Fefe und die fehlenden Inhalte

Fefe kritisiert, dass sich CDU und FDP einem Antrag der AfD anschließen:

Da wächst zusammen, was zusammen gehört: CDU, FDP und AfD reichen einen gemeinsamen Antrag im Berliner Abgeordnetenhaus ein.

Er verliert kein Wort über den Inhalt des Antrags und ob er ihn gut oder schlecht findet. Allein die Tatsache, dass die unberührbare AfD einen Antrag der FDP unterstützt reicht.

In welche Richtung diese Denkweise führt wird auch klar, wenn man sich den verlinkten Artikel anschaut:

„FDP und CDU machen einen großen Fehler, wenn sie mit einer Partei gemeinsame Sache machen, bei der Politiker immer wieder durch unsoziale, menschenverachtende oder gar rassistische Beiträge auffallen“, sagte Gebel.

Es geht bei der Kritik nicht um den Inhalt des Antrags der FDP, sie entlädt sich in aneinandergereihten Schlagworten, die nichts mit dem Antrag zu tun haben. Für den Inhalt des Antrages bleibt ein Satz im Artikel übrig.

Ist die von Fefe und den Grünen geforderte Ausgrenzung der AfD geeignet um die AfD zu schwächen? Fefe war schon einmal klüger:

Alle sind sich einig, das die Linken die perfekte Partei für Protestwähler sind. Keiner will mit ihnen zusammen arbeiten. Ich glaube die Politiker verstehen wirklich nicht, was sie da gerade anrichten mit ihrer Hetze. Die treiben den Linken da gerade auch noch den Rest der unentschlossenen Protestwähler zu.

Aber ach, da zeigt sich ja, es geht Fefe gar nicht um den sachlichen Umgang zwischen politischen Gegnern. Für die einen geht Ausgrenzung aus seiner Sicht eben in Ordnung, weil sie auf der politisch falschen Seite stehen. Und da ist dann auch egal, dass ihnen dieses Vorgehen wahrscheinlich eher nützen würde. Fefe beim Virtue Signalling.

 

 

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1 Kommentar zu „Fefe und die fehlenden Inhalte“

  1. Schon ne arme Wurst der Felix.
    Von die AfD ist im Grunde nur die CSU mit neuen Buchstaben hin zu die AfD ist voll Trump!
    Am genialsten aber fand ich diese Woche die Freude über die gelungene Energiewende und
    die Erfolge im Solarsektor. Auf wessen Rücken Deutschland dahin kam, das war dem heldenhaften
    Fefe dann jedoch egal, hauptsache das Ziel war erreicht.
    Und falls die AfD Mülleimer sagt, dann kommen ihm die alten Omas und Geringverdiener deren
    Stromrechnungen den Solarboom finanzierten wieder in den Sinn. Typisch FDP. Ne Grüne. Quatsch AfD
    mein ich. Oder ist der Fefe jetzt einfach Mutti?
    Ah! SPD muss der sein.

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