Presserat ändert Richtlinie zur Berichterstattung über Straftaten

Siggi und ich hatten uns mit dem Pressekodex und den Folgen für die Berichterstattung über Straftaten beschäftigt. Der Presserat hat die Richtlinie 12.1 des Pressekodex jetzt geändert.

Durfte bisher die Zugehörigkeit von Verdächtigen oder Tätern zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur genannt werden, wenn „ein begründbarer Sachbezug“ besteht, heißt es jetzt:

Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse.

Ein richtiger Schritt und eine Möglichkeit für die etablierten Medien, Vertrauen zurück zu gewinnen.

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