Mehr Geld für Männerdiskriminierung

Über einen Artikel bin ich auf einen Twitter-Beitrag aufmerksam geworden.

Der nordrhein-westfälische Finanzminister Walter-Borjans versucht zu sagen, dass Gemeinwesen finanziert sein müssen, damit sie lebensfähig sind. Er wirft der BILD-Zeitung vor, das Gemeinwesen mit der Schlagzeile „Der Staat schwimmt in unserem Geld – Jetzt wollen WIR es zurückhaben“ zu zersetzen, „um es anschließend in ebenso großen Lettern zu bedauern“.

Das ist nur ein Teil der Wahrheit. Weiterlesen „Mehr Geld für Männerdiskriminierung“

Die EU begeistert die Menschen – Heute: Enteignungen

Bei Überschreitung der Grenzwerte für Feinstaub (Feinstaubalarm) darf man in Zukunft mit vielen Dieselfahrzeugen nicht mehr nach Stuttgart fahren, Stuttgart ist die erste deutsche Stadt, die Fahrverbote beschlossen hat. Das betrifft Fahrzeuge die noch vor drei Jahren legal in Deutschland zugelassen wurden.

Wofür wirft man Planungssicherheit und Bestandsschutz für Autofahrer unter den Bus? Im Fokus steht die Feinstaubbelastung und die Stickoxidbelastung. Auf Seite vier sieht man, dass am Neckartor (einer besonders belasteten Stelle in Stuttgart) nur fünf Prozent der Feinstaubs aus den Abgasen von Autos kommt. Für die Feinstaubbelastung bringt ein Fahrverbot einiger Dieselfahrzeuge also nichts.

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Vegane Fanatikerin auf heiliger Mission

„Kann man Tiere respektvoll essen?“, fragt die Veganerin Hilal Sezgin in ihrer Kolumne auf fr.de. Ich halte den Text zunächst für Satire. Nach kurzer Recherche dämmert mir: Sie meint das ernst. Aber der Reihe nach.

Hilal Sezgin ist von Fleischessern ziemlich genervt. Schon nach den ersten Zeilen ist klar: Hier schreibt die Beste unter den Menschen. Sie fährt in einem eigens dafür angeschafften klimatisierten Tiermobil ihre Tiere zur Tierklinik und zurück.

Auch meine 35 Schafe und zwei Ziegen werden nämlich allmählich älter. Dabei sprachen Tierärzte schon vor Jahren neckend von meiner „geriatrischen“ Abteilung, weil Schafe anderswo ja leider früh aufgegessen werden und ein Alter über sechs Jahren eher ungewöhnlich ist.

Vor Rührung rollt mir eine Träne über das Gesicht. Weiterlesen „Vegane Fanatikerin auf heiliger Mission“

Fake News mit Sächsischer Zeitung, TU Dresden und Stefan Niggemeier

Bei Übermedien berichtet Stefan Niggemeier – den ich sehr schätze – über die Sächsische Zeitung. Die hat sich dazu entschlossen gegen den Pressekodex zu verstoßen, indem sie über die Zugehörigkeit von Verdächtigen und Tätern zu Minderheiten regelmäßig berichtet. Hier im Blog konnte man lesen, dass das noch nicht immer funktioniert.

Zunächst wurde eine repräsentative Umfrage unter den Abonnenten durchgeführt. Wir erfahren bei Übermedien, dass es kein Problem gibt:

Ein erstes, beruhigendes Ergebnis für Vetterick lautet: „Ein Großteil dessen, was an Kritik heranschwappt an das Haus, ist überhaupt nicht repräsentativ für die Leserschaft.“ Die Leute seien viel weniger unzufrieden, als man glauben könnte, wenn man in die Leserbriefe oder die Internetforen schaut.

Für Professor Lutz M. Hagen von der Technischen Universität, der die Umfrage durchgeführt hat, ist das ein zentraler, typischer Effekt: „Die Mehrheit der Leser stimmt nicht mit der Mehrheit der Leserbriefschreiber überein.“ Durch die Digitalisierung und den Strukturwandel der Öffentlichkeit, würden „Minderheitsmeinungen und extreme Meinungen sehr viel stärker sichtbar als in der alten Medienwelt.“ Es gebe eine stille Mehrheit, die von der lauten Minderheit gern für sich reklamiert wird, obwohl das gar nicht zutreffe.

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Die Ideologie des Klimawandels

Manche Menschen glauben, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und klüger als ihre Mitmenschen zu sein. Sie wissen sich so sehr im Recht, dass sie glauben die Argumente anderer nicht mehr ernst und auch die Menschen selbst nicht mehr für voll nehmen zu müssen.

Wie im Interview zu sehen ist, ist Bill Nye  ist so ein Mensch. Er will Menschen, die am menschengemachten Klimawandel zweifeln, als Kriegsgefangene einsperren.

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Die große moralische Entscheidung der Deutschen war nur Feigheit und Schwäche

Die Bundesregierung hätte im September 2015 fast alles richtig gemacht. Als die staatliche Ordnung in dem Land, in dem jeder Umzug innerhalb von 14 Tagen bei der Meldebehörde anzuzeigen ist, durch massenweise unregistriert Einreisende aus den Fugen zu geraten drohte, war man bereit zu handeln. Die Lage war den Entscheidungsträgern klar, die Situation alles andere als chaotisch und die Einsatzpläne fertig. Und dann fand sich kein deutscher Politiker, der bereit war, die Verantwortung für die Schließung der Grenzen zu übernehmen. Das berichtet welt.de.

Angela Merkel, so scheint es, hatte nie vor, die Grenze zu schließen. Nun aber stellt sich heraus: Sie hatte diese Absicht sehr wohl. Die Zurückweisung von Flüchtlingen wurde in der Großen Koalition vereinbart. Der entsprechende Befehl der Bundespolizei war schon geschrieben.

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