Wie man den Männern ihr Selbstbewusstsein zurück gibt

Die aktuelle gesellschaftliche Situation ist für Männer nicht einfach:

Das sind keine Extrempositionen, sie finden sich abgestuft überall in der Gesellschaft. Aus dieser Position der Schwäche heraus argumentiert es sich schlecht.

Männer wollen aber nicht jammern und schwach erscheinen. Und sie wollen keine Frauenfeinde sein. Hilfreich gegen dieses schlechte Image ist, sich nicht auf dieses Narrativ und feministische Argumente einzulassen, sondern die Stärken der Männer mit plakativen Fakten hervorzuheben.

Väter tragen entscheidend zum Erfolg der Kinder bei. Männer übernehmen Verantwortung für die Familie und arbeiten mit Kindern länger als ohne. Und dieser Trend verstärkt sich sogar mit den Jahren.

Nicht nur in der Familie, auch gesamtgesellschaftlich versorgen die Männer die Frauen. MANNdat hat das zusammengetragen.

Es sind vor allem die Steuergelder der Männer, die den Laden am Laufen halten. Und Männer erarbeiten das mit ihren höheren Löhnen, die sie sich mit gefährlichen Berufen und geringerer Lebenserwartung erkaufen. Männer riskieren mal was und verdienen auch deshalb mehr.

Und wer zahlt, bestimmt die Musik. Es ist legitim, Forderungen zu stellen, was mit diesen Steuermitteln finanziert werden soll. Schließlich werden all die Witzjobs von Gleichstellungsbeauftragten und Genderprofessorinnen im Wesentlichen von Männern bezahlt.

Aus dieser Position der Stärke heraus kann man viel einfacher diskutieren:

Frauen haben die besseren Bildungschancen und die bessere Bildung (Tabelle 2) als Männer. Sie machen aber nichts daraus, denn sie suchen sich trotzdem die einfachen (Schaubild 2) und schlecht bezahlten Jobs heraus. Frauen arbeiten auch noch weniger, auch wenn sie keine Kinder haben. Der Trend, dass Frauen weniger als Männer arbeiten, verstärkte sich sogar in den letzten Jahren. Aus diesen Gründen verdienen Frauen weniger als Männer. Man kann Frauen also vorwerfen, dass sie ihr Potential nicht ausschöpfen und damit nicht den gesellschaftlichen Beitrag (in Form von Steuern) leisten, den sie könnten.

Fazit: Ohne Männer läuft nichts.

Diese aggressive Argumentationsstrategie funktioniert in Diskussionen recht gut. Man muss eigentlich nichts weiter erklären – im Grunde wissen die Meisten, dass die Fakten stimmen. Aber die Geisteshaltung, nach der Herleitung über Fakten einfach mal den Frauen die Verantwortung dafür zu geben und mehr einzufordern, die ist für viele völlig ungewohnt. Ich habe schon Menschen mit offenem Mund da sitzen sehen, nachdem ich das direkt ausgesprochen habe.

Selten kommt dann mal etwas über Diskriminierung, denn die meisten Menschen sind keine Feministinnen und kennen die Realität, auch wenn sie sie nicht benennen können.

Wenn man mit der Vorwärtsstrategie mal auf eine Feministin prallt, wird es noch besser: Auf einmal ist sie in der Position, Argumente einzeln widerlegen zu müssen, indem sie sich bei jedem einzelnen auf Diskriminierung beruft, denn die Daten kann sie nicht widerlegen. Das ist keine Siegstrategie für die Feministin. Und man fordert ja nichts für sich selbst, es geht ja nur um den Beitrag für die Allgemeinheit.

Hier gibt es einen Sieg zu holen. Und was ist besser für das Selbstbewusstsein als ein Sieg?

Der erste Politiker, der einer Genderprofessorin öffentlich ins Gesicht sagt, dass ihr Witzjob nur existiert, weil Männer sich dafür krumm arbeiten, bekommt meine Stimme.

Den Feminismus kann man nicht nur mit Fakten besiegen. Er ist wie eine Hydra, kaum hat man eine Forderung oder eine Studie widerlegt, wird die nächste aus der Schublade geholt. In ihren Witzjobs haben sie schließlich den ganzen Tag Zeit.

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