Die große moralische Entscheidung der Deutschen war nur Feigheit und Schwäche

Die Bundesregierung hätte im September 2015 fast alles richtig gemacht. Als die staatliche Ordnung in dem Land, in dem jeder Umzug innerhalb von 14 Tagen bei der Meldebehörde anzuzeigen ist, durch massenweise unregistriert Einreisende aus den Fugen zu geraten drohte, war man bereit zu handeln. Die Lage war den Entscheidungsträgern klar, die Situation alles andere als chaotisch und die Einsatzpläne fertig. Und dann fand sich kein deutscher Politiker, der bereit war, die Verantwortung für die Schließung der Grenzen zu übernehmen. Das berichtet welt.de.

Angela Merkel, so scheint es, hatte nie vor, die Grenze zu schließen. Nun aber stellt sich heraus: Sie hatte diese Absicht sehr wohl. Die Zurückweisung von Flüchtlingen wurde in der Großen Koalition vereinbart. Der entsprechende Befehl der Bundespolizei war schon geschrieben.

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Pervertierte Justiz: Der Schutz der Gesellschaft hat keine Priorität

Ein Intensivtäter hat diese Woche zwei Polizisten und seine Großmutter getötet. Neben den Toten hat mich erschreckt, was ich noch lesen musste:

Der 24-Jährige war den Behörden schon seit einiger Zeit als psychisch auffällig bekannt. Mitte November 2016 musste er sich vor dem Landgericht Frankfurt (Oder) unter anderem wegen Raubs, Diebstahls und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch bestätigte. Die Anklage habe in dem Prozess auf eine Unterbringung des Mannes in der geschlossenen Psychiatrie gedrängt, sagte eine Sprecherin der Behörde (AZ: 26 Kls 13/16).

Das Gericht sei diesem Antrag zwar gefolgt, habe aber die Maßnahme zur Bewährung ausgesetzt. Denn ein Gutachter hatte dem 24-Jährigen Behandlungsfähigkeit bescheinigt. Er wurde wegen einer attestierten psychischen Erkrankung als schuldunfähig von allen Vorwürfen freigesprochen.

Woanders findet man noch:

Der geständige Mann beging bereits als Jugendlicher Straftaten. Mit 19 wurde er wegen Körperverletzung und Drogenbesitz zu einer zweijährigen Jugendstrafe verurteilt. Er saß von Februar 2013 bis Juli 2014 in der Jugendhaftanstalt Wriezen ein. Außerdem sind in seiner Akte Verkehrs- und Eigentumsdelikte vermerkt.

Der Mann war wegen Raubs und Diebstahls angeklagt, also wegen mindestens zwei Fällen. Er war bereits einmal verurteilt worden wegen Körperverletzung und in seiner Akte kamen noch Verkehrs- und Eigentumsdelikte hinzu. Das sind nur die Taten, bei denen er als Täter erkannt wurde.

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Feministinnen sind hässlich

Der Beitrag Vom Fortbestehen des Faschismus bei man-tau (Lucas Schoppe) geht auf einen Artikel bei den Störenfriedas von Mira Sigel ein. Der Artikel ist – wie so viele feministische Artikel – empathielos gegenüber Männern, die als Teil der patriarchalen Verschwörung wahrgenommen werden. Und er ist empathielos gegenüber Kindern, die nur als Mittel des Vaters angesehen werden, die Mutter zu unterdrücken.

Man kann die Unmenschlichkeit des Artikels von Mira Sigel an vielen Stellen belegen, indem man die Rollen umkehrt oder die Position von anderen Personen (die nicht Frau sind) beleuchtet.

Zu keiner Zeit geht es Mira Sigel um das Kindeswohl. Kinder die ohne Vater aufwachsen haben Nachteile, das spielt für sie keine Rolle. Väter scheinen für sie keine menschlichen Wesen zu sein, die eigene Interessen haben dürfen. Für Mira Sigel scheint es auch undenkbar zu sein, dass Väter ihre Kinder lieben können. Männer werden als prügelnde Ehemänner dargestellt.

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Siehst Du, was passiert, wenn man versucht einem Fremden in den Arsch zu ficken?!

Nachdem die Polizei gemeldet hatte, dass ein Mann mit einem Auto in eine Menschengruppe gerast sei, vermuten einige Menschen, dass die Polizei den Migrationshintergrund des Täters bewusst nicht gemeldet hat. Sueddeutsche.de echauffiert sich darüber, dass einige auf Twitter spekulieren und verkünden, dass es sich sicher um einen Migranten handelt.

Ein 35-jähriger Mann war in der Heidelberger Altstadt in eine Menschengruppe gefahren. Ein Mensch starb, zwei weitere wurden verletzt, der Täter wurde festgenommen. Um 18:04 setzte die Polizei Mannheim einen entsprechenden Tweet ab. Ruhig, sachlich – und ohne Hinweise auf die Herkunft des Fahrers:

Im Deutschland des Jahres 2017 reicht das offenbar aus, um wilde Spekulationen auszulösen. „Welchen Migrationshintergrund hat der versuchte Mörder?“, wollte ein Nutzer wissen. „Liebe Polizei nennt doch bitte die Herkunft des Täters damit alle beruhigt sind“, forderte ein anderer.

Warum reicht es „im Deutschland des Jahres 2017“ offenbar aus, die Herkunft des Täters nicht zu nennen, um Spekulationen über die Herkunft des Täters anzuheizen? Aus Sicht des Autors scheint es keinen sachlichen Grund zu geben. Er ordnet die Spekulanten dem rechten politischen Lager zu und fertig. Kein Grund sich weiter damit auseinanderzusetzen.

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Fefe kritisiert konservativen Richter

Der Link ist zwar schon etwas abgestanden, der Inhalt ist aber noch aktuell. Fefe kritisiert einen Richter, den Trump zum Supreme Court Richter ernennen möchte:

Trumps Kandidate für den offenen Sitz im Supreme Court ist wenig überraschend noch konservativer als sein verstorbener Vorgänger.Der hat u.a. entschieden, dass man Firmen nicht zwingen kann, Krankenversicherung zu bezahlen, wenn diese auch Abtreibungen beinhaltet. Das verstöße gegen die Religionsfreiheit, fand er.

DIE Art Konservativer ist das.

Das Update des Beitrags sagt dann noch, dass es bei der kritisierten Entscheidung nicht nur um Abtreibungen ging, sondern auch um Verhütungsmittel. Für meinen Artikel spielt das keine Rolle. Entscheidend für mich ist, dass jemand, der niemanden zwingen möchte, für Abtreibungen zu bezahlen, für Fefe offenbar indiskutabel ist.

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Warum Political Correctness den Fortschritt behindert

Über einen Kommentar bin ich auf ein Interview mit dem pakistanischen Kernphysiker Pervez Hoodbhoy gestoßen. Da er selbst Moslem ist, hat er das Privileg, klare Worte finden zu dürfen.

Wir erleben gerade eine große kulturelle Revolution in der islamischen Welt. Nicht nur Pakistan ist betroffen, sondern mehr oder weniger jedes muslimische Land. Pakistan verändert sich, Afghanistan hat sich radikalisiert, Iran, der Irak, viele Länder in Afrika und in der arabischen Welt, Ägypten, Algerien, jetzt Mali. Früher oder später wird man auch in Syrien nur noch verhüllte Frauen sehen. Aber schauen wir uns die islamischen Gemeinden in Europa und in den USA an – die sind von dem gleichen Erreger infiziert.

Moment, stopp! Das kann der doch nicht einfach so sagen! Wo ist der Verweis auf die Kolonialgeschichte und die aktuelle Unterdrückung, die diese Radikalisierung begründen?!

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