Männlichkeit in der Krise: Männer finden die falschen Frauen attraktiv

Im Guardian sieht Arwa Mahdawi Männer und ihre Männlichkeit in der Krise (alle Übersetzungen mit DeepL mit eigenen Änderungen):

Die männliche Fixierung auf junge Frauen ist ein weiteres Zeichen der Krise der Männlichkeit

Eine deprimierende neue Studie über Online-Dating zeigt ein Problem auf, das in jedem Bereich unserer Gesellschaft nachhallt. […]

Studien zeigen, dass Männer von emotional instabilen Frauen angezogen werden, vorzugsweise nicht älter als 18 Jahre.

Der Einstieg in den Artikel ist dramatisch. Es gibt ein großes Problem, das jeden Bereich unserer Gesellschaft betrifft. Schuld sind – wie immer – Männer, der Auswurf der Evolution.

Forscher untersuchten fast 200.000 heterosexuelle Nutzer und fanden heraus, dass die sexuelle Attraktivität von Männern im Alter von 50 Jahren ihren Höhepunkt erreicht, während Frauen mit 18 Jahren ihren Höhepunkt erreichen.

Männer wagen es, die falschen Frauen zu bevorzugen. Arwa Mahdawi kann ihre Empörung kaum verstecken.

Und von da an geht es anscheinend nur noch bergab. Darf ich Sie einfach nur daran erinnern, dass 18-Jährige Teenager sind, also sagt diese Studie im Grunde genommen, dass heterosexuelle Männer Frauen nicht attraktiv finden; sie mögen Mädchen.
#NotAllMen, da bin ich mir sicher.

Ich muss noch einmal kurz innehalten: Hier stellt sich eine Frau hin, greift sich ein Ergebnis aus einer Studie mit vielen Erkenntnissen heraus und verurteilt Männer, weil ihr die Ergebnisse nicht passen.

Arwa Mahdawi hat es nicht einmal nötig irgendwie zu begründen, was genau an den Präferenzen von Männern verwerflich oder unmoralisch sein soll, so normal ist es, Männern beliebige Vorwürfe machen zu können.

Was hier durchscheint, ist blanker Männerhass. Männer sollen nicht attraktiv finden, wen sie attraktiv finden. Weil Arwa Mahdawi das nicht passt.

Dabei gibt es in der Studie auch Erkenntnisse über die Präferenzen von Frauen. Arwa Mahdawi interessiert sich beispielsweise aber nicht dafür, dass Frauen rassistische Präferenzen zu haben scheinen.

Die untersuchten Frauen bevorzugen weiße Männer deutlich vor Asiaten und Latinos. Männer scheinen hingegen eher Asiatinnen und Latinas zu bevorzugen (Figure 2).

Dass Männer politisch korrektere Präferenzen zu haben scheinen als Frauen, dafür interessiert sich Arwa Mahdawi nicht. Sie betrachtet nur die Ergebnisse, die ihr passen um ihrem Geschreibsel einen pseudowissenschaftlichen Touch zu geben.

Die Studie bestätigt Erkenntnisse, die wir schon häufiger im Blog hatten:

  • Die Attraktivität von Frauen (bewertet durch Männer) wird maßgeblich durch ihr Alter bestimmt. Die Attraktivität von Männern (bewertet durch Frauen) wird im Wesentlichen durch andere Eigenschaften als das Alter bestimmt. (Figure 2, Age).
  • Höhere Bildung nutzt Frauen bei der Partnersuche nicht, Männern hingegen hilft sie (Figure 2, Education).
  • Frauen haben es bei der Partnersuche leichter als Männer (Figure 3: Der obere Teil zeigt, dass Frauen doppelt so häufig eine Antwort auf Nachrichten bekommen wie Männer).

Interessant ist auch, was die Studie sonst noch bestätigt: Die Klischees, was Frauen an Männern mögen sind falsch, egal wie oft sie in den feministischen Medien wiederholt werden.

Die Länge der Nachrichten von Männern an Frauen hat keinen Einfluss auf die Antwortwahrscheinlichkeit (außer in einer der vier untersuchten Städte, Figure 4, Total Words). Männer würdigen hingegen längere Nachrichten von Frauen.

Je größer der Anteil positiver Worte war den Männer an Frauen richteten, desto weniger erfolgreich waren sie (Figure 4, Positive Words).

Die Erkenntnis für Männer: Tiefgang und romantische Liebesbriefe sind Liebestöter. Männer sollten sich andere Strategien zu eigen machen um eine Partnerin zu finden.

Die Studie nutzt zur Messung der Attraktivität einer Person die Anzahl Nachrichten die eine Person erhält, gewichtet diese aber zusätzlich nach der Attraktivität der Absender. Auf diese Weise werden alle Aspekte des Profils in die Bewertung der Attraktivität einbezogen, nicht nur das Aussehen.

Vor diesem Hintergrund liefert diese Studie Indizien dafür, dass Frauen die Attraktivität von Männern vor allem nach monetären Gesichtspunkten bewerten. Höhere Bildung steigert beispielsweise die Attraktivität von Männern, sie korreliert aber auch mit dem Einkommen.

Auch das Alter korreliert mit dem Einkommen, bleiben Männer deshalb bis 55 auf dem Höhepunkt ihrer Attraktivität?

Fazit

Arwa Mahdawi nimmt ein Ergebnis aus einer Studie, die Frauen ziemlich schlecht aussehen lässt, ignoriert alle Erkenntnisse außer dem einen, das ihr passt und konstruiert daraus eine Krise der Männlichkeit.

Wenn ich dieser Studie einen Grund für eine Krise der Männlichkeit entnehme, dann sind es nicht die Präferenzen von Männern. Es sind die falschen Vorstellungen, die viele Männer von den Wünschen den Frauen haben.

Einmal mehr zeigt diese Studie, dass das verbreitete Allgemeinwissen, welche Eigenschaften Frauen attraktiv finden, falsch ist. Der romantische Liebesbriefschreiber hat nur in fiktionalen Liebeskomödien Erfolg.

37 Kommentare zu „Männlichkeit in der Krise: Männer finden die falschen Frauen attraktiv“

      1. Man kann es auch so erklären: Die Fixierung von Männern auf junge Frauen erhöht die Wahrscheinlichkeit, Nachkommen zu zeugen. (In der Vergangenheit auch die Wahrscheinlichkeit, gesunde Nachkommen zu zeugen, die auch eher überleben. Mittlerweile ist das wegen der Errungenschaften der modernen Medizin etwas anders.)
        Männer vererben diese Vorlieben an ihre Nachkommen. Daher setzen sich diese Eigenschaften durch.
        Das nennt man Evolution.

        Liken

  1. Schön, wie der allgegenwärtige Femi-Faschismus in diesem Artikel entlarvt wird. Leider schauen zu wenig Menschen so hinter die Kulissen, dass ihnen der Unsinn, der ihnen präsentiert wird, bewusst wird.

    Liken

  2. „Studien zeigen, dass Männer von emotional instabilen Frauen angezogen werden, vorzugsweise nicht älter als 18 Jahre.“

    Das moderne Jagdgebiet nennt sich Transgendertreffen. Dies ist der moderne Safespace für diejenigen, die emotional unstabilsten Teens ans Leder wollen.

    Liken

  3. Diese ganzen Diskussionen öden mich nur noch an. Es kommt doch drauf an „für WAS“ ein Partner gewünscht (gesucht) wird. Für sexuelle Abenteuer setzen beide Geschlechter eine andere Brille auf, als wenn eine langfristige Beziehung, (evt. sogar Ehe) angestrebt wird. Natürlich sind junge Frauen attraktiver als ältere. Männer übrigens auch! Allerdings kann ein älterer Mann meistens mehr Sicherheit und Stabilität bieten, weshalb er für eine „langfristige Beziehung“ von Frauen bevorzugt wird. Ab einem gewissen Alter testet die Frau den Mann auch auf „väterliche“ Werte für ihren Nachwuchs. Alles ganz normal und auch legitim. Jeder und Jede wählt nach ihren Bedürfnissen. Allerdings wird für Frauen eine rein sexuelle Beziehung ohne Zukunftsaussichten, oder geistigen und seelischen Austausch sehr schnell öde, während dies für Männer nicht der Fall zu sein scheint. Ausserdem schliessen sich gewisse Bedürfnisse geradezu aus, was die Sache auch nicht leichter macht. (Abenteuer gegen Sicherheit, äussere Attraktivität gegen Intelligenz und Verhalten, etc. etc.) Dass ein möglicher Partner alle Bedürfnisse abdecken soll, ist ohnehin ein Irrtum der heutigen Zeit. Ausserdem ist Verliebtheit nicht Liebe und eigene Bedürfnisse schon gar nicht. Affären und Zusammenwohnen und eine Familie gründen sind ebenfalls nicht kompatibel. Also was ich hier eigentlich sagen will, hört doch auf, den „Schwarzen Peter“ immer zwischen den Geschlechtern hin und her zu schieben. Die Bedürfnisse sind alters- und geschlechtsbedingt halt anders. Und das ist auch gut so. Hört einfach auf zu jammern und die Frauen anzuklagen.

    Gefällt 2 Personen

    1. Dem Text kann ich zustimmen. Bis auf den Schluss. Dort muss es heißen: „Hört doch einfach auf zu jammern und die Männer anzuklagen.“ So wie von Yvonne52 beschrieben (hört doch einfach auf zu jammern und die Frauen anzuklagen) klingt es, als wäre sie Teil des von ihr beklagten Problems. Verglichen mit Frauen jammern Männer fast gar nicht und sie klagen auch die Frauen fast nie an. Das Problem ist, wie Siggi im Artikel oben beschreibt, das übermäßige Jammern der Frauen und dass sie Männern an allem die Schuld geben.

      Liken

      1. Stimme zu! Allerdings jammern beide, nur unterschiedlich. Und klar erwartet Jede und jeder, dass der oder die Andere sich gefälligst zuerst zu ändern hat. Wird halt nicht passieren. Und ja, die Ungerechtigkeiten finden auf beiden Seiten statt, nur eben anders.

        Liken

        1. Die Veröffentlichung dieses Artikels im „Guardian“ aus der Perspektive einer Frau geschieht nicht zufällig, ebenso wenig ist es ein Zufall, dass du nie einen solchen Artikel aus der Perspektive eines Mannes in auflagenstarken Medien lesen wirst.

          Denn völlig konträr zur feministischen Propaganda werden gerade Geschlechterthemen in den Medien fast ausschließlich von Frauen für Frauen behandelt.

          Die „Geschlechterdebatte“ in den Medien findet nicht statt – es kommt genau ein Geschlecht zu Wort.
          Wer so privilegiert ist, tut dies aus einer Machtposition und dem Feminismus ist eigen, a. aus genau dieser Machtposition heraus die Macht „der Männer“ anzuklagen, ohne die Ironie zu begreifen.
          Sowie b. Meinungsmonopol, nervenden Dauermonolog und propagandistische Wiederholung mit der Richtigkeit einer Meinung zu verwechseln.

          Was die Autorin an (gelinde gesagt) Herablassung und Überheblichkeit, bei gleichzeitiger Resistenz gegenüber Fakten und Selbstreflexion zu bieten hat ist jedoch keine Ausnahme, sondern feministisches Allgemeingut.
          Wer über Jahrzehnte gewöhnt ist, in allen Medien erwachsene Menschen wie kleine Kinder zu behandeln, ist auch entwöhnt, sich mit Wiederworten und Kritik auseinander zu setzen.

          Dies wiederum bekommen wir seit Anfang der 2000er verschärft um die Ohren gehauen und zwar jeden Tag und den ganzen Tag.
          Gerne finanziert von unseren Steuergeldern (politische Stiftungen der Parteien) und von unseren Beiträgen für den ÖR.
          Dich nerven diese Debatten?
          Was glaubst du, wie es uns geht?

          Gefällt 3 Personen

          1. Genauso wie wir jeden Tag die Klimapokalypse um die Ohren hauen bekommen und fast täglich neue, immer absurdere Studien („Studien“) über angebliche Zusammenhänge zwischen dem Wirken des weißen Mannes und Klimawandel rauszukommen scheinen. Die Gretapokalypse hat mir schließlich den Boden aus dem Fass gehauen. Nun, jedenfalls muß da mal was gemacht werden, kann ja nicht sein, dass die gesamte Welt im Wahnsinn untergeht.

            Gefällt 2 Personen

  4. Die Vorgehensweise bei einem solchen Artikel sollte wie folgt sein:
    1. Google den Namen der Autorin mit dem Zusatz „age“ bzw. „Alter“.
    Im vorliegenden Fall bekommt man so heraus, die Dame war 2018 35 Jahre alt.
    2. Unbedingter Merksatz: Feminismus ist Feminin-ismus.
    a. Wäre der Feminismus nicht grundsätzlich kompatibel mit den Interessen und Bedürfnissen der Frauen, die er vorgibt zu vertreten, er würde nicht existieren.
    b. Der radikale Subjektivismus, der im postmodernen Feminismus vertreten wird, entspricht der Weltanschauung einer bestimmten sozialen Schicht von Frauen – deshalb existiert dieser Feminismus.

    Die per Ethnie diskriminierte Autorin mit halb palästinensischem Hintergrund hat wo studiert?
    An der Universität Oxford, nützliche Info: „Tuition fees‎: ‎£9,250 (about US$12,300) per year „.
    Es war schon immer ein bisschen teurer, besonders diskriminiert zu werden.

    In einem Artikel vom 22.7.2018 schrieb sie im „Guardian“ (wo sonst?):
    „Things get even more depressing when you consider a significant percentage of the population, myself included, are born with a debilitating physical condition called “being a woman”, which causes us to age obscenely quickly. While men gradually mature into silver foxes, women accelerate into irrelevance.“
    https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/jul/22/am-i-really-hurtling-towards-middle-age-at-35

    Was sie einerseits „vergisst“ zu erwähnen, ein Attraktivitätsfenster existiert für beide Geschlechter. Frauen steigen früher ein als Männer und sind früher wieder raus. Es entstehen die „silver foxes“ auch nicht ohne Grund, sondern sie verdanken sich den Präferenzen des weiblichen Geschlechts.
    Gerade bei den „Frauenfilmen“ Dirty Dancing und 50 Shades of Grey ist – wenig überraschend – der Altersabstand zwischen dem männlichen und weiblichen Hauptdarsteller jeweils 7 Jahre.
    Diese Filme sind deshalb so erfolgreich gewesen, weil die Produzenten die Bedürfnisse ihrer Konsumentinnen kennen.

    Andererseits zeigt die Studie des von Siggi verwendeten Artikels auf Seite 2 unter der Grafik für „Desirability“ (Skala zwischen 0 und 1) klar auf, junge Frauen (Werte über 0,6) steigen mit einem höheren Eingangswert in diese Skala ein als gleich alte Männer (Werte leicht über 0,45).
    Ihren Peak erreichen Männer erst im Alter ab 40, dann jedoch beinahe linear bis 55 Jahre mit Werten um 0,55; den Peak-Wert der jungen Frauen bis 25 erreichen sie jedoch nicht.

    Sie schrieb 2018 weiter: „I have facts to back this up. A few years ago, the dating service OkCupid analysed its mounds of data and found that heterosexual women on the site were largely attracted to men of a similar age to themselves. However, heterosexual men of all ages were attracted to 20-year-old women.“

    Hier kann nachvollzogen werden, wie ihre eigene Lebenssituation ihre Weltsicht formt und sie sich eine Scheinwelt aufbaut, in die die feministische Ideologie einlädt.
    Aus der Grafik lässt sich ableiten, im Alter von 35 sinkt die Begehrtheit von Frauen zum ersten mal unter die gleichaltriger Männer.
    Bei Frauen liegt der Wert nunmehr bei ca. 0,46, bei Männern hingegen bei ca. 0,53.

    Ehrlicherweise müsste sie einräumen, dass – zum ersten mal in ihrem Leben – ihr Marktwert in Sachen Begehrtheit unter dem desjenigen liegt, den wiederum sie begehrt.
    Das ist natürlich eine narzisstische Kränkung, denn ihr gesamtes bisheriges Leben lang verhielt es sich genau anders herum.
    Selbstreflexion und Ehrlichkeit gehören aber nicht zum feminin-istischen Repertoire. Es sind also zwei Personengruppen an ihrer Lage schuld: a. 18-20-jährigen „emotional instabilen Frauen“ und b. (vor allem) die Männer, die auf junge Frauen „fixiert“ sind.
    Demzufolge müssen letztgenannte sich ändern und bspw. „starke Frauen“ ab 35 bevorzugen, deren Schönheit es „in allen Formen und Größen“ gibt.
    Herzlich willkommen im feministischen Lala-Land!

    Damit zur Kongruenz von feminin-istischen und feministischen Interessen: Frauen mit akademischer Ausbildung in den Medien haben durch die Verlängerung ihrer Ausbildungsdauer ein echtes Problem. Wenn sie sich für ernsthafte Partnerschaften und eine Familiengründung zu interessieren beginnen, ist ihre Attraktivität und Begehrtheit beim anderen Geschlecht bereits im Sinkflug und befindet sich unter der gleichaltriger Männer.
    Entgegen der Möglichkeit jüngerer Frauen können diese akademisch gebildeten Frauen ihren Wert auf dem Sexualmarkt nicht zeitnah auf den Partnerschafts-/Heiratsmarkt transferieren.
    Was ihre Wahlfreiheit reduziert.

    Siggi schreibt: „Männer wagen es, die falschen Frauen zu bevorzugen. Arwa Mahdawi kann ihre Empörung kaum verstecken.“, weil sie subjektiv einen nachvollziehbaren Grund für diese Empörung hat.
    Aber die Ursache kann niemals Arwa Mahdawi und ihr ganz normaler Alterungsprozess sein.
    Das wäre frauenfeindlich (die Biologie ist immer frauenfeindlich).
    Sondern die objektiven Maßstäbe für Begehrtheit/Attraktivität sind falsch.
    Wohlbemerkt: bis zu ihrem 30. Lebensjahr waren sie korrekt – die objektiven Maßstäbe werden genau dann falsch, wenn sie subjektiv von diesen nicht mehr profitieren kann.

    Was als Reaktion folgt ist so notwendig, wie auch durchsichtig: nicht sie ist durch den Verlust ihres Status und ihrer weiblichen Privilegien in eine Krise geraten, sondern ihr Status- und Privilegienverlust beweist die Krise des männlichen Geschlechts.
    Eine ordinäre Projektion, denn den Männern auf dem Gipfel ihrer Attraktivität für das andere Geschlecht geht es blendend mit ihrer Männlichkeit.

    Als feministisches Mittel der Überwindung einer narzisstischen Kränkung folgt die „bewährte Strategie“, sich selbst zu erhöhen, indem das andere Geschlecht erniedrigt wird.
    Und damit einhergehend der Versuch, eine Verhaltensänderung beim männlichen Geschlecht mittels permanenter Beschämung zu erreichen.

    Beinahe unnötig zu erwähnen, eine wirklich souveräne Frau hätte ein solches Verhalten nicht nötig.
    Im Grunde stellt sie ihre Nachteile „ich bin ein verunsichertes , gekränktes, männerhassendes Hascherl“ in das Zentrum des Artikels. Wenn das als Vorbild für das Verhalten von Frauen ihrer sozialen Schicht gilt, dann meine dringende Kaufempfehlung selbstverständlich Aktien der Katzenfutterindustrie. 😉

    Die Attacken gegen „patriarchale Schönheitsvorstellungen“, „beach ready“ Körper und Grid Girls werden m.E. noch zunehmen, denn die Generation der Millenials, die sich in den Medien tummelt, wird sukzessive in dieses Alter kommen und der weibliche Anteil wird das Schwinden der eigenen Attraktivität feststellen.

    Das Repertoire an Reaktionsmöglichkeiten ist – durch den Feminin-ismus bedingt – eingeschränkt.
    Und der radikale Subjektivismus bedingt, dass auf eine scheiternde Strategie die identische Strategie folgen muss, aber mit verdoppelter Anstrengung.
    Wenn dieser Feminismus nicht so eine widerwärtige, menschenfeindliche Fratze hätte, wäre er eigentlich tragikomisch.

    Gefällt 3 Personen

    1. Sondern die objektiven Maßstäbe für Begehrtheit/Attraktivität sind falsch.
      Wohlbemerkt: bis zu ihrem 30. Lebensjahr waren sie korrekt – die objektiven Maßstäbe werden genau dann falsch, wenn sie subjektiv von diesen nicht mehr profitieren kann.

      Ich vermute, dass der Effekt genau der ist, den du beschreibst, der zu solchen Artikeln führt, auch wenn ich ihn natürlich nicht belegen kann.

      Ich wundere mich über das Maß an Reflexionsunfähigkeit und Egomanie das notwendig ist um die (nicht gerade schwer zu erkennende) tatsächliche Erklärung für das Verhalten ihrer Umgebung nicht zu erkennen.

      Liken

      1. Tja, wer hat sich in ihrem bisherigen Leben getraut, ihr Kontra zu geben?
        Alles lief doch darauf hinaus, ihre Position als sakrosankt zu behandeln und jede Kritik ihrer Position ist natürlich frauenfeindlich.

        Kannst du dich noch an die Aussage von Doris Lessing erinnern?
        „I was in a class of nine- and 10-year-olds, girls and boys, and this young woman was telling these kids that the reason for wars was the innately violent nature of men.
        You could see the little girls, fat with complacency and conceit while the little boys sat there crumpled, apologising for their existence, thinking this was going to be the pattern of their lives.“
        https://www.theguardian.com/uk/2001/aug/14/edinburghfestival2001.edinburghbookfestival2001

        Das war ihre Erfahrung, die 2001 veröffentlicht worden ist.
        Die damals so erzogenen Mädchen und Jungen sind demzufolge heute mindestens 27-28 Jahre alt.
        Dieses „Maß an Reflexionsunfähigkeit und Egomanie“ ist nicht im luftleeren Raum entstanden.
        Es hat – sozusagen – „strukturelle Ursachen“. 😉

        Ich glaube nicht daran, dass man diese Generation von Frauen noch ändern kann. Die feministische Ideologie dient so offensichtlich den eigenen Bedürfnissen und Interessen – es wäre der Versuch, einen Junkie von der Nadel wegzubekommen.

        Stell dir vor, du hättest für dein eigenes biologisches Geschlecht permanentes Schulterklopfen spätestens seit der 3. Klasse erhalten und an allem Schlechten in der Welt ist das andere Geschlecht schuld. Nie hätte individuelles Scheitern etwas mit dir zu tun, sondern mit ominösen Strukturen eben dieses anderen Geschlechts. Permanent könntest du dir einreden, alles Erreichte sei von dir gegen diese Gestalten der Finsternis erkämpft – statt von eben diesen dir auf einem Silbertablett überreicht worden.
        Siehe beispielsweise die Situation der Frauen bei den Grünen oder der SPD in Sachen Quote; aber da wird nur das Grundproblem deutlich sichtbar.

        Stell dir vor, du lebtest dein gesamtes erwachsenes Leben in dieser Filterblase aus Täuschung und Selbsttäuschung, aus verlogener Lobhudelei für nichts und daraus resultierender Selbstüberschätzung.
        Nachdem du so erfolgreich korrumpiert worden bist, welchen Weg sollte es da heraus geben?
        Ich sehe keinen und ich meine das in keinster Weise böse.

        Laurie Penny hat in ihren Büchern fortwährend unlogischen Quatsch geschrieben, Stokowski toppt das noch mit einem schlechten Stil, Wizorek kombiniert beides u.a. mit mit der Forderung „gemeinsam am Patriarchat (zu) sägen“.
        Letztere ist 38 Jahre, Magarete 33 und Penny 32 Jahre alt.
        Beurteilte man sie nur nach Inhalt und Form ihres literarischen Gewölles könnte man meinen, sie wären über die 9. Klasse nicht hinaus gekommen.

        Die Lektoren bei ihrem Verlag hätten Laurie ihr erstes Manuskript um die Ohren hauen, nach jeder Kolumne von Stokowski hätte man sich mit ihr hinsetzen, Kritik und Verbesserungsvorschläge diskutieren müssen.
        Es hat sich entweder niemand getraut, oder es handelt sich hier wirklich um einen besonders schäbigen „benevolenten Sexismus“.
        Wie sollten sie denn lernen besser zu werden?
        Wenn ich für jeden Quark Schulterklopfen ernte, wo bleibt das Signal, ich müsste es erst werden?

        Der Drops ist gelutscht, wie man so schön sagt.

        PS: Kannst du bitte mein verunglücktes bold im Kommentar reparieren? Sieht doof aus.

        Liken

        1. Naja, mag ja sein. Aber die massive (auch strukturelle) Gewalt an Frauen vor allem in den islamischen Ländern und in Afrika sowie in allen Kriegen, ist eben auch eine (männliche) Tatsache, die mit diesem Rant gegen Neo-Femi-Genderistinnen-Schreiberinnen noch nicht vom Tisch ist. Das Eine ist lebensbedrohlich, das Andere mag ärgerlich sein. Es ist einfach Zeit, dass Männer auch zu ihrem Fehlverhalten stehen und es anerkennen. Ja, natürlich, Frauen auch! Wie gesagt, Schwarzer Peter Hin- und Herschieberitis nützt nichts. Und egoman narzisstisch sind ebenfalls beide Geschlechter. Gerade in der heutigen Zeit. Dieses „Wir nicht, ihr auch“-Mentalität ist der Beweis.

          Liken

          1. Ja, das gebe ich Dir schon recht. Was mich halt verwundert ist, dass es dann aber tatsächlich trotzdem Frauen gibt, die meinen, dass sie in den westlichen Gesellschaften von heute massiv unterdrückt werden, das in aller Öffentlichkeit ausdrücken, und dann Kopftuch tragen, als Zeichen der Solidarität wie jetzt neulich nach Christchurch, obwohl ihnen das von einem Mann nahegelegt worden ist. Gut, meiner Ansicht nach haben die meisten Politiker einen Dachschaden, und es ist natürlich viel leichter auf Typen rumzuhacken, die sich, anders als islamische Männer, nicht wehren, sondern alles schlucken.

            Gefällt 2 Personen

          2. @yvonne

            „Es ist einfach Zeit, dass Männer auch zu ihrem Fehlverhalten stehen und es anerkennen.“

            Du eröffnest ein Kollektiv namens „Männer“; von dieser Setzung aus – und nur aus dieser erklärbar – ist das Kollektiv „Männer“ gezwungen, zu seinem Fehlverhalten zu stehen.

            Ich lasse mich aber als Individuum nicht in Sippenhaft nehmen für ein Fehlverhalten eines anderen Individuums, welches aus der Gruppe der „Männer“ stammt. Es gibt keine per se „männlichen Tatsachen“, sondern es sind immer „Tatsachen“, welche von einem oder mehreren Männern geschaffen werden oder worden sind.

            „Wir“ haben uns als „Männer“ noch nicht einmal zu einem einheitlichen Wahlverhalten verabredet, dass es ein kollektives Fehlverhalten mit einem bestimmten Ziel gibt, ist eine feministische Verschwörungstheorie.

            „Aber die massive (auch strukturelle) Gewalt an Frauen vor allem in den islamischen Ländern und in Afrika sowie in allen Kriegen, ist eben auch eine (männliche) Tatsache“

            Ehrlich und bitte bekomme das nicht in den falschen Hals…
            Was genau habe ich mit „islamischen Ländern“ und „Afrika“ und „Kriegen“ zu tun? Was genau haben Männer auf diesem Forum für realistische Einflussmöglichkeiten in „islamischen Ländern“ und „Afrika“?
            Welche Möglichkeiten haben 99% der Männer in Deutschland Verhaltensänderungen von Männern in „islamischen Ländern“ und „Afrika“ zu erreichen?

            Verstehst du, worauf ich hinaus will?
            Du appellierst implizit an unsere „männliche Macht“.
            Diese existiert für 99% der Männer in Deutschland nicht.
            Selbst wenn wir die „strukturelle Gewalt“ gegen Frauen dort ändern wollten, unsere realistische Chance auf eine Änderung der Verhältnisse ist 0,0%.
            Weil die Männer auf diesem Forum – mich eingeschlossen – keine politische, ökonomische oder kulturelle Macht haben.

            Deshalb finde ich feministische Slogans bizarr, „Männer“ hätten Angst davor, ihre Privilegien oder ihre Macht zu verlieren.
            Ich besitze keines von beiden und ich habe nichts zu verlieren.

            Die Debatte krankt daran, dass völlig unrealistische Vorstellungen von 99% der „Männer“ entworfen werden, die analog zu antisemitischen Verschwörungstheorien verlaufen.
            „Sie“ beherrschen die Welt, „Sie“ kontrollieren Wirtschaft und Politik, „Sie“ sind für alles Unheil der Welt verantwortlich (Kriege, Gewalt gegen Frauen, Klimawandel etc. pp.).
            Das Problem hat prinzipiell einen (beschnittenen) Penis.

            Angesichts der, unserer (erbärmlichen) Realität würde ich die feministischen Zuschreibungen unserer Allmächtigkeit gerne komisch finden.
            Mit einem einzigen Geschlechterstereotyp kann ich zum Beispiel dein Selbstvertrauen erschüttern.
            Echt! „Frauen können schlecht einparken!“ – prompt wirst du nie wieder Astrophysik studieren. Was bin ich ne fiese Möpp. 😉
            Es ist doch leider wirklich so doof!

            Die gesamte Debatte ist weit weg von „unserer“ gelebten Realität als individuelle Männer – von unseren Wünschen, Hoffnungen, Illusionen, Interessen und Bedürfnissen, die ohnehin nie eine Rolle in dieser Debatte spielen.

            Das mächtige Kollektivsubjekt Mann existiert nur und wird instrumentalisiert in der feministischen Daueranklage, ansonsten ist es ein Hirngespinst.

            Gefällt 3 Personen

            1. „Diese existiert für 99% der Männer in Deutschland nicht.“

              Es existiert genau eine Möglichkeit für uns: Wir könnten gegen „Afrika“ und die „islamistischen Länder“ in den Krieg ziehen, um die Frauen dort zu retten.

              Und ich verstehe Yvonne so, dass sie genau das eigentlich möchte.

              Andernfalls wäre es allzu offensichtlich dumm, mir die Schuld am Verhalten eines Mannes in Somalia zuschieben zu wollen.

              Gefällt 3 Personen

              1. „Es existiert genau eine Möglichkeit für uns: Wir könnten gegen „Afrika“ und die „islamistischen Länder“ in den Krieg ziehen, um die Frauen dort zu retten.

                Und ich verstehe Yvonne so, dass sie genau das eigentlich möchte.“

                Ich verstehe da unter „Wir“ aber keineswegs „Wir“, sondern „IHR MÄNNERS“.
                Welche sich dann, nach Vollzugsmeldung ( „alle Frauen befreit, alle Männers im Knast oder in Guantanamo, oder so “ ) bitte gleich wieder zwei Vollzeitjobs antreten, um den Femis hier in D. eine nette Work-Life-Balance zu finanzieren.

                Manchmal, also wirklich …..

                Liken

              2. „Ich verstehe da unter “Wir” aber keineswegs “Wir”, sondern “IHR MÄNNERS”.“

                Ja, selbstverständlich. Frauen „machen“ keinen Krieg, das machen nur die zu Gewalt und Zerstörung neigenden Männer.

                Frauen sind friedliebende Wesen, die niemals einen Krieg befürworten würden.

                Deswegen ist es ja auch so wichtig, dass Männer in den Krieg ziehen gegen jene anderen Männer, welche Frauen nicht als friedliebend und heilig ansehen, um diese Fauen zu retten und damit die Friedlichkeit auf der Welt zu bewahren.

                Eine Geschichte so alt wie die Menschheit.

                Liken

              3. @only_me

                Das waren exakt die Argumente, die den Soldaten der Bundeswehr den Einsatz in Afghanistan schmackhaft machen sollten.
                Frauen/Mädchen retten und Demokratie bringen.

                Liken

              4. Uns ist vollkommen klar, dass die White-Feather-Kampagne in der Geschichte nicht beispiellos ist.

                Der durchschnittlichen Frau ist nicht einmal bewusst, dass es das überhaupt je gab.

                Deswegen glaubt Yvonne ja allen Ernstes, Gewalt sei Männersache.
                Violence-by-Proxy ist als Konzept so ungeheuerlich, dass es für die durchschnittliche, friedliche™ Frau buchstäblich undenkbar ist.

                Liken

              5. Na ja, ihr sprecht ja auch gerne von der Dummheit VIELER Frauen oder Feministinnen. Ja, natürlich, nicht ALLER Frauen. So war eigentlich meine Antwort eben auch gemeint. Selbstverständlich nicht ALLE Männer. Aber dass jetzt viele Männer vielen Frauen nur Dummheit und Beschränktheit unterstellen, wegen einiger feministischen Büchern oder Aussagen, ist halt auch etwas gewagt. Auch dass der Heiligenschein als Wanderpokal jetzt allein bei den Männern landen soll. Den Heiligenschein können wir alle getrost abgeben. Ganz nach dem Motto: Der werfe den ersten Stein.

                Liken

            2. Ja, Du hast Recht. Muss auch nachlernen politisch korrekter zu werden und nicht „alle“ Männer in einen Topf zu werfen. (Sprachlich!) Im Leben mache ich es ohnehin nicht. Aber es stimmt, oft werden Männer für das Fehlverhalten anderer auch in die „Schäme-Dich-Ecke“ abgedrängt. Frauen hingegen müssen auch oft ausbaden, was dumme Neo-Genderistinnen und realitätsferne Journalistinnen oder Politikerinnen so von sich geben. Leider.

              Gefällt 1 Person

              1. Das stimmt. Ich habe gerade eine schwere sexuelle Krise, weil Männer dahingehend „erzogen“ werden, wie es bestimmte, jedenfalls nicht normale Frauen gerne hätten. Und mich quälen sie dann damit, dabei will ich das gar nicht.

                Liken

          3. @ Yvonnie:
            Nur um klarzustellen, daß es sich hier um ganz simple ( phantastische ) Kognitions- u. Logikfehler handelt, fasse ich mal auf die basalen Eckpunkte zusammen:

            „Aber die massive (auch strukturelle) Gewalt an Frauen vor allem in den islamischen Ländern und in Afrika sowie in allen Kriegen, ist eben auch eine (männliche) Tatsache,…“
            Nö. Islamische, resp. islamistische Probleme, auch strukturelle, sind keine männliche ( oder weibliche ) Tatsache, sondern eben islamische oder islamistische. Gleiches gilt für afrikanische Probleme. Is genau wie mit Feminismus, welcher eben KEINE Gleichberechtigung ist, sondern halt bloß Feminismus.

            “ …die mit diesem Rant gegen Neo-Femi-Genderistinnen-Schreiberinnen noch nicht vom Tisch ist. “
            Und? Warum sollte ein Rant gegen Frauenparkplätze in D. das Problem der eingebundenen Füße in Japan lösen?
            Da besteht schlicht kein Zusammenhang.

            „Das Eine ist lebensbedrohlich, das Andere mag ärgerlich sein.“
            Ich vermute, Du meinst, daß die Tatsache, daß in manchen Gegenden Afrikas die Frauen traditionell Wasser und Brennholz anschleppen, irgendwie „lebensbedrohlich“ ( das Eine ) ist, wärend Du nicht mal recht glauben magst, daß die hohe Selbstmordrate bei Männern, speziell entsorgten Vätern, und die Absturzrate der dabei verwaisenden Kinder in der westlichen Welt ( besonders den deutschsprachigen Ländern ) mehr als höchstens „irgendwie ärgerlich“ ( das Andere ) ist.
            Das ist nachvollziehbar, wenn man sich die feministische Position zu den Taten von Boko Haram mal vor Augen führt.
            Rund 800 – 1200 zu Tode gefolterter, zerhackter, bei lebendigen Leib verbrannter Jungen und Männer waren dem Femimainstream exakt NULL Meldungen wert, also noch nicht mal richtig ärgerlich. 2xx entführte Schülerinnen haben die gesamte Femiwelt aber monatelang nachhaltig in schrillste Weltuntergangs-Hysterie versetzt.
            Frei nach Hillbilly Cleanton, welche ja vorbetet, daß Frauen immer die größten Opfer in Kriegen sind, weil sie ja ihre Ernährer, Bediener und Spielzeuge ( alles unwerte Männers ) verlieren und dadurch an Komfort einbüßen.
            Das Üble sind nicht die Zahlenverhältnisse, sondern die Verachtung, die aus dieser Haltung spricht!

            „Es ist einfach Zeit, dass Männer auch zu ihrem Fehlverhalten stehen und es anerkennen.“
            Ach? Gar? „Auch“?
            W.h.: Bis jetzt wälzen sich die Frauen weltweit in ihrer Schuld an den herrschenden Verhältnissen, arbeiten wie wild an sich selbst, um positive Veränderungen zu erreichen, wärend die Männers weltweit geradezu stolz drauf sind, mit brutalstem und dümmsten Scheiß ungeschoren davonzukommen, obwohl sie denselben nicht mal als solchen anerkennen? Macht ja nix, das Patriarchat(TM) zahlt den symbolischen Bußgeldbescheid, bzw. sperrt die armen Opferfrauen ein, oder?

            Nenne doch bitte mal ein Beispiel, möglichst ein typisches.
            Ein Einziges!
            Oder komme mal ( wieder? ) zu Verstand.

            Liken

Schreibe eine Antwort zu Siggi Antwort abbrechen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s