Ferndiagnose „nicht-links“

Horst und ich haben Ende Dezember letzten Jahres begonnen, in diesem Blog zu schreiben. Irgendwann Ende März haben wir die 100-Beiträge-Schwelle durchbrochen, Mitte Juni sind wir bei 133 Beiträgen.

Damit sind wir natürlich noch grün hinter den Ohren. Einen ersten Eindruck habe ich jedenfalls, was bloggen für mich bedeutet. Es sind zwei Dinge, die für mich den wesentlichen Aspekt des Selber-Schreibens ausmachen:

  1. Einen Artikel über ein Thema zu schreiben ermöglicht mir, neue Informationen zu erhalten und zu verarbeiten. Die Art, wie ich mir Themen erschließe, passt gut zur Recherche für einen Artikel. Ich suche nach Fakten oder anderen Meinungen und verlinke oder zitiere die Quellen im Artikel. Zusätzlich bin ich durch das Schreiben gezwungen, auf den Punkt zu kommen und eine stringente Argumentation zu finden. Am Ende bin ich oft schlauer als vorher.
  2. Über Kommentare bekomme ich Feedback. Manchmal kommt es hier im Blog zu längeren Kommentarsträngen. Manchmal nimmt sich Leszek extra viel Zeit, mir in einem anderen Blog verbal den Arsch aufzureißen.

Ein einschneidendes Erlebnis war der Moment, in dem Luisman dieses Blog dem Aggregator „NICHT-LINKE BLOGS“ hinzufügte.

Mir war natürlich klar, dass ich mit meiner Ansicht zur Flüchtlingskrise und zum Feminismus keine linke Mainstream-Position vertrete.

Aber ich will in einem Sozialstaat leben. Ich möchte nicht, dass Menschen in Kartons schlafen müssen. Ich bin gegen Krieg. Ich bin für die Gleichberechtigung von Mann und Frau. Sind das keine linken Positionen?

Ich wünschte, das Universum von Star Trek: The Next Generation würde existieren. Dort gibt es kein Geld, und die Menschen in der Föderation versuchen, sich selbst und die Menschheit weiterzuentwickeln.

Ich glaube aber nicht, dass reale Menschen dauerhaft uneigennützig handeln. Eine Gesellschaft, die nur auf freiwilliger Mitarbeit beruht, funktioniert nicht. Für die beschissenen und gefährlichen Jobs finden sich zu wenig Leute. Und nicht nur wenige Ausnahmefälle, sondern die meisten Menschen nehmen sich mehr, ohne mehr dafür zu leisten – wenn man sie lässt.

Ohne Anreiz selbst mehr zu leisten, gibt es keinen Fortschritt. Weil es sich nicht lohnt. Es braucht den Anreiz zu Eigenverantwortung. Dieser Anreiz ist, mehr zu erhalten.

Menschen sind auch nicht „von Natur aus“ gut. Kinder starten egoistisch und rücksichtslos. Über Jahre werden wir dazu erzogen zu teilen, höflich zu sein, Müll in den Papierkorb statt auf die Straße zu werfen, sich für Fehler auch mal zu entschuldigen, fleißig, zu harter Arbeit bereit und pünktlich zu sein.

Auch mein Standpunkt zur Verteidigungspolitik ist pragmatisch: Ein Land, welches sich nicht selbst verteidigen kann, liefert sich anderen aus. Siehe Krim und Syrien. Reiner Pazifismus kann lange gut gehen, letztlich ist man aber auf die freiwillige Vernunft anderer angewiesen, und die Geschichte zeigt, dass diese eben nicht immer gegeben ist. Selbst im Universum von Star Trek gibt es Bösewichte.

Schon vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass viele Menschen, die sich als links bezeichnen, abgehoben und weltfremd sind und nicht die Werte vertreten, die ich mit links verbinde.

Luisman hat recht: Ich bin nicht links.

So schnell kann das gehen. In der Jugend Teil der linken Szene und immer links gewählt. Und jetzt werde ich – zu recht – als nicht-links ferndiagnostiziert.

An dieser Stelle also doppelter Dank an Luisman: Danke für den Denkanstoß und danke für den Aggregator, den ich für eine sinnvolle Einrichtung halte.

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16 Kommentare zu „Ferndiagnose „nicht-links““

  1. Tja. Sieht man sich denn mal das Blog „Genderama“ an, dann fasst man sich auch nur noch an den Kopf!

    „Der linke Männerrechtler Djadmoros“, „der linke Sozialpädagoge Wolfgang Wenger“, der „linke Gymnasiallehrer Lucas Schoppe“ und so weiter und so fort …

    Hauptsache „links“. Ich sehe in solchen Bestrebungen (wenn man es denn so nennen möchte), nichts anderes, als eine selbsterwähnte Isolation – und, was viel schlimmer ist: eine Polarisierung ohne Not!

    Und ich sehe auch eine Art von Missbrauch: Zur Durchsetzung der eigenen Meinung, betont man immer das „linke“, ignoriert mittlerweile Alles, was nicht ins Schema passt und protegiert die nicht missliebigen Meinngen! Kleines Beispiel:

    Elmar Diederichs und ich haben vor zwei Jahren angefangen das Thema „Zwangsvaterschaft“ zu bearbeiten. Die Resonanz beim führenden Blog der linken Männerrechtler, die lag bei Null. Elmar hat beim letzten Kongress in Nürnberg einen Workshop dazu gehalten, den Arne Hoffmann wohl nicht ignorieren – aber dennoch links liegen lassen konnte oder wollte:

    „… Aus der Blogger-Community ist Elmar Diederichs erschienen; er leitet einen Workshop und gehört zum Orga-Team …“

    Da das Themaja geflissentlich ignoriert wurde (weil wohl nicht opportun), konnte er es man wohl kaum in seinem Artikel erwähnen. Außerdem war es wohl wichtiger, dass die „international aktiven Männerrechtlerin Karen McFly“ mit Konfetti von naturbelassenen Teenie-Feministinnen beworfen wurde.

    Lieber ein mal mehr aus Amerika berichtet, denn die Situation in Deutschland beleuchtend reflektieren; oder was?!

    Nun gut, dann bin ich dann von mir aus ‚rechts‘ …

    https://emannzer.wordpress.com/category/zwangsvaterschaft/

    Es ist erschreckend, zu lesen, wie die Phalanx der ‚linken Maskulisten‘ agiert, wie sie es beim Feminismus kritisieren. PS: Der Link hat mit dem letzten Absatz nichts zu tun.

    Gefällt 3 Personen

    1. @emannzer:

      „Polarisierung ohne Not!“

      Ich bin mir nicht sicher, ob das „ohne Not“ ist. Wenn viele Positionen weit auseinander liegen, dann reicht es häufig nicht, wenn eine oder wenige ähnlich sind.

      Linke haben häufig ein anders Menschenbild als Konservative.
      Linke: Menschen würden selbstlos handeln, wenn die gesellschaftlichen Strukturen funktionieren würden. Darum müssen die gesellschaftlichen Strukturen verbessert werden.
      Konservative: Menschen sind alles andere als Perfekt. Sie benötigen persönliche Anreize um produktive Mitglieder der Gesellschaft zu werden.

      (Nagel mich nicht darauf fest, das ist meine vereinfachte Weltsicht)

      Daraus folgt für mich:
      Linke Männerrechtler wären dann der Meinung, sie müssten die Menschen nur aufklären, dann würden fast alle daran mitwirken die Ungleichheiten zu beseitigen. Das ist genau das Verhalten, was ich bei vielen Männerrechtlern beobachte.

      Wenn Positionen so weit auseinander liegen, ich finde das unvereinbar weit auseinander, wie soll dann eine ähnliche Position bei den Männerrechten ausreichen um gemeinsame Sache zu machen?

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      1. @Siggi:

        „… wie soll dann eine ähnliche Position bei den Männerrechten ausreichen um gemeinsame Sache zu machen?“

        Einfach pragmatisch an die Sache rangehen: Der kleinste gemeinsame Nenner (KGN).

        Und dieser lautet nun mal „Männerrechte“. Und ich denke, darauf könnten sich doch im Grunde alle einigen, oder? Wie setzt man das aber um, anstatt sich in links-rechts-Grabenkriegen zu verschanzen (manche kloppen sich dabei ja auch noch um die Konfession):

        Einfach, indem man mehr verlinkt oder zitiert; selbst wenn einem der Hintergrund nicht immer gefällt. Aber, wenn der Artikel von Relevanz ist, dann tue ich persönlich das u.a. auch bei Bloggern, welche mir politisch nicht unbedingt so nahe stehen.

        Genau das vermisse ich aber momentan. Es werden, ohne Not (da wiederhole ich mich), Grenzen gezogen und jeder hockt in seinem Schützengraben und ballert gegen alles, was nicht ins Schema passt. Ignorieren ist, an dieser Stelle, auch nichts anderes als ‚ballern‘.

        Und genau das bemängele ich, u.a. bei bestimmten Blogs, speziell bei dem, der sich da als Meinungsführer darstellt. Pluralismus bedeutet, auch auf ander hinzuweisen und nicht in Indien nach Ähnlichem herumzukramen.

        Insofern verbleibt nur die Hoffnung, dass solche Leute mal ins Nachdenken kommen, was sie unabhängig ihrer eigenen politischen Agenda eigentlich erreichen wollen. Links, rechts, geradeau – oder wohin soll die Reise gehen?

        Stattdessen beharkt man sich aber lieber über politische Haltungen, Konfessionen oder sonstwas Irrelevantes.

        KGN!

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  2. Menschen sollten immer selber denken. Wenn ich mir die Mainstream Positionen ansehe, kann ich diese nicht gutheissen.

    Und der Mainstream ist in Deutschland nunmal links-grün, ohne konservative Alternativen.

    auch wenn die „Welt“ wohl bereits als konservativ gilt wenn ab und zu der radikale Feminismus leicht kritisiert wird.

    Gefällt 3 Personen

    1. Nachdenkseiten.
      KenFM dessen Zielgruppe der Mensch ist (ähnlich wie bei Rheinmetal wohl auch) und dessen Motto das NachdenkKEN.

      Mitdenker wären mir auch wesentlich lieber, als gedanklich Nachhängende, die werden so oft (ver-)führt.
      So erklärten mir das mal Menschen die die 30er miterleben mussten.

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  3. Danke fuer das Lob.

    Mein Blog ist ja auch erst seit ca. 1,5 Jahren aktiv. Mit fiel bald auf, dass die Bloggerszene zum Thema Maennerrechte, Anti-Feminismus (oder wie auch immer man es nennen mag) von einem harten Kern sozialistisch orientierter Maennerrechtler dominiert wurde, der Rest war ziemlich zerstreut und wenig gelesen. Alle die dem links-sozialistischen Konsensus nicht beigetreten sind wurden offensiv ausgegrenzt, was dem radikal-linken Weltbild entspricht, dass jeder der nicht mit ihnen ist eben rechts, boese und Nazi ist.

    In der Realitaet ist aber das Meinungsspektrum jenseits von stramm links unendlich gross: Liberale in allen Geschmacksrichtungen, Libertaere, Konservative, usw. und am Rande auch einige wenige stramm Rechte. Die Idee fuer Nicht-Linke-Blogs war dieses Spektrum locker zu gruppieren, ohne die Vielfalt (Diversitaet, aber echte !!!11) zu behindern. Bei der Auswahl war mir wichtig, dass die Autoren originale (und oft originelle) Gedanken und Texte von sich geben und nicht einfach nachplappern was sie irgendwo anders gelesen haben.

    Der Aggregator soll auch dazu dienen die Leserzahl fuer unsere Blogs erheblich zu steigern, was er bisher nocht nicht geschafft hat. Ein Blog wie der von Evo-Chris, der politisch irgendwo im Butterweichen steht, wird immer noch 100 mal mehr gelesen als fast alle unserer indviduellen Blogs.

    Das was A.H. versucht hat war strategisch gar keine dumme Idee. Er versucht so kompatibel wie moeglich zum Mainstream zu sein, um seinen einzigen wichtigen Punkt, der Maennerrechte nach Hause zu bringen. So ein Ansatz ist im privaten Bereich meist erfolgreich, in der politischen Grosswetterlage aber zum Scheitern verurteilt. Die postmoderne Linke will nicht eine Richtungsaenderung des Bootes, die wollen das Boot umkippen. Und dabei ist der Feminismus nur Einer der mitschaukelt. Die grosse Masse ist beim anhaltenden Schaukeln bereits sanft entschlummert. Mir ist daran gelegen, das wir Nicht-Linken 1. alle Schwimmwesten haben, 2. moeglichst viele ueberzeugen mit dem Schaukeln aufzuhoeren, 3. die Schaukler nach und nach von Bord werfen.

    Gefällt 5 Personen

    1. Bei der Auswahl war mir wichtig, dass die Autoren originale (und oft originelle) Gedanken und Texte von sich geben und nicht einfach nachplappern was sie irgendwo anders gelesen haben.

      Das Kompliment gebe ich gern zurück.

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  4. Eigentlich eine mehr als ernüchternde Zusammenfassung der aktuellen Historie:

    „Mein Blog ist ja auch erst seit ca. 1,5 Jahren aktiv. Mit fiel bald auf, dass die Bloggerszene zum Thema Maennerrechte, Anti-Feminismus [..] von einem harten Kern sozialistisch orientierter Maennerrechtler dominiert wurde [..] offensiv ausgegrenzt, was dem radikal-linken Weltbild entspricht, dass jeder der nicht mit ihnen ist eben rechts, boese und Nazi ist.“

    Sorry für das komprimierte Zitat. Aber du hast es in deinem ersten Absatz, nach meiner Wahrnehmung, wunderbar auf den Punkt gebracht und ich wollte noch mal auf eben diese Essenz hinaus.

    Und ich verstehe es -langsam aber sicher- nicht mehr!

    Da protegiert ein einsamer Blogger und Buchautor eine bestimmte Gruppe und beklagt gleichzeitig das Verhalten des Feminismus, indem er sich genauso verhält?! A.H. dürfte es nicht passen, und es tut mir fast körperlich weh, solches zu schreiben, aber er agiert nicht anders als diejenigen, welchen er so gerne Faschismus ankreidet, währenddessen er sukzessive mehr und mehr agiert, wie ein Thomas Gesterkamp (auch Autor und im „Bundesforum Männer“) oder diese ganzen Wizoreks dieser Welt. Eine gefühlte Bigotterie scheint das zu sein, wenn man sich ansieht, wie er sich mit einem „Refugees Welcome“-Shirt in der Duschkabine für ein Interview fürs Fernsehen hergibt.

    Letzteres ist sicherlich seine freie Entscheidung, ersteres könnte schon fast als Vorsatz bezeichnet werden. Um noch mal exemplarisch die Thematik „Zangsvaterschaft“ zu konsultieren: Debatten darüber in Australien oder andeswo, die werden ausgiebigst zitiert und kommentiert.

    Aber die Diskurse im eigenen Land, die werden nicht erwähnt. Als wenn da die Personas non grata Gift & Galle schreibend versprühen würden. Warum? Keine Ahnung! Aber es ist auch kein Jammern, aka mimimi, oder der Arne hat meinen Blog nicht erwähnt – sondern eher ein sinnierendes Kratzen am eigenen Hinterkopf.

    Man könnte es auch Demagogie nennen, was da abläuft.
    Oder eben eventuell vorauseilende Appeasement-Politik.

    Wie auch immer: Danke, Luisman, dass du dein Experiment NLB gestartet hast und es tapfer weiterführst. Vorwärts immer, rückwärts nimmer; das Mielke-Zitat dieses Vollpfostens aus der TäTäRä gerät somit in einen neuen Kontext 😉

    „„und, was viel schlimmer ist: eine Polarisierung ohne Not!“
    Das scheimt mir der zentrale Punkt zu sein.
    (Zitat: ED w.o.)

    Leider ist es wohl so.

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  5. Ad Star Trek verweise ich mal auf einen meiner Artikel vor der US-Wahl: https://lollipops4equality.wordpress.com/2016/10/07/to-boldly-vote-where-no-sane-man-would-want-to/

    Und auch von mir ein großes Kudos an Luisman, ohne ihn wäre ich auch – zumindest noch – nicht hier hergekommen.

    Und weil das so zentral ist: Nein, die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist keine „Linke“ Position mehr. Die Linke ist (nahezu) zwanghaft progressiv, und Gleichberechtigung ist in Zeiten der Gleichstellung reaktionär.

    Gefällt 2 Personen

    1. @Shitlord:

      Und weil das so zentral ist: Nein, die Gleichberechtigung von Mann und Frau ist keine „Linke“ Position mehr. Die Linke ist (nahezu) zwanghaft progressiv, und Gleichberechtigung ist in Zeiten der Gleichstellung reaktionär.

      Richtig analysiert.

      Gefällt mir

  6. Ich möchte gerne anbieten, auch den Star Trek Traum zum Platzen zu bringen.
    Star Trek ist nur wishful thinking ganz ohne Science und deren Moral sehr fragwürdig.
    Würde Picard mit uns seine Technik teilen? Oder uns beobachten und drauf warten, ob wir uns nicht vorher selbst umbringen? Keine so nette Doktrin.
    (https://youtu.be/igZi4iyJiq0 Klingt weitaus ethischer und richtiger als alles was Star Trek anbietet)

    Ja, gerade das darauf bestehen, die Weisheit mit links gehaltenen Löffeln gefressen zu haben, hat einen großen Anteil daran, zu spalten. Das verdient durchaus Anerkennung, weil ja jeder Vertreter des mit Vorsicht zu genießenden ‚gesunden Menschenverstandes‘ zum Spalten eine Axt nähme. Dafür aber auch nur auf Holz schlägt, nicht auf Köpfe abzielt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eristische_Dialektik
    Das wird grundsätzlich betrieben, die Frage ist, ob ‚un‘ oder ‚ab‘ sichtlich.
    Da es sich ‚offen‘ sichtlich ja um Menschen mit Bildung zu handeln scheint, würde ich ‚ab‘ vermuten.

    Und um sich gegen Kritik am eigenen Ungeist möglichst abzusichern, scheint man auch – recht typisch links übrigens – sich der Deutschtümelei verschrieben zu haben.

    Mal was von den Problemen der Männer in Indien gehört?
    Mal was darüber gelesen, ob im mittleren Osten es wirklich die Frauen am schlimmsten trifft? (Kindersoldat sein stelle ich mir schwersten sch**ß* vor. Wäre mir so eine Lehre aus dem ’nie wieder‘)
    Viel über das https://icmi.info/ gelesen?
    Zweitausendsechzehn in London gab es einen deutschen Sprecher, kennt den jemand?
    ( https://youtu.be/W5pk8s1DJOA?list=PLl4tNNWaasb6PoDiuQgaiiS-f_GUCovZ4 )
    Und das niemand ‚links‘ den Links zu The Fraud of Feminism zu folgen sich traut … Macht verdächtig.

    @Luisman Wir müssen doch keinen von Bord werfen, denen nur die Einsicht schenken, das sie ihre Füße mal still halten können. Wir wollen keinen Fortschritt, das bedeutet in einem Boot, das über kurz oder lang, Menschen den Schritt über die Reeling machen werden, wir wollen fortschreitend denken, das ist ja was anderes. Und die Analyse, scheint doch zu sein, das einige eben bemerkenswert ‚Denkbefreit‘ sind.

    Jetzt ist ist halt besonders mühselig – nach so gelungen missglückten Rechtschreibreformen – gerade den Berufsgelehrten begreifbar zu machen, dass es an ihrem Denken hapert und dies mit ihrem Unverständnis der Sprache und des Sprechens zusammenhängt.

    Bin aber auch nur das geringstmögliche Lichtlein.

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