Feministin: Ich mache was ich will – Männer sind für meine Sicherheit verantwortlich

Im Online-Angebot des Sydney Morning Herald bin ich auf den Artikel einer Feministin gestoßen, die ein Australian-Football-Spiel besucht hat und anschließend belästigt wurde, als sie allein auf ihr Taxi wartete (alle Übersetzungen DeepL mit eigenen Änderungen):

Innerhalb von 30 Minuten wurde ich von fünf verschiedenen Gruppen von Männern belästigt, die in Mannschaftsfarben an mir vorbei liefen.

Es gab anzügliche Sprüche und Missbrauch, eine Aufforderung „lächeln, Liebste“ und zielgerichtete Fragen danach, wohin ich gehe und auf wen ich warte.

Während ich versuchte, mich kleiner zu machen – als ob ich durch Neigen des Kopfes und Krümmen der Schultern weniger sichtbar wäre – hing ein Typ aus einem Autofenster und schrie Obszönitäten in meine Richtung, während der Fahrer hupte.

Keine schöne Situation.

Obwohl Jill Stark das Wort „Missbrauch“ („abuse“) verwendet, geht es ausschließlich um verbale Belästigung. Genau genommen geht es um das, was sie in der konkreten Situation und von den konkreten Personen kommend als verbale Belästigung empfunden hat.

Das mag wie Haarspalterei klingen, es ist es aber wichtig, weil es die Subjektivität der Situation verdeutlicht:

  • Eine andere Frau würde die gleichen Sprüche oder einige davon vielleicht nicht als Belästigung empfinden. Manche würden sich vielleicht sogar geschmeichelt fühlen und auf die Sprüche einsteigen.
  • In einer anderen Situation, etwa in einem Club, würde sie vielleicht einige der Sprüche nicht als belästigend empfinden.
  • Von anderen Männern kommend würde sie so manchen Spruch vielleicht nicht als Belästigung empfinden. Würde Brad Pitt (oder wen auch immer sie als überwältigend attraktiv findet) sie auffordern zu lächeln – gäbe es diesen Artikel?

Objektiv betrachtet scheint die Situation juristisch nicht grenzüberschreitend gewesen zu sein, auch wenn sie sie subjektiv beängstigend und einschüchternd erlebt hat.

Und wer weiß, vielleicht handelte es sich bei manchen Fragen nach ihrem Ziel um ehrlich gemeinte Hilfsangebote?

Ich will sagen: Es ist schwierig. Die Situation ist nicht schön, aber sie bewegt sich im zulässigen Rahmen.

Das wird deutlich, wenn man die Situation umdreht: Ist es im zulässigen Rahmen, wenn Jill Stark Brad Pitt zielgerichtet fragt, wo er denn hin will oder ob er denn nicht mal seine Bauchmuskeln anspannen könne?

Zuerst war ich sauer auf mich selbst, weil ich nicht stärker war und weil ich das Angebot meines Freundes, mit mir zu gehen, nicht angenommen hatte.

Jill Stark scheint es nicht gewohnt zu sein Verantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen. Einerseits lässt sie sich von (mutmaßlich) betrunkenen aber friedlichen Fußballfans aus der Ruhe bringen, anderseits ist sie zu stolz sich helfen zu lassen.

Aber dann wich mein Ärger der Wut, dass ich mir selbst die Schuld für dieses allzu vertraute Gefühl gab, auf den Straßen meiner eigenen Stadt unsicher zu sein.

Anfangs gab sie sich selbst die Schuld, dass sie sich für die Situation in der sie sich begab ungeeignet verhalten hat.

Ich stand weinend da, eine Frau allein im Dunkeln, die nur nach Hause wollte, und wünschte, es würde aufhören.

Meine Frage an die „guten“ Männer, die nicht mitmachten, mir aber in die Augen sahen und meine Angst und mein Unbehagen sahen und nichts taten, ist, warum?

Ich möchte die Frage umdrehen: Warum sollten die „guten“ Männer etwas für Jill Stark tun?

Das mag eine ungewöhnliche Frage sein, aber ernsthaft: Warum? Woraus leitet sich dieser Anspruch ab? Was schulden die „guten“ Männer Jill Stark?

Jill Stark scheint von der selbstverstärkenden Dynamik und Eskalation solcher Situationen nichts zu verstehen: Greift ein Mann in dieser Situation ein kann sich aus verbaler Belästigung schnell Gewalt entwickeln deren Opfer der Helfer wird.

Hilfe kann auch schnell selbst als Angriff ausgelegt werden.

Warum sollten sich die „guten“ Männer – die selbst vielleicht vorausschauend in einer Gruppe unterwegs sind – für eine ihnen unbekannte Frau in Gefahr bringen, die selbst keinerlei Maßnahmen für ihre Sicherheit getroffen hat?

Man kann die Frage auch umdrehen: Was tut Jill Stark eigentlich für die „guten“ Männer? Nach der Lektüre dieses Artikels drängt sich der Eindruck auf, dass sie ihnen nur Vorwürfe macht und Ansprüche an sie formuliert.

Solidarität zwischen Personen beruht auf Gegenseitigkeit, man hilft sich untereinander und man riskiert etwas für jemanden, der das im Gegenzug zumindest potenziell ebenfalls tun würde.

Was hat Jill Stark zu bieten?

Ein weiter Grund jemandem unter Inkaufnahme eines persönliches Risikos zu helfen kann (familiäre oder persönliche) Verbundenheit sein. Aber die potenziellen Helfer sind Jill Stark nicht verbunden, sie kennen sie gar nicht, warum sollten sie ihre Gesundheit für sie riskieren?

Im Gegenteil: Die Verbundenheit und ihre Verantwortung gegenüber ihrer eigenen Familie hält die „guten“ Männer eher noch davon ab, für eine Person, die nicht körperlich angegriffen wird ihre Gesundheit zu riskieren.

Kurz: Zivilcourage ist kein einfaches Thema, Jill Stark wird dem Thema in keiner Weise gerecht, sie betrachtet die Situation egozentrisch und ist nur auf den eigenen Vorteil bedacht.

Warum hat nicht einer von euch gesagt, dass das nicht in Ordnung ist, nach all den Mahnwachen bei Kerzenschein für ermordete Frauen und Versprechungen, sich zu erheben und besser zu werden?

Verbale Belästigung, Missbrauch, Mord. Jill Stark scheint da keinen Unterschied zu sehen. Ihr scheint ihre Verharmlosung von Gewalt gegen andere Menschen gar nicht bewusst zu sein.

Du wurdest nicht körperlich angegriffen, Jill. Es bestand erst Recht keine Gefahr, dass du auf offener Straße ermordet wirst, Jill. Komm runter.

Diese Männer haben zwischen Risiken abgewogen.

Die Gefahr für einen Mann, einem betrunkenen Asi zu erklären, dass sein Verhalten „nicht in Ordnung ist“ ist viel größer als die Gefahr in der konkreten Situation für dich war, Jill. Für die eingreifenden Männer geht es nicht um verbale Beleidigungen, für die geht es um ihre körperliche Unversehrtheit.

Für Jill Stark scheint es selbstverständlich zu sein, dass sich andere Menschen für ihre persönlichen Befindlichkeiten in Gefahr bringen sollen oder sie ist zu dumm, solche Situationen richtig einzuschätzen.

Wenn wir euren leidenschaftlichen Beteuerungen von „nicht allen Männern“ glauben sollen, wenn sich Frauen über Frauenfeindlichkeit beschweren, warum schwiegen dann so viele von euch, wenn sich eure Gefährten so verhalten?

Weil die Beteuerung, dass nicht alle Männer „so“ seien, genau das bedeutet: Nicht alle Männer sind so. Es ist die Aufforderung Individuen individuell zu beurteilen und nicht aufgrund äußerlicher Merkmale.

Es ist eine Aufforderung an Frauen wie dich, Jill, nicht das Versprechen einer Vollkaskoversicherung.

Eure Empörung über Gewalt gegen Frauen ist uns nichts wert, wenn ihr das Verhalten ignoriert, das dazu führt.

Das von Jill Stark beklagte Verhalten von Männern hat gerade nicht zu Gewalt gegen Frauen geführt. Was will sie uns also damit sagen? Dass die Männer dieses Verhalten richtigerweise ignoriert haben, weil es nicht zu Gewalt führte?

Jill Stark verkennt völlig die Realität in der sie lebt: Soziale Experimente zeigen regelmäßig, dass in vergleichbaren Situationen eher Frauen als Männern geholfen wird. Das gilt sowohl für Hilfe beim Tragen schwerer Gegenstände, als auch in gefährlichen Situationen.

Gleichzeitig werden Männer häufiger als Frauen Opfer von Gewalt.

Jill ist eine privilegierte Person, die sich ihrer Privilegien nicht bewusst ist und statt dessen mehr fordert, selbst aber nichts beiträgt. Nicht einmal Selbstschutz.

Belästigung auf der Straße ist heimtückisch und anstrengend. Während die meisten Männer nicht lange darüber nachdenken, wie sie nachts nach Hause kommen, ist für Frauen die persönliche Sicherheit im öffentlichen Raum ein Thema, mit dem wir uns täglich auseinandersetzen.

Bei so viel Ignoranz fehlen mir die Worte. Männer sind häufiger Opfer von Gewalt als Frauen. Das unbeschwerte Leben der Männer, von dem Jill Stark hier fabuliert, ist eine Illusion.

Für Jill Stark ist verbale Belästigung „anstrengend„. Für die Männer – denen sie verklausuliert Feigheit vorwirft – ist die Situation ebenfalls nicht einfach. Sie haben die Wahl ihr Gesicht zu verlieren, weil sie nicht helfen, oder ihre Gesundheit zu riskieren, weil sie helfen.

Für Jill Stark ist das keinen Gedanken wert. Sie belegt vielmehr, dass diese Männer tatsächlich riskieren ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie nicht helfen – sie beschämt sie öffentlich.

Laut einer Umfrage des Australia Institute haben 87 Prozent der Frauen mindestens eine Form von verbaler oder körperlicher Belästigung auf der Straße erlebt.

Ist das „Australia Institute“ eine Tochter der Friedrich-Ebert-Stiftung? Die Qualität ihrer „Forschung“ scheint jedenfalls vergleichbar zu sein, wenn sie verbale und körperliche Belästigung in einen Topf werfen und damit Gewalt verharmlosen.

Außerdem klingt es nicht nach einer Erhebung, die wissenschaftliche Standards erfüllt, sondern nach der Abfrage rein subjektiver Empfindungen.

Jill Stark führt noch weitere Studien an, die von ähnlicher Qualität und ebenfalls nur subjektiv zu sein scheinen.

Wenn Du Zuschauer bei der Misshandlung von Frauen bist, bist Du Teil des Problems.

Wie gesagt, Zivilcourage ist ein kompliziertes Thema. Jill Stark stellt nur pauschal Forderungen an Männer auf – aufgrund ihres Geschlechts. Die konkrete Situation und die damit verbundene Gefahr für Männer sind für sie kein Kriterium. Empathielos.

Wie sah es denn mit den Frauen aus Jill? Sind da welche an dir vorbeigegangen und haben dir nicht geholfen? Müsste sich dein Aufruf nicht sogar in erster Linie an Frauen richten?Wegen gegenseitiger Solidarität und so?

Was diese Erfahrung in der vergangenen Woche besonders belastend machte, war, dass mir vor einigen Jahren nach genau der gleichen AFL-Öffnungsrunde genau das Gleiche passierte.

Wie um alle Klischees von Feministinnen zu erfüllen erklärt Jill Stark, dass sie bereits einschlägige Erfahrung mit dieser Art Veranstaltungen gemacht hat. Trotzdem schlug sie die angebotene Hilfe ihres Freundes aus – die gleiche Hilfe, die sie von Fremden erwartet.

Ich bin froh, dass niemand wegen ihrer Ignoranz zu Schaden gekommen ist.

Die Verantwortung für die Änderung dieses Verhaltens muss nicht nur von Männern getragen werden, die es praktizieren, sondern auch von denen um sie herum, die es ermöglichen.

Mein Appell an Männer, die sich in solchen Situationen befinden – in denen Stille oder passive Duldung eine sicherere Option zu sein scheint, als die Gruppe herauszufordern – ist, dass dies nicht der Maßstab sein sollte, den Sie akzeptieren.

Jill Stark spricht nur Männer an – von Frauen erwartet sie keine Hilfe. Von Frauen könnte sie Solidarität einfordern, etwa das gemeinsame Ignorieren von Cat-Calling, so dass dieses Verhalten von Männern nicht belohnt wird.

Die „sichere Option“ für Männer spricht Jill Stark an, geht aber gar nicht weiter darauf ein. Statt einer Begründung, warum sich Männer für sie in Gefahr begeben sollten appelliert nur an das Ehrgefühl der Männer.

Sie sieht sich als die Jungfrau in Nöten, obwohl sie sich selbst fahrlässig in Gefahr gebracht hat und keine reale körperliche Bedrohung bestand.

Hört auf, Belästigung und Sexismus zu entschuldigen. Und geht nicht daran vorbei. Weil wir nicht daran vorbeigehen können. Wir müssen jeden Tag damit leben. Und offen gesagt, haben wir es satt.

Jill Starks Bericht klingt ganz und gar nicht so, als müsse sie „jeden Tag damit leben“. Es klingt vielmehr wie ein Vorkommnis, für das sie sich zwei Jahre zurückerinnern muss um etwas vergleichbares berichten zu können.

Die Männer, deren Untätigkeit sie beklagt, haben auch nicht „Belästigung und Sexismus“ entschuldigt, sie haben ihr nur nicht geholfen.

Das kann ganz unterschiedliche Gründe haben: Manche wollten sich selbst vielleicht nicht Gefahr bringen, andere haben sie Situation vielleicht nicht sehr gefährlich eingeschätzt, andere haben vielleicht manche der von Jill Stark beklagten Sprüche nicht als grenzüberschreitend eingeschätzt.

Jill Stark scheint Männer nur als Dienstleister zu sehen: Sie macht was ich will – Männer sind für meine Sicherheit verantwortlich. Eigene Interessen oder Verantwortung für andere haben Männer in Jills Welt nicht.

„Wir haben es satt“ ist in Anbetracht ihres verantwortungslosen Verhaltens und ihrer Forderungen, die sie ausschließlich an Männer stellt, eine Unverschämtheit. Aus „wir haben es satt“ folgt normalerweise etwas. Man zieht Konsequenzen, man tut etwas, man ändert sein Verhalten, so geht es nicht weiter.

Welche Konsequenzen zieht Jill Stark? Will sie Männern ihre Liebe entziehen? Will sie Männer weiter öffentlich beschimpfen? Oder folgen aus „wir haben es satt“ nur weitere endlose Forderungen an Männer?

Jill Stark ist keine selbstbewusste, unabhängige Frau. Sie verhält sich wie ein kleines Kind, das bei Papi höheres Taschengeld einfordert.

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8 Kommentare zu „Feministin: Ich mache was ich will – Männer sind für meine Sicherheit verantwortlich“

  1. Da offenbart sich wieder so richtig schön der Kardinalsfehler, den die Meisten begehen, übrigens egal, ob Männlein oder Weiblein.
    Es wird immer danach gefragt, was hat Derjenige gemacht, der Fokus ist immer auf das Machen gerichtet.
    Und genau da liegt der Fokus falsch.
    Es geht nicht ums Machen, das Machen ist egal.
    Du kannst machen, was Du willst.
    Aus verschiedensten Statistiken und Studien und Auswertungen geht ja schon lange hervor, dass es ein 80-20 Verhältnis in beide Richtungen gibt.
    Also auf der einen Seite finden die Frauen nur maximal 20% der Männer wirklich attraktiv, auf der anderen Seite finden die meisten Männer fast 80% der Frauen mehr oder weniger attraktiv.
    Um wieder auf das Machen zu kommen, wenn Du zu den 20% Männern gehörst, kannst Du machen, was Du willst, Du WIRST Erfolg haben.
    Gehörst Du zu den 80% Männern, dito, Du kannst Machen, was Du willst.
    Aber, Du wirst KEINEN Erfolg haben.
    Damit ist auch die Frage eines erfolglosen Mannes an einen erfolgreichen Mann obsolet, was er denn Macht, um so viel Erfolg zu haben.
    Er macht auch Nichts anderes, als die anderen Männer, gehört aber halt zu den 20% attraktiven Männern.
    Mit dem hat es die Natur einfach gut gemeint. 😉

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    1. Und wie sich dann aus solchen Verhältnissen das beständige Empfinden ununterbrochenen belästigt Werdens ergibt, das hatten sie mal bei Saturday Night Live in nem Sketch sehr treffend dargestellt:

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    2. „auf der anderen Seite finden die meisten Männer fast 80% der Frauen mehr oder weniger attraktiv.“

      Halt ich für eine gepflanzte Stussstatistik.

      Man(n) überlege sich mal Situationen in welchen eine halbwegs realistische und große Auswahl an Frauen zur verfügung steht, beispielsweise eine Hochzeit. Besser kein Studiengang in Modedesign oder die Auswahl die Pornhub anbietet oder die Fremdgehseiten von denen diese Statistiken stammen.

      Und dann – MITDENKEN – gucke man mal, ob man dort wirklich 80% der Frauen attraktiv fände.
      Beim Hochzeitsbeispiel kann man ja die Seite betrachten, mit der man selbst nicht verwandt ist.

      Die Statistik bedient ja auch erstaunlich genau das prävalente (das schreib ich nur um zu Posen) feministische BS Narrativ wonach keiner keiner gegenüber den Schwanz in der Hose lassen kann.

      (Peterson – der Lügner vom Dienst für den Onlinediskurs, bringt so einen Stuss gerne ins Narrativ ein.)

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  2. Zivilcourage ist ein sehr einfaches Thema in einer homogenen Gesellschaft, die nicht dem Einfluss der Anti-Logos-Menschen-Mit-Kleinen-Hüten ausgesetzt ist.

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  3. Frauen sind solipsistisch. Daraus folgt Empathieunfähig.
    Beziehungsweise nur in der Lage Empathie zu erwarten/empfangen.
    Deshalb geht auch jeder zu Grunde, der so doof war sie am öffentlichen Leben gleichberechtigt teilhaben zu lassen.
    Selbstverständlich gibt es Ausnahmen.
    Es gibt auch 10 Jährige denen ich das Wahlrecht zutrauen würde, daraus schließen aber nur die wenigsten, dass sie auch haben sollten (und dabei denken die Leute eh an Buben und nicht an Mädels).

    Das Zeigt der Artikel, wie so viele, viele andere auch, doch sehr deutlich.

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    1. Ja, es scheint Ausnahmen zu geben. Im Großen und Ganzen jedoch bringt mich vor allem die Erfahrung an unterschiedlichen Arbeitsplätzen immer mehr dazu, eine Trennung der Geschlechter zu befürworten. Und das die meisten Frauen nicht mit Leitungsaufgaben betraut werden sollten, zeigen nicht zuletzt die Dummheiten, ich meine Leistungen und öffentlichen Aussprüche, unserer Spitzenpolitikerinnen. Da macht einfach nichts mehr Sinn.

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