Linker Mainstream: Jens Berger, der Held meiner Jugend

Jens Berger hat bei den Nachdenkseiten einen Artikel über Uber geschrieben. Mehr als platte Kapitalismusfeindlichkeit konnte ich nicht herauslesen.

Was ist so fürchterlich innovativ daran, eine Plattform zu entwickeln, über die Nutzer via Smartphone einen Fahrer finden, der sie von A nach B bringt und dafür 20% Provision abzukassieren? Zahlreiche derartige Lösungen gibt es seit rund zehn Jahren und sie sind mittlerweile das Normalste auf der Welt. Wie kommt es dann, dass ausgerechnet das Silicon-Valley-Unternehmen Uber in aller Munde ist und auf rund 60 Milliarden Dollar taxiert wird?

Produkte können ähnlich sein und doch nicht gleich. Die Kunden können frei wählen. Das nennt sich Marktwirtschaft. Wenn andere zentral entscheiden welche Produkte es gibt, nennt man das Planwirtschaft.

Auch wenn Jens Berger nicht versteht, warum die eine Lösung erfolgreicher ist als eine andere Lösung, können die Kunden das trotzdem so sehen. Zum Glück.

Fortschritt entsteht, wenn sich die besseren Produkte durchsetzen. Hätte man 1997 wie in einer Planwirtschaft zentral entschieden, dass es mit Altavista bereits eine Suchmaschine gibt, hätten wir mit Google keine brauchbare Suchmaschine bekommen.

Jens Bergers Unverständnis kann man auch als Fortschrittsfeindlichkeit auslegen. Genau wie bei den Grünen in den Achtzigern, als sie die digitale Vernetzung verhindern wollten (Seite 42).

Zum Glück gab es keine zentrale grüne Planungsbehörde, die über die Informationstechnologie entschieden hat. Sonst gäbe es heute kein Internet, sondern ein grünes Paradies.

Laut der Gründungslegende von Uber bekamen die beiden Unternehmensgründer Garrett Camp und Travis Kalanick während einer Tech-Messe in Paris kein Taxi und überlegten sich dann, wie toll es doch wäre, ganz einfach über eine App eine Limousine ordern zu können. Warum nahmen sie nicht die Metro? Laut Kalanick ging es vor allem darum, dass „Garret sich wie ein verdammter Zuhälter fühlen kann“. Und dafür braucht man offenbar eine Limousine mit Fahrer. Und es ging um „Brüste“, die man sich aufgrund seines Reichtums „kommen lassen kann“, wie Kalanick es einmal der GQ erzählte. Zumindest in diesem Punkt dürfte Kalanick, der erst letzte Woche von den Investoren, die er schon mal frank und frei als „Huren und Betrüger“ bezeichnete, abgesetzt wurde, sein Ziel erreicht haben: sein Privatvermögen wird heute auf 5,1 Milliarden Dollar taxiert.

Jens Bergers Verhalten ist sicher jederzeit über jeden moralischen Zweifel erhaben. Er hat sicher noch nie Tittenwitze mit seinen Kumpels gemacht.

Den Gründern vorzuwerfen, dass sie Uber aus Gründen aufgebaut haben, die Jens Berger nicht gut findet ist moralinsaurer Bullshit. Solange sie sich im rechtlich zulässigen Rahmen bewegen, sollen doch die Kunden entscheiden, nach welchen Kriterien sie Firmen beurteilen.

Mir ist eigentlich egal, aus welchen Gründen innovative Firmen gegründet werden. Jeder Mensch mag seine ganz eigene Motivation haben. Jens Berger mag diese Motivation nicht gut finden. Von mir aus können Menschen auch durch Brüste und Prostituierte motiviert werden.

Motivation ist gut, sie führt zu Fortschritt und neuen Produkten.

Der große Unterschied zwischen einem Taxi und Uber ist: Das Taxen-Gewerbe ist weltweit mehr oder weniger reguliert, Uber umgeht jegliche Regulierung, indem es sich als Mitfahrdienst maskiert.

Dann ist es doch Sache des Staates, die Regulierung auf alle Marktteilnehmer gleichermaßen anzuwenden.

Jens Berger lehnt das Uber-Geschäftsmodell ab, weil er es für unsozial hält und das ist ein legitimer Standpunkt. Aber Berger schreibt selbst, dass das Uber-Geschäftsmodell aufgrund staatlicher Regulierung in Deutschland nicht funktioniert. Uber betreibt in Deutschland nur eine Vermittlung an reguläre Taxis und Mietwagen.

Das System funktioniert also: Durch staatliche Regulierung kann verhindert werden, dass der Wettbewerb verzerrt wird. Wo also ist das Problem?

Das Geschäftsmodell von Uber beruht auf freiwilliger Teilnahme. Auf Seiten der Fahrer und auf Seiten der Kunden. Niemand wird gezwungen teilzunehmen. Offensichtlich teilen die Kunden in anderen Ländern nicht Jens Bergers hohe moralische Standards.

Ein Taxenunternehmer mit angestellten Fahrern bezahlt Steuern, die anteiligen Sozialversicherungsleistungen für seine Mitarbeiter, muss sich an Arbeitszeitregeln, Arbeitsschutzbestimmungen und Tarifvereinbarungen halten und hat strenge Auflagen für seine Fahrzeuge.

Das ist korrekt und trotzdem nicht ganz richtig. Jens Berger tut so, als wären diese Jobs nicht ebenfalls prekär und wären keine Ausbeutung. Ich persönlich habe mit Taxifahrern gesprochen, die gezwungen sind, immer nur in der Nacht zu arbeiten, weil es nichts anderes gibt. Tagsüber fährt der Chef.

Der hier von Berger ausgerufene Taxenunternehmer ist ebenfalls oft genug ein Selbstausbeuter mit niedrigem Einkommen und ohne Rentenversicherung.

Und bei diesen Fällen wird noch davon ausgegangen, dass das Konstrukt legal ist, was wahrscheinlich häufig nicht der Fall ist.

Schlechte Arbeitsverhältnisse nur Uber vorzuwerfen ist nicht nur weltfremd, sondern verzerrt auch die Diskussion über Uber, weil sie unter der falschen Prämisse stattfindet, dass ohne Uber alles in Ordnung wäre.

Bei Uber geht es nicht um Taxifahrer, es geht um ein grundsätzliches gesellschaftliches Problem: Taxifahrer sind ein Zeichen dafür, dass wir mehr Menschen mit niedriger Qualifikation haben, die einen einfachen Job haben wollen, als es diese Jobs gibt.

Die ausbeutende Firma Uber kann es nur geben, weil zu viele Menschen verfügbar sind, die diesen Mist aus wirtschaftlichen und persönlichen Gründen mitmachen müssen, schließlich kann oder will nicht jeder bei Wind und Wetter auf dem Bau schuften.

Würde man diese Diskussion ehrlich führen und sich nicht aus ideologischen Gründen auf die bösen Kapitalisten von Uber beschränken, könnte man beispielsweise auch die Einwanderungs- und Flüchtlingsdiskussion ehrlich führen:

Man kann Flüchtlinge aus humanitären Gründen aufnehmen. Aber zu glauben, dass wir sie als Arbeitskräfte brauchen ist absurd. Zu glauben, dass sie unsere Sozialsysteme retten würden, ist noch absurder.

Den bösen Kapitalismus für alle Missstände dieser Welt verantwortlich zu machen deckt die Diskussion über die Gründe der Missstände zu.

Jens Berger drückt sich damit um die Diskussion um die Konkurrenz zwischen niedrig qualifizierten Einheimischen und Zuwanderern, die für Linke sehr unangenehm werden könnte.

Spricht man mit Taxifahrern, haben die eine viel klarere Sicht auf diese Dinge. Und auch eine eigene Meinung über Journalisten, die mit Tränen in den Augen über sie schreiben.

Der private Fahrer bei Uber hat dies alles nicht. Er ist laut Uber ja ein Privatmann. Ob, wo und wie er sozialversichert ist, interessiert Uber nicht. Arbeitszeiten? Arbeitsschutz? Für Privatleute? Aber nicht doch. Und die Auflagen, die aus gutem Grund für Taxen gelten, gelten doch nicht für Privatleute, die mal jemanden mitnehmen. Steuern?

Was will Jens Berger denn damit sagen? Will er suggerieren, dass die Fahrer in Deutschland nicht als Selbstständige gelten, sondern als Privatleute?

Und ja, es gibt bei selbstausbeuterischen Selbstständigen Probleme. Aber das gilt auch bei „offiziellen“ Taxis.

Bei einer Mitfahrzentrale dürfen die Fahrer – nach deutschen und den meisten internationalen Gesetzen – nun einmal keine Gewinnerzielungsabsicht haben, sondern nur kostendeckend arbeiten. Uber-Fahrer sind jedoch Unternehmer im eigentlichen Sinne. Sie nehmen Marktpreise, die meist bei ca. 80% des ortsüblichen Taxipreises liegen und damit mehr als kostendeckend sind. Wer den ganzen Tag hinter dem Steuer sitzt, um Menschen gegen Entgelt von A nach B zu bringen, ist ein gewerbsmäßiger Chauffeur, für den dann auch die Auflagen gelten müssen, die „normale“ Chauffeure von Mietwagen und Taxifahrer haben. Alles andere ist wettbewerbsverzerrend.

Ja und wer bezweifelt das? Uber konnte den Fahrdienst doch genau deswegen nicht in Deutschland etablieren. Das System funktioniert.

Diese Wettbewerbsverzerrung ist auch das eigentliche Geschäftsmodell von Uber. Würden die Uber-Fahrer ihre Fahrzeuge zu den gleichen Bedingungen wie herkömmliche Mietwagen oder Taxen versichern, kämen schon einmal rund 500 Euro Mehrkosten pro Monat auf sie zu. Würden sie Steuern zahlen und selbst in die Sozialkassen einzahlen, wie es ihre Kollegen aus dem Taxi-Gewerbe ja auch tun, könnten sie von den Dumpingpreisen, die sie vom Kunden verlangen, nicht leben. Das Geschäftsmodell von Uber setzt also einzig und allein darauf, dass die Fahrer keine Steuern abführen und sich entweder gar nicht oder über einen anderen Arbeitgeber bzw. den Sozialstaat (z.B. als Hartz-IV-Empfänger) absichern lassen. Das ist nicht innovativ, sondern schlicht Anleitung zum Steuer- und Sozialbetrug.

Auch wenn Jens Berger es noch hundertmal schreibt, wird es nicht wahr: In Deutschland zahlen Uber-Fahrer Steuern wie jedes andere Gewerbe auch. Sobald eine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, handelt es sich um ein Gewerbe. Im Zweifel wird das vor Gericht ausgefochten.

Uber lässt sich die Vermittlung übrigens mit 20% vom Fahrpreis vergelten.

Ja und? Hat Uber behauptet ein Samariter zu sein?

Das ist keine Ausnahme, sondern hat Methode, denn hinter Uber steht auch eine Ideologie.

Jetzt kommen wir zum Grund der Bergerschen Empörung: Einer der Gründer und früherer CEO hängt der falschen politischen Richtung an. Jens Berger ist ein Ideologe.

Mitgründer und Langzeit-CEO Kalanick gilt als Fan der libertären Vordenkerin Ayn Rand und des Libertarismus, der als philosophischer Rahmen eines Turbokapitalismus gelten kann, bei dem das Recht des Stärkeren gilt und der Staat auf ein absolutes Minimum zurückgefahren wird. Klar, in einem libertären Wunderland gäbe es weder Steuern noch Sozialabgaben, keinen TÜV oder gar einen Arbeitsschutz. All dies würde „der Markt“ regeln.

Libertarismus als philosophischer Rahmen eines Turbokapitalismus. Wieder was gelernt. Ich hatte Libertarismus so interpretiert, dass es im Wesentlichen um persönliche Freiheiten und Schutzrechte vor dem Staat geht. Ein Blick in die Wikipedia belehrt mich: Jens Berger hat Recht, auch wenn laut Wikipedia nicht alle Libertäre dem Turbokapitalismus anhängen scheint das die dominierende Strömung zu sein.

In einer solchen Welt würde sich schnell ein Anti-Uber finden, das statt 20% Provision nur 10% nimmt und Uber uberflussig macht. Uber nutzt den „libertären Klimbim“ streng genommen nur, um seinem parasitären Geschäftsmodell einen ideologischen Anstrich zu verpassen.

Erneut sind wir bei der Annahme, dass Uber, nur weil sie selbst libertär sind, irgendwie nicht den gleichen Regeln unterliegen würde wie andere Taxiunternehmen.

Falls dem so wäre, wären die Regeln oder deren Durchsetzung schlecht. Hier wäre anzusetzen, wenn Uber Wettbewerbsvorteile hätte. Jens Berger sollte eine politische Diskussion führen und keine wirtschaftliche.

Worum geht es Uber dann? Vor allem um brutales Wachstum und ein weltweites Monopol auf dem Feld der internetbasierten Taxenvermittlung.

Oh, nein! „Brutal!“ Das muss einfach schlecht sein. Und das, wo andere Unternehmen doch Wachstum kategorisch ablehnen und möglichst weit von 100 Prozent Marktanteil entfernt bleiben wollen. Uber ist einfach teuflisch.

Genau dies ist ja auch das Erfolgsmodell des Silicon Valley. Man sucht sich finanziell extrem potente Geldgeber, verbrennt Unmengen an Geld in einem Verdrängungswettbewerb, in dem man vor allem die Werbetrommel rührt und Stück für Stück sich alle Konkurrenten einverleibt, bis man Nummer Eins ist. Facebook, PayPal, Google und Co. haben es vorgemacht.

Und offenbar ist dieses (amerikanische) Modell viel erfolgreicher als alles, was es in Europa gibt. Auch bei europäischen Kunden. Facebook, PayPal und Google: Milliarden Menschen haben sich aus freien Stücken zur Nutzung entschieden.

Offensichtlich funktionieren Kapitalismus und Marktwirtschaft. Kapital wird eingesetzt um innovative Ideen zu verwirklichen. Die Kunden entscheiden, welche Dienste sie nutzen wollen. Im Großen und Ganzen regelt sich das System selbst.

Jens Berger macht es sich einfach: Er nennt einfach nur erfolgreiche Beispiele. Denn in Wahrheit findet eine knallharte Auslese statt. Und zwar durch Kunden. Viele Firmen – und damit auch die Investments – sind nicht erfolgreich. Kann sich noch jemand an Transmeta erinnern?

Man arbeitet nämlich schon an der nächsten Entwicklungsstufe des Individualverkehrs. Im letzten Jahr testete Uber in San Francisco autonome Uber-Fahrzeuge, also Taxen ohne Taxifahrer. Das ging dann aber sogar der Silicon-Valley-Metropole zu weit und man entzog Uber die Zulassung für die 16 eingesetzten Fahrzeuge. Uber nutzte den „Wettbewerb“ und setzte die fahrerlosen Wagen nun in Arizona ein, wo sich im März erst mal ein Test-Taxi auf offener Straße überschlagen hat.

… während es bei der Entwicklung und dem Einsatz von Dampfmaschine, Eisenbahn, Automobil und Flugzeug niemals zu Unfällen gekommen ist.

Damit sind wir wieder bei der Fortschrittsfeindlichkeit.

Aber derartige Rückschläge können den Giganten natürlich nicht ernsthaft zurückwerfen. Und die Vision, dass es schon in wenigen Jahren Taxen gibt, die gar nicht mehr von Menschen gesteuert werden, erscheint vielleicht als Science Fiction – dass mit aller Macht daran gearbeitet wird und Milliarden für das Lobbying bereitstehen, ist leider Realität.

„Leider?“ Wäre es Jens Berger auch lieber, wenn auf Loks immer noch ein Heizer mitfahren müsste? Technischen Fortschritt und Rationalisierung hat es schon immer gegeben. Immer sind langfristig diejenigen untergegangen, die dem technischen Fortschritt durch Besitzstandswahrung begegnet sind.

Zum Glück für die Menschheit.

Vor Jahren habe ich Jens Berger regelmäßig gelesen. Damals schrieb er noch auf Spiegelfechter, bevor er sich dann hauptsächlich den Nachdenkseiten zuwandte. Ich habe ihn und seine Artikel gemocht.

Jens Berger stellte sich, so sah ich das damals, dem Mainstream kritisch entgegen. Heute ist er Mainstream. Ich hatte ihn nicht als linken Ideologen in Erinnerung. Von diesem Artikel bin ich enttäuscht, denn seine Kritik ist auf linke Ideologie aufgebaut. Diese aufgesetzte Empörung, diese zurechtgebogene Berichterstattung wirkt auf mich dumm und verbohrt.

3 Kommentare zu „Linker Mainstream: Jens Berger, der Held meiner Jugend“

  1. Jens Berger hatte ich mal gefragt, warum sein Buch „Wem gehört Deutschland“ nicht umsonst zu haben sei, wenn es so wichtig ist, es mit allen zu teilen.
    Die Antwort war aufschlussreich.
    Dann verdient er nichts.
    Jens Berger schrieb ich auch einmal eine Email, bzw. an die NDS und er antwortete.
    Es ging darum Linux über die NDS zu bewerben, Hintergrund natürlich die NSA und Co..
    Aber da kamen dann sehr fadenscheinige Argumentchen nach dem Motto „Da wird’s aber schwer mit meinen teuren Adobe Produkten“.
    Weshalb vermutlich sein Buch auch nicht geteilt, nur gekauft, werden kann.
    Sonst reicht es halt nicht für Adobe.
    Ein Wort übrigens, welches der Imperialismus dem armen Südamerikaner gestohlen hat.

    Grüße
    Vagina > Logic
    Mit ewig wechselndem Nick
    Wobei ewig selten meint
    Haha

    Liken

  2. Warum er ausgerechnet gegen Uber wettert ist schon seltsam. Da gibt es ein staatlich geschuetztes Monopol, die Taxiunternehmen, die Lizenzgebuehren in irrer Hoehe an die jeweilige Stadt usw. abdruecken muessen (in New York ueber 300k USD, Frankfurt ca. 60k EUR). Dazu kommen noch die ganzen zusaetzlichen Regeln und Kosten. Ein Taxiunternehmen hat mit freier Marktwirtschaft etwa so viel zu tun wie die E-Werke.

    „Uber konnte den Fahrdienst doch genau deswegen nicht in Deutschland etablieren. Das System funktioniert.“ Das System, d.h. die Gesetze und Regulierungen der Buerokratie, funktionieren – und das ist in sehr vielen Laendern so – indem die freie Marktwirtschaft stark eingeschraenkt wird und damit Innovation gebremst oder verhindert wird. Was bitteschoen soll ich daran jetzt gut finden?

    Wenn Uber sich ohne die staatlichen Blockaden und Heerscharen von Anwaltskanzleien durchsetzen koennte gaebe es sehr bald ein lokales Uber das nur 10% oder weniger verlangt. So einfach funktioniert Marktwirtschaft wenn man sie laesst.

    Liken

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s