinandertreffen. Und wie das mit Klischees häufig ist, sie sind nie ganz richtig und gleichzeitig auch nie ganz falsch. Dazu fällt mir ein Wortspiel ein. Es geht hier ja auch um den ohnmächtigen Mächtigen und und die mächtige Ohnmächtige. Je nach Blickwinkel ist jeder der Beiden Opfer und Täter zugleich.

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      1. Eigentlich gibt es heutzutage doch keine einvernehmlich Handelnden mehr. Ich kann mir keine Interaktion vorstellen, in der nicht einer als benachteiligt oder unterlegen dargestellt würde. Sei es wegen Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Traumata, sozialer oder wirtschaftlicher Stellung. Wer der Gute und wer der Böse ist, definiert sich dadurch, dass es qua Bestimmungshoheit von einer dominierenden Gruppe so festgelegt wird.

        Wenn ein alter weißer Mann mit irgendetwas anderem einen Handel abschließt, kann das nicht einvernehmlich sein. Geht nicht.

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  3. Die Freier – Huren Thematik ist wenig verstaendlich fuer Leute, die das nicht lange Zeit selbst gemacht haben. Die finanziellen Verhaeltnisse sind auch stark verzerrt, wenn man als Normalo 4-5 mal so viel verdienen muss, um mit dem wirklichen Netto dann mal ein Schaeferstuendchen pro Woche zahlen zu koennen.

    Was IHN treibt ist nicht ihre Macht, sondern SEIN Sextrieb. Viele, nach einer verunglueckten Langzeitbeziehung oder gescheiterten Ehe, wollen sich auf ein da capo nicht mehr einlassen. Doch der Sextrieb verschwindet ja nicht, er wird nur weniger mit dem Alter. Dass die Hure keine wirkliche Macht hat wird man in den typischen Sexreisezielen fuer Maenner schnell erkennen. Wer knapp bei Kasse ist, dem scheint es vielleicht so, wenn er statt 20EUR nun 25EUR pro Nacht zahlen soll, aber i.A. kann die Frau nur auf ihre taegliche Einnahmequelle verzichten, wenn sie von dem Typen zu sehr angeekelt ist, und gleichzeitig das Geld nicht dringend braucht. Aber die thailaendischen/philippinischen/kolumbianischen/etc. 20-25 EUR (oder 50-100EUR) sind lokal vergleichbar mit europaeischen 1.000-1.500EUR.

    Was der angebliche Yachtbesitzer macht, das mache ich jeden Tag (oder jede Woche), bzw. der typische Thailandtourist 3 Wochen pro Jahr. Es ist voellig egal, ob die eine spezifische Hure ablehnt, denn daneben stehen 100 andere, die annehmen. Die MUESSEN Geld verdienen, ich kann entscheiden, ob ich es ausgeben will.

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    1. Zustimmung. Mir ist völlig klar, dass die geschilderte Situation NICHT der Standardfall der Prostitution ist.

      Mir ist auch klar, dass es ihm um seine Bedürfnisse geht, die im Beispiel über den Sextrieb hinaus gehen. Er sucht eine Gefährtin. Und das macht dieses Beispiel für mich so abgefahren. Ich sage ja nicht, dass der Typ machtlos ist und sie 100% Macht über ihn hat. Aber es ist bei weitem nicht schwarz weiß.

      Aber der zitierte Blogartikel bleibt im Klischee, stellt ihn auch noch an den Pranger. Das finde ich widersprüchlich.

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  4. Solange ihr Eure Sexualität an Euren Schwanz „auslagert“, resp. abspaltet und Frauen nur zur Triebbefriedigung benutzt, müsst ihr zahlen. Ist doch logisch. Frauen sind so gezwungen, sich selbst, ihre Liebesfähigkeit und ihre Gefühle abzutöten, damit sie für Euch benutzbar sind. Dieser Preis ist hoch und mit 25 Dollar sicher nicht angemessen bezahlt. Das hat mit Objektivierung zu tun und nicht mit „Macht“, wie ihr so gern hättet. Sexuelle Verfügbarkeit ist keine Macht, im Gegenteil. Integriert endlich Eure Sexualität, dann sieht das Ganze anders aus.

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    1. Scheint für die Mehrheit der westlichen Männer angesichts der Scheidungsrate die deutlich klügere ökonomische Entscheidung zu sein. Und scheint auch ein populärerer werdender Weg zu sein, da viele Frauenzeitschriften immer häufiger fragen „Where have all the good man gone?“ oder „Time to man up!“,
      „Millions Of Men No Longer Want To Get Married“ usw.

      Addiert man noch dazu, dass Frauen mit überwältigender Mehrheit die Scheidung einreichen (60% insgesamt, 80% bei Akademikerinnen), der Sex in langfristigen Beziehungen seltener ist, als in kurzfristigen und wenn man dann noch sieht, wie prominente Männer, die alles haben (Aussehen, Geld, Status usw.) es nicht schaffen mittelmäßig aussehende Partnerinnen zu halten, dann noch saftig „abgeerntet“ werden ist es logisch, wenn die (klassische, christliche) Eherate rückläufig ist und Frau häufiger allein bleibt(Frauen belügen sich bezüglich ihrem Beziehungsstatus , wenn sie für mehrere Monat One-Night-Stands auch „datingphase“ oder „Beziehungsanfang“bezeichnen;D)

      Am Ende ist die Leidtragende, die Gesellschaft, da Frauen nicht auf den Kinderwunsch verzichten werden und zur Not eben Alphakevin aus dem Club ran muss. Der bleibt natürlich nicht und die Depression kommt (25% Alleinerziehender Mütter). Und ab da hat dann die Gesellschaft und die Kinder das Problem. (laut Satistik werden ca. 20% der Kinder Alleinerziehender kriminell, und ohne Transferleistungen hat sich bis jetzt auch sogut wie keine Single Mom ernährt….)

      Aber der Unterschied zwischen Männern und Frauen ist: Männer zwischen 20 und 50 haben Zeit um diese Generation Frauen auszusitzen und auf die nächste Kohorte 20 Jähriger, die dann Antifeministisch sind, zu warten. Junge Frauen bevorzugen in der Regel ältere Männer gegenüber Jüngeren, aufgrund deren Lebenserfahrung und Fähigkeiten. Der Mythos, junge Frau/Alter Mann…wegen dem Geld kommt von eifersüchtigen älteren Frauen, die es selbst nicht geschafft haben. Oder nach Osteuropa oder Ostasien zu gehen. Ist ähnlich wie das Slutshaming ausschließlich von Frauen betrieben wird. Der größte Beziehungsfeind der Frau ist der Beziehungsratschlag einer anderen Frau:D
      Noch fieser: Männer haben weniger Ansprüche an Lebenskomfort. Es gibt also immer mehr, die ihre Arbeitsleistung der Gesellschaft entziehen oder gleich ganz verschwinden (siehe Braindrain Deutschland). Was passiert wohl mit den Transfers, wenn nicht mehr genug Geld da ist, und was wird Frau wohl machen, wenn sie wegen dem Kind zu Geld kommen muss, aber keine Jobs da sind. Für einen Frauenkörper ist irgendwo immer irgendeiner bereit zu zahlen. Genau da sind wir wieder am Anfag des Blogbeitrages:D.
      Und deswegen sind in den USA auch die meisten Studenntinen Sexarbeiterinnen.

      Es wird spannend für Frauen, wenn sich die bunte Kultur der neuen deutschen Männer flächendeckend auch außerhalb von Großstadtzentren durchsetzt. Juristisch gesehen ist sexuelle Belästigung schon heute ein geringfügiges „Kavaliersdelikt“, wenn man mal die Urteile der letzen Monate blättert;D Viele Männer wollen in das Rollenbild der 70er zurück….aber hier ist das 7. Jahrhundert auf dem Vormasch:D

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  5. Warum ist die Dame oder allgemein so viele Frauen nicht in der Lage ihre Machtposition als solche zu erkennen? Psychologisch interessant.
    Frauen sind zum Geld und den damit verbundenen Anehmlichkeiten von Natur aus, wie zum muskulösen Mann angezogen. Die Hypergamie befiehlt sowenig Abstriche bei beiden wie möglich zu machen.
    Theorie:
    Die Dame bekommt also ihren Trieb aus finanzieller Sicherheit mehr als befriedigt (Beta Bucks), aber fühlt sich körperlich von dem Mann abgestoßen (kein Alphafucks eben), da sie sich selbst trotz finanzieller Unterlegenheit auf der Attraktivitätsskala überlegen fühlt.
    Sie wird denken das sie sexuell in einer höheren Liga spielt und sich selbst einreden, dass sie jetzt zwar einen mit Geld hat, aber wenn das schon geklappt hat, sie eigentlich einen mit Geld UND Aussehen verdient hat. An den aktuellen verkauft sie sich vermeintlich „nur für Geld“ und das auch noch unter Wert. (junge Frauen wissen Nichts von Mediangehältern, Durchschnittslöhnen usw.)
    Sie glaubt ab dem Moment dank Autosuggestion tatsächlich, dass sie zu wenig für ihre Leistung bekommt und ausgenutzt wird, sich also in einer schwächeren Position befindet, obwohl sie defacto ihn ausnutzt, der ihr hörig zu sein scheint.

    PS:Dann kommt noch dazu, dass sein soziales „Game“ scheinbar schlecht ist. Für finanziell erfolgreiche Männer ist das selten, was die Vermutung nahe legt, dass er einer von denen ist, die jung keinen Frauenerfolg hatten, dann finanziell erfolgreich wurden, aber noch immer bluepilled sind.
    Genau auf solche haben es Singlefrauen Ende 20 bis Ende 30 abgesehen. Frauen lernen viel eher soziales Game. Solche „Simps“ werden dann zu laufenden Geldautomaten degradiert und ein paar Jahre später gibts dann wieder einen Reddit Post für die MGTOW Community.

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