Was Blogs und Youtuber besser machen als etablierte Medien

Wenn ich etablierte Medien (Mainstream-Medien) konsumiere, habe ich – im Gegensatz zu früher – nicht mehr die Erwartung, unvoreingenommen und sachlich informiert zu werden. Es ist also nicht so, dass ich manchmal voreingenomme und unsachliche oder emotionale Artikel oder Beiträge lese. Nein, ich erwarte schon gar nicht mehr, dass ich Journalismus zu lesen, sehen oder hören bekomme.

In meinen Augen haben die etablierten Medien ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Ausnahmen, also gute Beiträge, bestätigen die Regel.

Das Thema hatten wir schon häufiger hier im Blog. Weiterlesen „Was Blogs und Youtuber besser machen als etablierte Medien“

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Polizistinnen gefährden die westliche Zivilisation

Nach Polizisten sterben für den Gender-Feminismus gibt es bei der Kehrseite den Videobeweis, dass weibliche Polizisten nicht sich selbst und erst recht nicht die Bevölkerung schützen können. Drei ausgebildete Polizistinnen können nichts gegen einen einzelnen Mann unternehmen. Männer (keine ausgebildeten Polizisten) müssen eingreifen und dabei sich selbst gefährden.

Es ist nicht nur, dass die Polizistinnen dem Mann körperlich unterlegen sind: Sie gehen auch nicht entschlossen vor, wenn sich eine gute Gelegenheit ergibt. Ganz im Gegensatz zu dem eingreifenden Mann, der geht ran – und gefährdet sich selbst. Die Polizistinnen unterstützen ihn aber nicht geeignet.

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Jammerfrauen: Pornostars sind keine Schlampen

Ze.tt ist eine Fundgrube für Artikel von und über Jammerfrauen zu sein. Jammerfrauen heulen ihr empfundenes Leid in die Welt hinaus und erwarten, dass sich alle anderen ändern. Sie sind sich nicht zu blöde, ihre eigenen (Fehl-)Entscheidungen zu beklagen, aber andere verantwortlich zu machen. Weiterlesen „Jammerfrauen: Pornostars sind keine Schlampen“

Das neue Unwort ist das W-Wort

„White is purity“ – weiß ist Reinheit – schreibt Nivea in einem Werbefilm und erntet dafür einen Shitstorm. Das berichtet sueddeutsche.de.

Es dauerte nicht lang, bis die Werbung als rassistisch bezeichnet wurde. „Shame, shame, shame on you“, schrieb ein Nutzer, „Fire your marketing person and anyone who approved this ad.“ (Schande über Sie, feuern Sie ihren Marketingbeauftragten oder wer immer das abgenickt hat.) Kunden kündigten an, alle Nivea-Produkte wegzuwerfen, andere riefen zum Boykott auf oder vermuteten Absicht dahinter.

Es ist soweit: Bereits die Verwendung des Wortes „weiß“ in Verbindung mit „Reinheit“ genügt für den Rassismusvorwurf. Der Kontext ist egal. Das Adjektiv „weiß“ steht für vieles, es bezeichnet die hellste aller Farben und wird – unter anderem – mit Reinheit assoziiert. Das passt zur Marke Nivea, jedem ist die weiße Creme ein Begriff, und dass bei Kosmetikprodukten „Reinheit“ beworben wird, ist nachvollziehbar.

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Deutsche Moscheen und politische Korrektheit: Es geht noch absurder

Constantin Schreiber hat deutsche Moscheen besucht. Nach dem Buchauszug, den ich hier im Blog besprochen habe, gewann ich den Eindruck eines übertrieben politisch korrekt handelnden Menschen. Mich störte insbesondere, dass er ein Extremismusproblem aufgedeckt hat, dies aber in einem Nebel von politisch korrekten Botschaften herunterspielen wollte.

Constantin Schreiber hat Stern.de ein Interview gegeben. Hier kann man beobachten, dass er nach den Maßstäben von Stern.de noch nicht politisch korrekt genug handelt. Das Interview zeigt auch beispielhaft wie sehr das eigentliche Thema in einem Interview von etablierten Medien ignoriert und vernebelt wird. Die Journalisten vom „Stern“ versuchen Constantin Schreiber und seine Methoden zu diskreditieren, statt sich mit den Inhalten seiner Aussagen zu beschäftigen. Sie fragen in einer Richtung – politische Korrektheit – kritisch nach, in die andere – Extremismusproblem – weniger. Sie agieren sehr einseitig.

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Wenn politische Korrektheit auf Realität trifft

Constantin Schreiber hat deutsche Moscheen besucht und ein Buch darüber geschrieben.

Antidemokratisch und konservativ: Mehrere Monate lang hat unser Autor Freitagspredigten in deutschen Moscheen besucht. Sein Fazit ist ernüchternd.

Antidemokratisch. Ich muss sagen, dass ich zeit.de nicht zugetraut habe, dieses Fazit als Teaser in einem Artikel zu deutschen Moscheen zu schreiben.

Zunächst muss klar gestellt werden, dass der Autor auf der richtigen Seite steht und politisch korrekt handelt: Der Auszug aus dem Buch über deutsche Moscheen beginnt mit Politik – AfD und FPÖ dürfen natürlich nicht fehlen – und hebt hervor, dass der Autor eine arabischsprachige Sendung für Flüchtlinge „erfand“.

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Aus dem Maschinenraum: Backup aller verlinkten Quellen aller WordPress Artikel

Wie bei Blogs üblich verlinken Horst und ich unsere Quellen. Für uns stellt sich die Frage, was passiert, wenn diese Quellen abgeschaltet oder verändert werden? Ein Backup des Stands bei der Erstellung eines Artikels ist sinnvoll.

Das soll möglichst automatisch und unabhängig vom redaktionellen Prozess erfolgen, der online innerhalb der WordPress-Seite selbst erfolgt.

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