Warum Amy MacDonald keine Feministin ist

Die schottische Sängerin Amy MacDonald bringt in einem Interview auf gala.de (!) in wenigen Sätzen auf den Punkt, was mit dem modernen Feminismus und seinen Zielen nicht stimmt.

Würden Sie sagen, dass Sie eine Feministin sind?

Nein, keinesfalls. Ich habe ein Problem damit, weil ich glaube, dass nicht die Gleichberechtigung angestrebt wird, sondern eine Übervorteilung der Frauen das Ergebnis wäre. Die Frauenquote, so befürchte ich, funktioniert einfach nicht. Es sollte doch die Person den Job bekommen, wenn wir mal an die Berufswelt denken, die am besten dafür geeignet ist. Und wenn das ein Mann ist, dann hat er die Position auch verdient. Würde er den Job nicht kriegen, weil er ein Mann ist, fände ich das wiederum total sexistisch.

Ich glaube allerdings, dass der Frage nach dem Geschlecht viel weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Dann wäre man der Gleichberechtigung ein gutes Stück näher, wenn es nur noch um den Menschen und seine Fähigkeiten geht.

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2 Kommentare zu „Warum Amy MacDonald keine Feministin ist“

    1. Nein, ich will auf dem Laufenden bleiben was in den Königshäusern passiert. Hochzeiten, Scheidungen, Scheinschwangerschaften… Die haben ein weltweites Netz von gut informierten Korrespondenten und sind immer top aktuell.

      Gefällt 1 Person

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