Zuwanderer begehen fünf mal mehr Straftaten gegen das Leben als die kriminellsten Deutschen

Horst hat sich für seinen Artikel 2.277 Prozent sind nicht nur gefühlt – Zuwanderer sind krimineller als die Durchschnittsbevölkerung viel Mühe gemacht, um gleiche Altersgruppen unterschiedlicher Herkunft miteinander vergleichen zu können.

Eigentlich wäre es die Aufgabe der Exekutive und der Medien, Vergleichszahlen zu veröffentlichen, damit jeder selbst eine Bewertung vornehmen kann. Stattdessen bemühen sich Politik und Medien um das Gegenteil. Ständig werden beschwichtigende, unsachliche Bewertungen vorgenommen, die nicht von Fakten gestützt sind.

Eine Aufarbeitung relativierender Behauptungen zur Vergleichbarkeit der Zahlen findet nicht statt. Horst hat das in seinem Artikel ausführlich dargestellt und die Vergleichbarkeit in mühevoller Kleinarbeit hergestellt.

Dennoch konnte er keine Zahlen für die unterschiedlichen Altersgruppen von Deutschen und Flüchtlingen auftreiben und musste sich mit dem Vergleich zwischen Deutschen und allen Ausländern zufrieden geben. Die Zahl ist erschreckend genug.

Ich hatte vermutet, dass Ausländer häufiger tatverdächtig sind als Deutsche. Auch dass es sich nicht nur um wenige Prozent, sondern um ein Vielfaches handelt, zeichnete sich ab.

Grafik01

Die Anzahl der Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner ist bei Nichtdeutschen mit 11.667 mehr als fünfmal so hoch wie die deutscher Tatverdächtiger (2.120).

In einer durchschnittlichen Stadt mit 50.000 deutschen Einwohnern und 10.000 ausländischen Einwohnern begehen die Ausländer mehr Verbrechen: Bei den Deutschen sind es 1.060 Tatverdächtige und bei den Ausländern 1.167 Tatverdächtige.

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Ferndiagnose „nicht-links“

Horst und ich haben Ende Dezember letzten Jahres begonnen, in diesem Blog zu schreiben. Irgendwann Ende März haben wir die 100-Beiträge-Schwelle durchbrochen, Mitte Juni sind wir bei 133 Beiträgen.

Damit sind wir natürlich noch grün hinter den Ohren. Einen ersten Eindruck habe ich jedenfalls, was bloggen für mich bedeutet. Es sind zwei Dinge, die für mich den wesentlichen Aspekt des Selber-Schreibens ausmachen:

  1. Einen Artikel über ein Thema zu schreiben ermöglicht mir, neue Informationen zu erhalten und zu verarbeiten. Die Art, wie ich mir Themen erschließe, passt gut zur Recherche für einen Artikel. Ich suche nach Fakten oder anderen Meinungen und verlinke oder zitiere die Quellen im Artikel. Zusätzlich bin ich durch das Schreiben gezwungen, auf den Punkt zu kommen und eine stringente Argumentation zu finden. Am Ende bin ich oft schlauer als vorher.
  2. Über Kommentare bekomme ich Feedback. Manchmal kommt es hier im Blog zu längeren Kommentarsträngen. Manchmal nimmt sich Leszek extra viel Zeit, mir in einem anderen Blog verbal den Arsch aufzureißen.

Ein einschneidendes Erlebnis war der Moment, in dem Luisman dieses Blog dem Aggregator „NICHT-LINKE BLOGS“ hinzufügte.

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Der Unterschied zwischen Erwartung und Realität

Heute hatte ich zwei Begegnungen, als ich mit dem Fahrrad unterwegs war.

Zunächst fuhr ich mit guter Geschwindigkeit durch ein Wohngebiet und ärgerte mich, dass ich abbremsen musste, weil eine Frau mit ihrem Auto mitten auf der Straße stand während sie mit einer anderen Frau sprach, die auf dem Fußweg stand. Die Durchfahrt war wegen parkender Autos recht eng.

Als ich nun auf sie zu fuhr machte ich mit der linken Hand eine „Was soll das?“ Handbewegung. Daraufhin fing die an in dem Auto aggressiv rumzuzetern und alles an Mimik und Gestik einzusetzen was sie hatte. Kein Wort habe ich verstanden.

Ich dachte mir: Sie steht rücksichtslos im Wege und keift dann noch aggressiv herum, wenn man ihr mitteilt, dass sie rücksichtslos im Wege steht.

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Eine feministische Gesellschaft wäre pleite

Vor einiger Zeit habe ich einen Gastartikel bei Geschlechterallerlei geschrieben. Dort kommentierte dann eine Person namens „sharkathotep“. Obwohl ich ihren Stil sehr unsachlich empfand habe ich einmal geantwortet. Auf ihre nächste unsachliche Antwort habe ich dann nichts mehr gegeben.

Als ich mir jetzt noch einmal die Kommentare angeschaut habe, sind mir sharkathoteps Kommentare wieder aufgefallen. Ich kenne sie nicht, glaube aber, dass sie eine Feministin ist. Siehe Kommentare bei Onyx.

In ihren Kommentaren ist mir aufgefallen, dass sie es als selbstverständlich annimmt, dass gesellschaftliche Leistungsträger immerfort, freiwillig und gern Leistungen erbringen. Ich zitiere jeweils Ausschnitte aus den Kommentaren.

Siggi: Aber stellt sich nicht auch die Frage, warum das so ist? Sind diese Leute zufällig auf gut bezahlten Posten? Oder hat es (auch) etwas mit ihrer persönlichen Leistung, ihren persönlichen Entscheidungen und den Opfern die sie erbringen zu tun?

sharkathotep: Es hat etwas damit zu tun, dass sie es sich leisten können, auf solchen Posten zu sein, weil sie jemanden haben, der ihnen den Rücken freihält. Der ihre Kinder (mit)betreut. Der sich um die Sachen kümmert, um die sie sich nicht selber kümmern können, aus Zeitgründen. Und damit, dass sie gefördert werden.

In sharkathoteps Welt wird dem Leistungsträger seine Leistung gar nicht mehr zugerechnet. Der Bauarbeiter, der wochenlang auf Montage ist um seine Familie zu ernähren, der Manager, der seinen arbeitsintensiven Karriereweg auch deshalb beschritten hat, damit es seiner Familie einmal besser geht, der Single, der sich für den schwierigen technischen statt sozialen Beruf entschieden hat, damit er mehr Geld verdient – in sharkathoteps Welt verdanken sie ihre Stellung nur ihrer Frau, weil sie ihnen den Rücken freihält.

Dabei ist es genau anders herum: Vaterschaft und Familie scheinen für Männer ein erheblicher Anreiz zu sein, mehr zu leisten, das sieht man deutlich in der Entwicklung der Wochenarbeitszeit (Tabelle 2 auf Seite 9): Ein Mann ohne Kind arbeitet im Schnitt 30 Stunden, ein Vater mehr als 37 Stunden. Das sind mehr als 24 Prozent mehr. Jede Woche.

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Hysterie schüren mit den Linken und welt.de

Welt.de berichtet von einer dramatischen Entwicklung:

Erstmals erfassen die Behörden in diesem Jahr Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund. Erste Auswertungen ergeben ein erschreckendes Bild.

Die islamfeindlichen Straftaten ergeben ein „erschreckendes Bild“.

In Deutschland sind in den ersten drei Monaten dieses Jahres mehr als 200 islamfeindliche Übergriffe auf Muslime angezeigt worden. […]

Polizei und Verfassungsschutz erfassten demnach im ersten Quartal Anzeigen zu 208 Straftaten mit islamfeindlichem Hintergrund.

208 Anzeigen in drei Monaten, also auf das Jahr hochgerechnet 832 Straftaten. Das ist das „erschreckende Bild“?

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„Wie krank kann man sein?“: Alltägliche Denkverbote

Beim Edelblatt Huffington Post ist man empört:

AfD empört mit widerlicher Reaktion auf Terror von London

AfD-Politiker reagieren mit geschmacklosen Kommentaren auf den Anschlag von London

Die Partei versucht die Tat bereits zu früher Stunde politisch zu instrumentalisieren

Die AfD publiziert also geschmacklose, widerliche Kommentare als Reaktion auf einen Terroranschlag und instrumentalisiert diesen politisch.
Das sind schwere Anschuldigungen mit dem erhobenen moralischen Zeigefinger. Schauen wir uns an, was im Artikel an Belegen präsentiert wird.

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Cassie Jaye: The Red Pill

Ich habe mir den hochgelobten und stark kritisierten Film „The Red Pill“ angeschaut.

Gleich vorweg: Für eine Dokumentation finde ich den Film zu emotional. Mich stört auch, dass Cassie Jaye sich selbst so stark in den Mittelpunkt rückt.

Gleichzeitig halte ich diese Schwächen für die größte Stärke des Films. Cassie Jaye ist eine gut aussehende junge Frau – sie taugt als Identifikationsfigur. Ihre emotionale Nabelschau kann Menschen wahrscheinlich dazu bringen, sich in ihre Lage zu versetzen und ihrem Erkenntnisprozess zu folgen.

Im Wesentlichen macht der Film auf bekannte Fakten aufmerksam. Durch die emotionale Darstellung werden diese wirkmächtig transportiert. So wird beispielsweise die Beschneidung eines Säuglings dargestellt, indem ein medizinisches Schulungsvideo gezeigt wird. Gezeigt wird auch die fassungslos weinende Autorin, die dieses Schulungsvideo anschaut. Man hört das verzweifelt schreiende Kind.

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