Racial Profiling – Zu recht Verfassungswidrig

Im Artikel Die Integrationsfähigkeit von Einwandern hängt von der Herkunft ab habe ich die Kriminalität von Einwanderern nach Herkunft untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich unterschiedliche Gruppen von Migranten ganz unterschiedlich verhalten.

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Erklärungen zur Tabelle gibt es im Ursprungsartikel Die Integrationsfähigkeit von Einwandern hängt von der Herkunft ab

Angesichts dieser Zahlen fällt es mir schwer, der Diskussion um Racial Profiling zu folgen. Denn ich kann mich nicht erinnern, Zahlen zur Aufschlüsselung der Kriminalität von Migranten nach Herkunft schon einmal irgendwo gelesen zu haben – nur deswegen habe ich mir die Mühe gemacht, die Daten selbst aufzubereiten.

Wie kann man aber das Thema Racial Profiling durch die Polizei ohne Faktenbasis diskutieren?

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Die Integrationsfähigkeit von Einwandern hängt von der Herkunft ab

Linke fordern von der deutschen Aufnahmegesellschaft ständig, mehr für die Integration von Migranten zu tun. Die Bundesregierung legt Milliardenprogramme zur Unterstützung der Integration auf. Ich sehe mir an, wie sich die Integration von Migrantengruppen in Deutschland nach der Herkunft unterscheidet.

Meine Vermutung ist, dass Unterschiede beim Integrationserfolg auch von der Herkunft abhängen. Dazu betrachte ich verschiedene Kennzahlen. In diesem Artikel beginne ich mit der Kriminalität.

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Die Verschiebung der Landesgrenze in das Land

An der deutschen und der EU-Außengrenze wird Zuwanderung praktisch nicht mehr kontrolliert. Ohne jede Steuerung strömen Menschen nach Deutschland, die um ein vielfaches krimineller sind, als die deutsche Bevölkerung. Letztlich werden Grenzen aber nicht abgeschafft, sondern nur verschoben – nämlich in Form einer neuerdings verschlossenen Haustür, eines Zaunes um das Haus oder einer Einlasskontrolle, um große Veranstaltungen auf eigentlich öffentlichen Plätzen. Für die, die es sich leisten können, folgen dann Gated Communities wie in den USA.

Das ist auch wieder nicht recht:

In den USA werden bestimmte Bevölkerungsgruppen systematisch von den Kommunen ausgegrenzt. „Wohlhabende Gemeinden verbieten etwa den Bau von Mehrfamilienhäusern, um den Zuzug sozioökonomisch schwächerer Haushalte zu verhindern“, weiß Glasze. Die Ansiedlung einer Gated Community dagegen wird vielfach begrüßt, weil sie ein finanzstarkes Publikum anzieht. Die Ursache liegt im Steuerrecht: Die Kommunen in den USA beziehen ihre Einnahmen vor allem aus Immobiliensteuern.

Die gemeine Mittelklasse grenzt grundlos „bestimmte Bevölkerungsgruppen“ aus. Dass die Ursache dafür ausschließlich im Steuerrecht liegt, ist eine naive Annahme. Es liegt auf der Hand, dass die bisherigen Einwohner auch kein Interesse daran haben, sozioökonomisch schwächere Haushalte in ihrer Nachbarschaft zu haben. Arme Bevölkerungsschichten drücken die Immobilienpreise und bringen Kriminalität mit.

Empirische Untersuchungen der Experten für Städtebau Edward Blakely und Mary Gail Snyder belegen auch für die USA: Sicherheit ist bei 70 Prozent der Bewohner das entscheidende Kriterium für ein Leben in der Gated Community.

Noch Fragen? Wenn sich Kriminelle im Land frei bewegen dürfen, zieht man sich hinter eine sichere Grenze zurück. Bald auch in Ihrer Nähe.

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Verlieren linke Moralapostel an Boden?

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat sich auf Facebook zu den Vorfällen beim Volksfest in Schorndorf geäußert:

Auffällig ist, dass die Gruppe der Zuwanderer (hier: Asylbewerber) überdurchschnittlich häufig an der Begehung von Straftaten beteiligt ist.

ARD-Moderator Georg Restle hat daraufhin versucht, ihn mit einem Brief in den „tiefbraunen Sumpf“ zu schicken.

Aber um Fakten geht’s Ihnen nicht. Sie wollen offensichtlich ganz dicht ran ans fremdenfeindliche AfD-Wählervolk. Schaut man sich die Reaktionen auf Ihrem Facebook-Profil an, haben Sie das auch geschafft. Tief gewühlt haben Sie da im tiefbraunen Sumpf, der Ihnen jetzt – gleichermaßen faktenfrei – applaudiert.

Palmer hat sich für seine Wortwahl nicht öffentlich entschuldigt und sich keine Asche aufs Haupt gestreut. Weiterlesen „Verlieren linke Moralapostel an Boden?“

Gewalttätige Asylbewerber sind nur problematisch, weil sie anderen Asylbewerbern schaden

Mehrfach haben wir uns hier im Blog mit dem Rassismus der niedrigen Erwartungen und fehlender Empathie gegenüber Opfern von Gewalttaten beschäftigt.

Tatort Berlin: Fünf junge Asylbewerber randalieren in der U-Bahn, grölen herum und belästigen andere Fahrgäste – wie Zeugen später berichten. Als die Gruppe an der Station Fehrbelliner Platz im Ortsteil Wilmersdorf aussteigt, springt einer der Männer den Angaben zufolge auf den Radweg und tritt offenbar ohne erkennbaren Grund eine Fahrradfahrerin zu Boden.

So beginnt ein Artikel auf welt.de. Weiterlesen „Gewalttätige Asylbewerber sind nur problematisch, weil sie anderen Asylbewerbern schaden“

Zuwanderer begehen fünf mal mehr Straftaten gegen das Leben als die kriminellsten Deutschen

Horst hat sich für seinen Artikel 2.277 Prozent sind nicht nur gefühlt – Zuwanderer sind krimineller als die Durchschnittsbevölkerung viel Mühe gemacht, um gleiche Altersgruppen unterschiedlicher Herkunft miteinander vergleichen zu können.

Eigentlich wäre es die Aufgabe der Exekutive und der Medien, Vergleichszahlen zu veröffentlichen, damit jeder selbst eine Bewertung vornehmen kann. Stattdessen bemühen sich Politik und Medien um das Gegenteil. Ständig werden beschwichtigende, unsachliche Bewertungen vorgenommen, die nicht von Fakten gestützt sind.

Eine Aufarbeitung relativierender Behauptungen zur Vergleichbarkeit der Zahlen findet nicht statt. Horst hat das in seinem Artikel ausführlich dargestellt und die Vergleichbarkeit in mühevoller Kleinarbeit hergestellt.

Dennoch konnte er keine Zahlen für die unterschiedlichen Altersgruppen von Deutschen und Flüchtlingen auftreiben und musste sich mit dem Vergleich zwischen Deutschen und allen Ausländern zufrieden geben. Die Zahl ist erschreckend genug.

Ich hatte vermutet, dass Ausländer häufiger tatverdächtig sind als Deutsche. Auch dass es sich nicht nur um wenige Prozent, sondern um ein Vielfaches handelt, zeichnete sich ab.

Grafik01

Die Anzahl der Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner ist bei Nichtdeutschen mit 11.667 mehr als fünfmal so hoch wie die deutscher Tatverdächtiger (2.120).

In einer durchschnittlichen Stadt mit 50.000 deutschen Einwohnern und 10.000 ausländischen Einwohnern begehen die Ausländer mehr Verbrechen: Bei den Deutschen sind es 1.060 Tatverdächtige und bei den Ausländern 1.167 Tatverdächtige.

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Die konkreten Folgen der Zuwanderung

Auf der Grundlage der Daten im Artikel über die Polizeiliche Kriminalstatistik stelle ich an einer konkreten Straftat dar, was es für das Leben in unserer Gesellschaft bedeutet, wenn neue Zuwanderer in unser Land kommen. Ich betrachte die schwerste Straftat, die in der Polizeilichen Kriminalstatistik an erster Stelle steht: Mord.

Wohn-bevölkerung Tatverdächtige (Mord) Tatverdächtige
je 100.000 Einwohner
Deutsche 73.570.200 493 0,7
Nichtdeutsche (ohne Zuwanderer) 6.747.649 208 3,1
Zuwanderer 974.551 83 8,5

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